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Sicher unterwegs

Umgesattelt – Fahrradanhänger statt Kindersitz?

Der Frühling steht vor der Tür und mit ihm die ersten Familienausflüge mit dem Fahrrad. Immer häufiger sieht man Kinderfahrradanhänger als Alternative zum klassischen Fahrradsitz. Stauraum, Windschutz, Stabilität – vieles spricht für ihn. Manchmal aber ist der Klassiker, der Kinderfahrradsitz immer noch das geeignetere Modell. Ein Überblick.

Multitalent Kinderfahrradanhänger

In Sachen Komfort behält der Fahrradanhänger die Nase vorn: Die Kinder sitzen gemütlicher und werden vor dem Fahrtwind geschützt. Zudem sind viele der neueren Modelle flexibel einsetzbar und lassen sich leicht zum Kinderwagen oder Jogger umrüsten. Viele Hersteller bieten auch einen Zweisitzer an, in dem zwei Kinder Platz finden. Zudem kann der Fahrradanhänger optimal als Transportmittel, z.B. für Einkäufe, genutzt werden. Gute und stabile Modelle sind in der Regel allerdings recht teuer (bis 845 Euro).

Bei den günstigeren Kinderfahrradanhängern (schon ab 120 Euro) konnten laut Stiftung Warentest mitunter gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Gurten, Polstern und Sichtfenstern nachgewiesen werden. Auch die Stabilität des Gestells ließ bei hoher Belastung zu wünschen übrig. Deshalb gilt: Überlegen Sie sich vor dem Kauf, wie oft und wie lange der Fahrradanhänger benutzt wird. Welcher Schnickschnack lohnt sich? Für kleine Fahrradtouren zum Supermarkt erfüllen preiswertere Modelle ihren Zweck. Für Vielfahrer lohnt es sich, ein hochwertigeres Modell anzuschaffen.

Solange man nicht ungebremst über Stock und Stein brettert, ist der Fahrradanhänger für Zweiradfans mit Kindern zudem eine willkommene Abwechslung zum Spaziergang mit Kinderwagen: Denn auch für die kleinsten Fahrgäste bis zu fünf Monaten können im Anhänger praktische Babyschalen (ab 65 Euro) eingesetzt werden, in denen sie sicher mit auf große Fahrt gehen können.

Klassiker: Kinderfahrradsitz

Kinderfahrradsitz, Kind im Fahrradsitz

Der Kinderfahrradsitz, ob Front- oder Hecksitz (ab 75 Euro), eignet sich, so das Urteil des ADAC, besonders für kurze Städtetouren und enge Wege, da er das Rad handlicher macht als ein Fahrradanhänger. Auch das Fahrverhalten wird durch das geringe Zusatzgewicht des Fahrradsitzes kaum beeinträchtigt. Pluspunkt des Heck-Fahrradsitzes: Wenn sie hinter den Eltern sitzen, sind Kinder weniger den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Allerdings sehen Sie weniger. Außerdem fallen beim Heckmodell die Rückenlehnen höher aus, so dass der Rücken und Kopf des Kindes besser gestützt sind. Ein am Lenkrad angebrachter Rückspiegel ermöglicht es Ihnen, Ihr Kind im Auge zu behalten.

Fahrradanhänger oder Kindersitz: Was passt besser zu uns?

Vorteile Kinderfahrradsitz

  1. Auch auf schmalen, unebenen Feldwegen kann problemlos gefahren werden
  2. Niedriger Preis für mehr Komfort: Qualitativ hochwertige Sitze sind viel preiswerter als gute Anhänger
  3. Durch die höhere Sitzposition sind die Kinder weniger den Autoabgasen ausgeliefert.
  4. Die geringe Größe ermöglicht eine platzsparende Aufbewahrung in den Wintermonaten – im Gegensatz zum sperrigen Anhänger.

 

Vorteile Fahrradanhänger

  1. Kinder sind vor Umwelteinflüssen wie Sonne, Regen, Wind, Steine und Insekten gut geschützt.
  2. Die Verletzungsgefahr ist geringer. Beim Sturz kippt der Anhänger dank der beweglichen Gelenke nicht um. Die Kinder können durch zusätzliche Decken oder Kissen besser gepolstert werden.
  3. Durch den höheren Sitzkomfort können Kinder besser schlafen. Anhänger sind darum für längere Touren geeignet.
  4. Eltern haben auf ihrem Rad mehr Bewegungsfreiheit und können im Anhänger zudem Einkäufe, Kleidung oder Proviant verstauen.

 

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