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Karies

Das Bohren beim Zahnarzt fürchten wir alle, dabei lässt es sich vermeiden. Denn hinter dem Zahnschmerz steckt oft die häufigste Zahnkrankheit: Karies. Karies entsteht aus Zahnbelag (auch Plaque genannt). Die Plaquebakterien ernähren sich am liebsten von Zucker (Kohlenhydraten) aus unserer Nahrung. Diesen verwandeln sie in Säure, die unseren Zahnschmelz angreift. Kalzium wird herausgelöst und Karies entsteht. Damit uns die schmerzhaften Löcher erspart bleiben, heißt es für uns: Putzen, Putzen, Putzen.

 

Der Freund in unserem Bad

17 % der Deutschen putzen nur einmal täglich die Zähne – viel zu wenig! Mindestens morgens und abends müssen wir ran, um Bakterien und Belag gründlich zu entfernen. Und das Ganze darf gerne vier Minuten dauern. Der beste Freund in unserem Bad ist also unsere Zahnbürste. Aber auch zwischendurch können wir einiges tun, um unsere Zähne vor Karies zu schützen:

Viel trinken! Das wirkt sich positiv auf die Speichelbildung aus. Unser Speichel enthält antibakterielle Wirkstoffe und Mineralien, die unseren Zahnschmelz immer wieder härten.

Kaugummi kauen! Ein Zahnpflegekaugummi nach der Mahlzeit fördert unseren Speichelfluss - auch wenn es die Zahnbürste nicht ersetzt.

Zucker sparen! Zucker- und säurehaltige Getränke wie Soft- und Energydrinks sollten wir möglichst meiden und nicht lange im Mund behalten. 

Keine Angst zeigen! Scheuen Sie sich nicht vor Zahnseide oder Interdentalbürsten. Sie sind perfekt geeignet, um die Räumen zwischen den Zähnen regelmäßig zu reinigen. 30 % der Zahnoberfläche erreichen wir mit Bürsten kaum.

Harte Fakten: Karies hat oft gute Gründe

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