26.07.2013 | Pressemitteilung

„ToxFox-Kosmetikcheck"

BUND verunsichert Kunden

Nach einer Untersuchung des BUND („ToxFox-Kosmetikcheck“) sind Tausende von Körperpflegemitteln in Deutschland mit hormonell wirksamen Substanzen (endokrin aktiven Stoffen) belastet. Bemerkenswert: Vor allem Volkscreme Nivea wurde als „erschreckend“ chemisch verseucht bewertet. Auch von den kosmetischen ROSSMANN-Eigenmarken seien knapp ein Drittel (27 Prozent) betroffen, heißt es.

ROSSMANN weist diese Warnmeldung des BUND als absolut unbegründet zurück. ROSSMANN unterstützt ausdrücklich die Vermeidung des Einsatzes toxikologisch bedenklicher Stoffe in Kosmetika. In keinem Falle wurden gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte in einzelnen Produkten überschritten. Auch Effekte, die durch die Kombination mehrerer Produkte entstehen könnten, sind bislang weder nachweisbar noch wissenschaftlich untersucht.

Gleichwohl hat ROSSMANN die Verwendung hormonell wirksamer Substanzen – darunter vor allem die als besonders wirksame Konservierungsstoffe bekannten Parabene – in den vergangenen Jahren zunehmend reduziert. Die allermeisten ROSSMANN-Eigenmarken-Produkte sind heute vollständig frei von Parabenen. An einer weiteren Verminderung wird gearbeitet. Die Vielzahl positiver Bewertungen für ROSSMANN-Eigenmarken seitens des renommierten Magazins Ökotest bestätigen diese Bemühungen.

Die von Verbrauchern für den BUND zusammengestellte Produktdatenbank ist fragwürdig, da hier für die Produkte nachweislich nicht immer aktuelle Formeln oder Inhaltsstoffe hinterlegt sind oder auch gar nicht mehr existieren. Der von der BUND-Applikation erfasste EAN-Code bezieht sich nicht unbedingt auf die aktuellen Rezepturen.
Das gilt auch für die Referenzen aus dem ROSSMANN-Eigenmarken-Sortiment. Die Eigenmarke „ROSSMANN-Kosmetik“ beispielsweise gibt es seit Jahren nicht mehr; sie wird aber in der ToxFox-Datenbank geführt.

ROSSMANN bedauert, dass die Kunden verunsichert wurden, zumal die neue Europäische Kosmetik-Verordnung ein großer Schritt war, die Anforderungen an kosmetische Erzeugnisse zu erhöhen und sie so für den Kunden noch sicherer zu machen.

Ihre Ansprechpartnerin

Anna Kentrath ROSSMANN Pressesprecherin

Anna Kentrath
ROSSMANN Pressesprecherin

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