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4. Monat

Plappermäulchen

Kaum zu glauben, aber schnell zu merken: Ihr Wonneproppen will mitreden! Natürlich ist seine Sprache zunächst als fröhliche „Plapper“-Kommunikation zu verstehen – brabbeln, quietschen, lallen …

In der Lallphase beobachtet Ihr Baby den Mund seines Gegenübers sehr intensiv. Lippen, Zunge, Zähne, Gaumen und Stimmumfang kommen voll zum Einsatz, es testet sein gesamtes Repertoire zum Nachahmen und Kommunizieren aus. Nutzen Sie die Zeit für Sprachspiele. Wann der Nachwuchs „richtig“ zu sprechen anfängt, hängt ganz von seiner kommunikativen Umwelt ab.

Beziehen Sie Ihr Baby sprechend in alles mit ein, ob beim Baden, Wickeln oder Stillen. Ahmen Sie aber auch ruhig mal seine „Lautübungen“ nach, das freut Ihr Plappermäulchen und schärft seinen Sinn für Kommunikation.

Allein dass Sie auf seine Laute reagieren, zeigt Ihrem Baby, dass Sprache eine Bedeutung hat. Und Sie motivieren es andererseits, die Worte und Geräusche, die Sie (vor)machen, nachzuplappern: Ein spannendes Herumexperimentieren mit Stimmbändern & Co beginnt. Und Sie werden das bald bemerken: Aus schier endlos aneinander gereihten Wortketten ist mit der Zeit das Kombinieren von Konsonanten mit Vokalen herauszuhören.

Mini-Liegestütze und Rolle seitwärts

Ihr Kind wird zunehmend neugieriger und aktiver. Damit ihm nichts im Raum entgeht, wird Ihr kleiner Entdecker erfinderisch - und agiler. Fehlt ihm der Überblick wie beispielsweise in der Bauchlage, kann er jetzt sein Köpfchen richtig hochheben, indem er sich mit seinen Armen abstützt. In der Mini-Liegestütze überschaut er die Geschehnisse. Aber Vorsicht: Es kann auch passieren, dass sich Ihr Baby plötzlich zur Seite rollt. Wahrscheinlich ist es genauso überrascht wie Sie, also applaudieren Sie ruhig. Das gibt Ihrem Baby das Gefühl, dass das, was ihm gerade nicht ganz geheuer vorkam, gar nicht komisch ist.

Unser Tipp: Sie können die „Rolle seitwärts“ auch mit Ihrem Kind üben. Winken Sie mit einem Spielzeug auf der Seite, über die es sich üblicherweise herumrollt. Reicht seine Neugier, wird es eine weitere Drehung probieren. Klappt das erfolgreich, freuen Sie sich mit ihm und geben Sie Ihrem Rollakrobaten ausreichend Bestätigung.

Greifling und Beißring

Beißring, Greifling, vierter Lebensmonat

Ihr Plappermäulchen beschäftigt sich inzwischen gern mal allein und erforscht sich, andere und seine Umgebung ausgiebig. Alles, was sich bewegt, Geräusche macht und obendrein noch bunt ist, wirkt anziehend auf Ihr Baby. Farben werden von Ihrem Kind jetzt differenzierter wahrgenommen, der Unterschied zwischen Rot und Orange wird erkannt. Kuschelige Greiflinge und farbenfrohe Mobiles sind in dieser Entwicklungsphase ideale Spielzeuge. Sie fördern die Wahrnehmung und finden oft großen Anklang.

Vorsicht mit Halsketten und ähnlich anziehenden Accessoires: Babys Händchen strecken sich nach allen Dingen aus, möchten Ihre Nase oder andere interessante Gegenstände von allen Seiten ertasten und auch am liebsten kosten. Grund dafür sind die ersten Milchzähne, die sich bereits bemerkbar machen. Sichtbar sind diese jedoch meist erst mit sechs Monaten. Geben Sie Ihrem Plappermäulchen einen Beißring – dann ist der „Redefluss“ durchaus kurz gebremst.

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