6 Fragen an Manolya


Wieso haben Sie sich für eine Ausbildung bei ROSSMANN entschieden?
Nach meinem Fachabitur wollte ich eine Ausbildung starten, wusste aber noch nicht genau, was ich machen möchte. Über die Internetseite von ROSSMANN bin ich auf die Ausbildungsmöglichkeiten aufmerksam geworden und dachte mir, ich versuch’s einfach mal. Früher konnte ich mir nicht vorstellen, in einer Drogerie zu arbeiten, denn ich hätte nie gedacht, dass es mir so viel Spaß machen würde. Vor allem die Arbeit mit den Kunden ist toll! Auch, dass ROSSMANN mir so viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und -entwicklung bietet, hätte ich nie erwartet. Zu Anfang habe ich mir gedacht: Hauptsache eine Ausbildung! Heute weiß ich: ROSSMANN war eine Tür für mich, die sich geöffnet, und mir ein ganz neues Leben ermöglicht hat.

Was zeichnet ROSSMANN als Arbeitgeber aus?
Die Weiterbildung. Wenn ich meinen Mitschülern in der Berufsschule von all den Weiterbildungen und Seminaren bei ROSSMANN erzähle, höre ich immer, dass es das in deren Ausbildungsbetrieben nicht gebe.

Das Besondere an ROSSMANN ist für mich aber vor allem, dass hier so allgemein ausgebildet wird - zum Beispiel die Weiterbildung im Bereich Arznei oder dekorative Kosmetik. Dieses Wissen kann man überall gebrauchen! Das macht ROSSMANN aus.

Sind Sie zufrieden mit dem Arbeitsumfeld in Ihrer Filiale?
Sehr, weil ich finde, jede Filiale ist eine kleine Familie - die wächst zusammen und ist immer offen für neue Mitglieder. Als ich mit meiner Ausbildung begonnen habe, wurde ich sofort freundlich aufgenommen. Das ist bis heute so geblieben. Die Kollegen sind für mich wie eine Familie und die Verkaufsstelle mein zweites Zuhause. Man verbringt die Hälfte seines Lebens am Arbeitsplatz, da muss man sich doch wohlfühlen! Als Kunde merkt man übrigens auch in jeder anderen ROSSMANN Filiale den Zusammenhalt der Mitarbeiter.

Haben Sie sich schon immer für Drogerieartikel interessiert?
Ich habe auch schon Nebenjobs im Lebensmittel-Einzelhandel gemacht. Der große Unterschied ist, dass man hier viel mehr mit Kunden zu tun hat. In einem Lebensmittelladen sind die Waren in der Regel selbsterklärend, beim Drogeriemarkt ist das eben nicht so. Beispielsweise sind die Inhalte der Cremes und deren Wirkstoffe ein großes Thema für unsere Kunden, da führt man zum Teil sehr intensive Gespräche. Durch die Weiterbildungen sind wir sehr gut darauf vorbereitet und können den Kunden mit unserem Wissen beratend zur Seite stehen. Das ist ein tolles Gefühl!

Was gefällt Ihnen an der Ausbildung am besten?
Neben dem Kontakt zu vielen verschiedenen Menschen gefällt mir vor allem die intensive Betreuung durch meine Ausbilderin sehr gut. Zwar ist sie manchmal streng und setzt Grenzen, man erfährt aber zugleich viel Wertschätzung. Auch wenn ich noch Azubi bin, teilt sie mir wichtige Aufgaben zu und behandelt mich wie alle anderen Mitarbeiter, deswegen ist sie ein richtiges Vorbild für mich.

Welche Aufgaben erledigen Sie an einem normalen Arbeitstag?
Ich mache eigentlich alles: von der dekorativen Kosmetik bis zur Kasse. Meine Ausbilderin möchte, dass ich mich als Azubi in jedem Gang sehr gut auskenne. Deswegen bin ich immer in unterschiedlichen Abteilungen, je nachdem wo am meisten zu tun ist. Außerdem habe ich schon zu Beginn meiner Ausbildung Verantwortung übertragen bekommen und beispielsweise abends den Laden abgeschlossen.