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Das A und O der Hautpflege

Was Sie schon immer über Anti-Aging wissen wollten

Hyaluron, Mizellen, Q10... Klingt kryptisch, hat es aber in sich! Was die kleinen Helfer können und warum sie in unseren Fläschchen und Tuben stecken, ist uns allerdings nicht immer ganz klar. Um die wirklich passende Pflege für jede Lebensphase zu finden, ist ein bisschen Wissen aber gar nicht schlecht. Keine Angst: Zum Chemiker muss man nicht gleich werden!

Illustration einer Frau, mit dem Schriftzug Schutz und dem Buchstaben A

Antioxidantien

Klingt böse, ist aber gut. Antioxidantien bekämpfen freie Radikale, denen wir durch ungesunde Nahrung, Umwelteinflüsse, Alkohol und Zigarettenrauch ausgesetzt sind. Letztere attackieren die Zellen in Körper und Haut. Die davor schützenden Radikalfänger sind vor allem in Pflanzen und Früchten wie Melisse, Granatapfel oder Weintrauben. Klassische Antioxidantien: Vitamin C und Q10. 

Illustration einer Hand mit Blättern, mit dem Schriftzug Kräftigung und dem Buchstaben B

Beauty Food

Auch von innen können wir die Haut unterstützen. Mit gesunder, vitaminreicher (antioxidativer) und nährstoffhaltiger Ernährung. Vorne mit dabei, wenn es um Anti-Aging geht: Äpfel, Tomaten, Avocados, Karotten, Kokos- und Leinöl, Fisch, Soja, Chia-Samen, Hülsenfrüchte, grüner Tee, Hefe... Und nicht zu vergessen: Viiiiieel Wasser trinken!

Illustration einer Hand mit Blättern, dem Schriftzug Nährstoffe und dem Buchstaben E

Elastin

Man errät es schon – hier wird’s elastisch. Das Strukturprotein steckt in unseren Fasern und sorgt für Halt und straffe Gesichtszüge. Inhaltsstoffe in der Anti-Aging-Pflege wie Hylauronsäure können die elastinen Fasern unserer Haut unterstützen. In manchen Pflegeprodukten steckt außerdem tierisches Elastin. 

Illustration einer Frau mit einer Hochsteckfrisur, mit dem Schriftzug Schutz und dem Buchstaben G

Granatapfel

Die Orientfrucht taucht nicht nur dekorativer Weise häufig in der Naturkosmetik auf. Der Granatapfel enthält auch viele Radikalfänger wie Vitamin C und E, Kalium, Selen, Kupfer, Zink, Beta-Karotin und Polyphenole. Weitere pflanzliche Helfer: Aloe Vera, Nachtkerze, Kaffeekirsche, Melisse, Sanddorn.

Illustration einer Frau mit zwei Tropfen, mit dem Schriftzug Feuchtigkeit und dem Buchstaben H

Hyaluron

Klingt chemisch, ist aber ein Naturprodukt. Die gelartige Masse wird von unseren Bindegewebszellen produziert und unterstützt die Feuchtigkeitsversorgung der Haut – für Elastizität und Festigkeit. Die Hyaluronsäure, die in Pflegeprodukten steckt, wird beispielsweise aus Weizen gewonnen. Inzwischen gibt es sie in so kleinen Molekülen, dass der Feuchtigkeitsmagnet sogar in die Haut eindringen kann. 

Illustration einer Frau mit zwei Tropfen, mit dem Schriftzug Feuchtigkeit und dem Buchstaben K

Kollagen 

Das Strukturprotein steckt in unserem Bindegewebe und sorgt für ein gesundes und straffes Hautbild. Zwei seiner größten Feinde: freie Radikale (aggressive Moleküle, die die Zellen angreifen) und Zucker. Sie machen die Fasern unelastisch. Was dagegen hilft: Pflegeprodukte mit bestimmten Pflanzenstoffen und Antioxidantien, beispielsweise aus Weintrauben. Tierisches Kollagen sorgt in Cremes vor allem für Feuchtigkeit. 

Illustration einer Frau mit einer Hochsteckfrisur, mit dem Schriftzug Schutz und dem Buchstaben L

LSF: Lichtschutzfaktor

Kein wirklicher Inhaltsstoff, aber immens wichtig! UV-Strahlung gehört zu den Hauptursachen für die Entstehung von Falten und Pigmentflecken. Kleine Lichtschutzfilter-Partikel in der Creme verhindern, dass die Sonnenstrahlen in die Haut eindringen. Deshalb auf den LSF achten. Vor allem im Sommerurlaub. Es gibt aber auch Tagescrémes mit Lichtschutzfaktor – denn auch an grauen Tagen können UV-Strahlen die Haut schädigen. 

Illustration einer Zelle mit einer Hand, dem Schriftzug Regeneration und dem Buchstaben M

Mizellen

Lustiges Wort, vielversprechende Wirkung aus der Nanotechnologie. Als eine Art Molekülansammlung ziehen Mizellen Schmutzpartikel wie Magnete an. Sie umhüllen Make Up-Reste und Ablagerungen und entfernen sie schnell, sanft und effektiv und sorgen so für eine gute Erholung der Haut.  Dank ihrer Winzigkeit können sie außerdem pflegende Wirkstoffe gut in die unteren Hautschichten transportieren.

Illustration einer Zelle mit einer Hand, dem Schriftzug Regeneration und dem Buchstaben P

Peptide

Die kleinen Eiweißverbindungen, bzw. Ketten von Aminosäuren, sollen die Kollagenproduktion der Haut anregen und die Regenerationsfähigkeit der Zellen verbessern. Sie sind unter anderem in natürlichen Stoffen wie Milch enthalten, wirken aber hauptsächlich auf der obersten Hautschicht – und viele mögen ihren Geruch nicht. Daher werden künstliche Peptide hergestellt, die in die Haut gelangen können.

Illustration einer Frau mit Hochsteckfrisur, mit dem Schriftzug Schutz und dem Buchstaben Q

Q10

Freie Radikale adé! Das verspricht das Coenzym Q10. Es hemmt die aggressiven Teilchen, die unsere Zellen schneller altern lassen. So wird Schädigungen und stofflichen Veränderungen vorgebeugt – was auch die Fältchenbildung beeinflussen kann. 

Illustration einer Hand mit Blättern, dem Schriftzug Nährstoffe und dem Buchstabe R

Retinol

Diese reine Form des Vitamin A sorgt auf unterschiedliche Weise für ein positives Hautbild. Sie unterstützt die Bildung von gesunden Hornzellen (Ceramide) auf der obersten, sichtbaren Hautschicht. In den unteren Hautschichten regt Vitamin A die Kollagenbildung an. Das Ergebnis: glattere und festere Haut.

Illustration einer Frau mit zwei Tropfen, dem Schriftzug Feuchtigkeit und dem Buchstaben U

Urea

Der hauteigene Harnstoff hilft, die Barrierefunktion der trockenen Haut wiederherzustellen und den Wasserverlust auszugleichen. Zu hoch dosiert (mehr als 10 %) sollte Urea in Hautpflegeprodukten nicht sein – zu viel Harnstoff kann allerdings zu Hautirritationen führen. Übrigens: Er stammt nicht aus Urin, sondern wird synthetisch hergestellt!

Die Grundpfeiler der Hautpflege

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