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6. Monat

Komm kuscheln!

Sechster Monat in Kürze: Enorme Fortschritte in Geschicklichkeit und Bewegung machen Baby Laune, die ersten Milchzähne dagegen nicht. Neben Mamas Milch finden weitere Zutaten Zuspruch – mmmh lecker Karotte! Außerdem findet die U5 Untersuchung statt. Auffallend: Ihr kleiner Liebling liebt Liebkosen.

Nicht nur die Motorik schreitet in großen Schritten voran, sondern auch die geistige und soziale Entwicklung Ihres Babys. Und zurzeit möchte es am liebsten von früh bis spät kuscheln! Streicheleinheiten beim Wickeln, Liebkosungen beim Anziehen, Schmusen beim Spielen, nicht nur beim Stillen Mama möglichst nah sein wollen - das kommt nicht von ungefähr. Denn von allen Sinnen sind die Nah-Sinne, besonders das Fühlen, von Geburt an am besten ausgeprägt. Motorische Fähigkeiten entwickeln sich nämlich über den Tastsinn und die geistig-seelische Entwicklung unserer süßen Kuschelmäuse über Berührungen. Denn für sie gilt: „Ich fühle, also bin ich.“

Mama und Baby kuscheln

Durch Berührungen lernt unser Nachwuchs, den eigenen Körper zu spüren, aber auch die Umwelt zu erfahren. Je mehr und enger, umso besser. Deswegen mögen es Babys auch, wenn sie in einer Tragehilfe ganz nah am Körper herumgetragen werden. Kuschelig eingepackt spüren Sie unsere Nähe und sich selbst am liebsten. Zu steigern ist dies durch direkten Hautkontakt. Tägliche „Kuschel-Rituale“ bei der Babypflege, beim Baden oder Wickeln lassen schnell ein „berührendes“ Miteinander entstehen, wo das Eincremen zum wohligen Streichelerlebnis wird.

Kleiner Tipp: Toppen Sie das doch mal mit einer Babymassage! Die Deutsche Gesellschaft für Baby- und Kindermassage e.V. bietet auf ihrer Website www.dgbm.de eine Online-Datenbank, in der man per Postleitzahlensuche Kurse in der Nähe Kurse finden kann. Denn ein klein wenig Anleitung ist hilfreich – und es macht mehr Spaß als allein mit einem Buch Massagetechniken zu erlernen.

U5 Untersuchung – wie beweglich ist Ihr Baby?

U5 Untersuchung

Die U5 Untersuchung sollte am besten zwischen dem 6. und 7. Lebensmonat stattfinden. Hat Ihr Baby die Hälfte des ersten Lebensjahres erreicht, erfolgen die körperlichen Fortschritte rascher. Wichtige Aspekte der U5 Untersuchung ist das Prüfen der Bewegungsmöglichkeiten und Geschicklichkeit Ihres Kindes.

Um mögliche Bewegungsstörungen feststellen zu können, führt der Arzt einige, einfache Tests mit Ihrem Baby durch. Er wird ihm beispielsweise zwei Finger hinhalten und prüfen, ob Ihr Kind beim Hochziehen mithilft. Er wird auch sehen wollen, ob es mit beiden Händen gezielt greifen kann. Also „spielt“ er mit Ihrem kleinen Schatz und hält ihm unterschiedliche Gegenstände hin. Sie von einer in die andere Hand geben zu können, ist ebenfalls Sinn der Prüfung. Des Weiteren sollte sich Ihr Baby auch in der Bauchlage mit den Händen abstützen und den Kopf in jeder Körperlage sicher halten können.

Neben der körperlichen wird auch die geistige Entwicklung kontrolliert. Sie lässt sich anhand verschiedener Reaktionen beobachten. Blickkontakt und Reaktionen auf verschiedene Geräusche spielen bei der U5 Untersuchung eine wichtige Rolle. Hör- und Sehvermögen sollten jetzt unbedingt getestet werden. Sind die Eltern fehlsichtig oder die Säuglinge zu früh geboren, ist ein separater Besuch beim Augenarzt empfehlenswert. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Fehlsichtigkeit und Schielen. Zwar sind solche Störungen wahrscheinlich nicht stark ausgeprägt, um jedoch bleibende Schäden des Auges verhindern zu können, sollte man sie frühzeitig erkennen und behandeln.

Die Ergebnisse der U5 Untersuchung wie die Messung des Körpergewichts, der Körpergröße und des Kopfumfangs werden wie immer im gelben Heft der U-Untersuchungen festgehalten.

Sie als Eltern wissen dank des täglichen Umgangs am besten über Ihr Kind Bescheid, deshalb wird der Arzt im Rahmen der U5 Untersuchung auch nach Ihren Erfahrungen, Gewohnheiten und Auffälligkeiten fragen. Wie schläft Ihr Baby, stillen Sie noch oder haben Sie bereits mit dem Zufüttern angefangen? Er wird wissen wollen, ob Ihr Kind mit seinen Füßen spielt, ob es sich allein vom Rücken auf den Bauch dreht und ob es nach herumliegenden Gegenständen greift.

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