09.07.2015 | Pressemitteilung

Start frei für „VZ Rodgau“

Neues ROSSMANN-Verteilzentrum Südwest nimmt die Arbeit auf

ROSSMANN wird ab Juli 2015 ein neues Verteilzentrum in Rodgau in Betrieb nehmen. Alles hat nach Plan geklappt. Der Innenausbau mit Bodenplatte und Funktionsräumen sowie die Installation der Regale, der Ballenpresse für die Entsorgung, der IT-Verkabelung und der PC-Arbeitsplätze sind termingerecht fertig worden. Die 130 Mitarbeiter nehmen zurzeit ihre Arbeit auf. Seit Anfang Juli wird die Ware eingelagert. Und jetzt ist es soweit: In der Nacht vom 12. auf 13. Juli werden vom neuen „Verteilzentrum Südwest Rodgau“ die ersten LKW abfahren, um ROSSMANN-Märkte in Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern zu beliefern.

Abschluss eines strategischen Projektes
Anfangs werden von Rodgau aus rund 200 Verkaufsstellen angefahren, doch schon innerhalb der nächsten drei Jahre soll ihre Zahl auf 390 anwachsen. Auch die Zahl der Mitarbeiter steigt weiter an auf 160. Rodgau gehört mit knapp 20.000 qm Lagerfläche zu den kleinsten unter den sieben ROSSMANN-Verteilzentren, doch seine Bedeutung für die ROSSMANN-Logistikstruktur ist umso größer. „Wir haben hier den letzten großen Regionallager-Standort für den Südwesten Deutschlands erschlossen“, sagt der ROSSMANN-Geschäftsführer Logistik und IT, Michael Rybak. „Rodgau ist das finale Glied in der Kette der regionalen ROSSMANN-Verteilzentren von Kiel im Norden bis Bergkirchen im Süden“, fährt er fort. „Damit schließen wir zugleich ein strategisches Projekt der Logistik-Infrastruktur ab, an dem wir viele Jahre gearbeitet haben.“

In Rodgau wird die Warenverarbeitung zügig hochgefahren. Schon nach einer Woche sollen es täglich 46.000 Positionen, also kommissionierte Artikel, sein. 23 Lastzüge voller Waren werden Rodgau täglich verlassen, um ROSSMANN-Märkte in Frankfurt/Main, Mainz oder Marburg zu versorgen. Die weiteren Touren gehen bis nach Homberg in Nordhessen oder Heidelberg in Rheinland Pfalz.
2.200 Artikel aus dem ROSSMANN-Sortiment werden in Rodgau vorgehalten – zumeist großvolumige Ware wie Windeln, Toilettenpapier und Waschmittel. Die anderen Sortimente werden in einem regelmäßigen Pendelverkehr aus dem zentralen Logistikzentrum in Landsberg zugeführt.

Hintergrund: ROSSMANN-Logistikstruktur
Mit der starken ROSSMANN-Expansion der vergangenen Jahre ist auch das Warenvolumen gewachsen, das täglich in die Verkaufsstellen fließt. Heute verlassen jeden Tag 20.000 Rollboxen die Logistik-Standorte in Deutschland. Mit Rodgau verfügt ROSSMANN über ein logistisches Netzwerk von sieben regionalen Verteilzentren (Bergkichen, Burgwedel, Kiel, Köln, Landsberg, Rodgau, Wustermark) und einem zentralen Logistikzentrum in Landsberg bei Halle. Auf rund 240.000 qm Lagerfläche sorgen rund 2.000 Mitarbeiter für die Kommissionierung und Auslieferung der Waren an die aktuell 1.950 ROSSMANN-Märkte in Deutschland.

Ihre Ansprechpartnerin

ROSSMANN-Pressesprecher Stephan-Thomas Klose

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