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Make-up Guide

Wenn das Make-up in der Sonne schmilzt …

Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie im Sommer statt zur wasserfesten aus Versehen zur normalen Mascara gegriffen haben? Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie aus dem Hotelpool steigen und die anderen Badegäste Sie mit schreckensgeweiteten Augen und offenem Mund ganz hemmungslos anstarren. Der Blick in den Spiegel verrät Ihnen, warum. Tiefschwarz rinnt die Wimperntusche über Ihre Wangen, und wo zuvor noch Ihre Augen waren, prangen zwei dicke, dunkle Ringe. Wie peinlich! Wir sagen Ihnen, wie Sie ohne solche Make-up-Unfälle sicher durch den Sommer manövrieren.

Gefahrenstelle Nr. 1: Die Augen

Wir haben’s ja schon angedeutet: Mascara sorgt auch im Sommer für einen tollen Augenaufschlag. Aber wasserfest muss sie sein! Auch wenn Sie gerade nicht vorhaben, in den nächstbesten Badesee zu hüpfen, sollte die Wimperntusche auch bei Feuchtigkeit gut durchhalten, denn schließlich schwitzen wir im Sommer sehr leicht. Da sind Sie mit wasserfester Mascara bestens gewappnet.

Ein echter Sonnenanbeter scheint Lidschatten wahrlich nicht zu sein. Oder warum versteckt er sich besonders an heißen Tagen immer so gern in unseren Lidfalten? Schluss damit! Damit Lidschatten auch im Sommer gut hält, sollten die Augenlider vor dem Auftragen mit einem Kosmetiktuch gut abgetupft werden, um überschüssiges Hautfett zu entfernen. Dann sorgfältig abpudern oder eine spezielle Eyeshadow Base auftragen. Dadurch bleibt der Lidschatten genau dort, wo er auch hingehört. Verwenden Sie möglichst Puder- oder wasserfesten Creme-Lidschatten und stäuben Sie abschließend noch etwas Puder darüber.

Gefahrenstelle Nr. 2: Der Teint

Flüssig-Make-up im Sommer? Lieber nicht! An heißen Tagen rinnt zusammen mit dem Schweiß nämlich auch Ihr Make-up. Außerdem können schwere Foundations besonders im Sommer die Poren schneller verstopfen. Die Folgen: unreine Haut und Pickel! Geben Sie über Ihre Tagescreme mit Lichtschutzfaktor stattdessen ein leichteres Mineralpuder-Make-up. Augenschatten und Hautunreinheiten können Sie anschließend mit einem Concealer abdecken. Beginnt die Haut doch irgendwann zu glänzen, tupfen Sie sie einfach mit einem Puderblättchen ab. Eine tolle Alternative zum Komplett-Make-up: getönte Tagescreme.

Ganz wichtig: Produkte, die Sie im Winter verwendet haben, können auf sonnengebräunter Haut zu hell erscheinen. Stimmen Sie Ihr Make-up immer auf Ihren jeweiligen Hautton ab. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Sie Hunderte verschiedene Tiegelchen und Tübchen kaufen müssen. Hellere und dunklere Nuancen können Sie je nach Bedarf auch vermischen. Aber bitte nicht auf der Haut, sondern in einem extra Gefäß. Anderenfalls könnte es fleckig werden.

Keine Lust auf rote Wangen? Dann geben Sie statt Rouge doch mal Bronzepuder auf Ihren frisch gebräunten Teint. Das gibt einen tollen Schimmer auf den Wangen!

Gefahrenstelle Nr. 3: Die Lippen

Auf Sonne reagieren unsere Lippen sehr empfindlich. Die zarte Haut trocknet leichter aus und kann im schlimmsten Fall sogar einen Sonnenbrand bekommen. Verwenden Sie daher Lippenstifte oder Lippenpflegeprodukte mit UV-Schutz und viel Feuchtigkeit. Nude-Nuancen wirken besonders natürlich. Für die Partynacht wählen Sie starke Farben mit viel Leuchtkraft. Die kommen in Verbindung mit gebräunter Haut toll zur Geltung. Aber immer dran denken: Entweder nur die Augen oder nur die Lippen betonen. Beides zusammen ist fast immer zuviel des Guten.

Gefahrenstelle Nr. 4: Der Hals

Je tiefer die Ausschnitte im Sommer werden, desto größer die Gefahr einer besonders unschönen Beauty-Sünde: Wird das Make-up zum Halsbereich hin nicht sorgfältig ausgeblendet, kann ein auffälliger Übergang zwischen geschminkter und ungeschminkter Haut entstehen. Der fällt umso mehr auf, je weniger wir anhaben. Denken Sie also daran, das Make-up immer über den Gesichtsrand hinweg ordentlich zu verstreichen. Und achten Sie darauf, dass der Farbton des Produkts Ihrer Hautfarbe so weit wie möglich entspricht.

Gefahrenstelle Nr. 5: Das Waschbecken

Sie werden sich jetzt wahrscheinlich fragen, wie wohl ein Badezimmermöbel in die Reihe der Beauty-Gefahrenstellen passen kann. Ganz einfach: Beim abendlichen Abschminken am Waschbecken gibt es ebenfalls unerwünschte Zwischenfälle. Und zwar dann, wenn Make-up, Lidschatten oder Mascara einfach nicht aus Ihrem Gesicht verschwinden wollen. Das kann passieren, wenn Sie wasserfeste Produkte aufgetragen haben, Ihr Make-up-Entferner aber nur für wasserlösliche Kosmetika geeignet ist.

Mit ölhaltigen Reinigungsprodukten speziell für wasserfeste Schminke klappt’s dagegen problemlos. Geben Sie eine kleine Menge davon auf ein angefeuchtetes Wattepad und wischen Sie vorsichtig über die Augen bzw. über das Gesicht. Bitte nicht rubbeln, sondern nur leicht andrücken und dann langsam über die Haut ziehen. Spülen Sie Make-up-Entfernerreste anschließend mit klarem Wasser oder einer Reinigungsmilch ab. Zuguterletzt folgt die Sommerpflege mit reichhaltigen After-Sun-Produkten.

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