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Sporternährung bei Rossmann

Fit mit Sportnahrung

Wer Sport treibt weiß: Mit der richtigen Ernährung lassen sich bessere Leistungen erzielen, man bekommt ein besseres Körpergefühl und sieht schneller Trainingserfolge. Doch wie sieht er eigentlich aus: der Speiseplan für den Freizeit- und ambitionierten Sportler? Kann ich mich Low-Carb ernähren und trotzdem Marathon laufen? Wie viel Eiweiß brauchen meine Muskeln und welche Riegel esse ich vor und nach dem Training, um dem Körper das zu geben, was er zur Vorbereitung und zur späteren Regeneration braucht?

  • Layenberger - LowCarb.one Protein Riegel

    In intensiven Trainingsphasen können eiweißreiche Produkte sinnvoll sein – zum Beispiel entsprechende Riegel. Ihren hohen Gehalt an Protein verdanken sie häufig Soja-, Milch- oder Molkeneiweiß, das der Körper schnell zu körpereigenem Protein umbauen kann. Müslis sind ein prima Snack nach der Trainingseinheit. Denn die Muskeln können so nach dem Sport mit Nährstoffen versorgt werden.

  • Für den täglichen Bedarf eines Nichtsportlers sind etwa 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht ausreichend. Will man etwas für den Muskelaufbau tun, sollten es bis zu 1,7 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht sein. Das gilt vor allem für alle, die am Anfang des Trainings stehen. Gerade dann profitiert die Muskelmasse von einer erhöhten Eiweißzufuhr. Mehr als 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sollte man seinem Körper nicht zuführen.

  • Hier darf es gerne mal ein Protein-Riegel sein oder Molke und Buttermilch, die zudem den Flüssigkeitshaushalt ausgleichen. Manche Experten raten, bis zu acht Stunden nach dem Training Eiweiß in kleinen Häppchen einzuplanen, am besten im Abstand von zwei Stunden. Dann bildet der Organismus verstärkt Proteine in den Muskeln. Wer Ausdauereinheiten von über einer Stunde einlegt, sollte Proviant wie Bananen, Fruchtschnitten oder Energie-Riegel mit Fruchtanteil mitnehmen. Denn: Zucker aus Obst kann vom Körper sofort verwertet werden und die nötige Power zum Weitermachen liefern.

  • Sportnahrung mit good carbs

    Ohne Zweifel: Eine proteinreiche Low-Carb-Ernährung kommt den Muskeln zugute. Einen Marathon oder eine lange Radtour wird man ohne Kohlenhydrate allerdings nicht absolvieren können. Wichtig ist es hierbei, wählerisch zu sein. Denn Süßes oder Weißmehlprodukte liefern zwar jede Menge »Carbs«, sind aber trügerisch: Sie lassen den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen und ebenso rapide wieder abfallen. Komplexe, nachhaltige Kohlenhydrate stecken in Vollkornnudeln, -brot oder Naturreis. Diese Lebensmittel sind in Maßen auch bei einer Low-Carb-Ernährung erlaubt.

    Ein weiterer Vorteil von Kohlenhydraten: In Kombination mit Eiweiß fördern sie die Erholung der Muskulatur und lassen sie schneller wachsen. Ausgewogene Sportlermahlzeiten enthalten eine gute Portion Eiweiß, aber auch Kohlenhydrate. Folgende Kombinationen von Produkten sind sinnvoll und lecker:

    • PROTEINSHAKE AUF MILCH- ODER SOJABASIS MIT FRÜCHTEN
    • VOLLKORNBROT MIT KÄSE
    • JOGHURT MIT PROTEIN-MÜSLI
    • PELLKARTOFFELN MIT RÜHREI ODER KRÄUTERQUARK
    • HÄHNCHENFLEISCH ODER FISCH MIT REIS

  • Flüssigkeitshaushalt im Blick behalten

    Eine goldene Regel lautet: Wer viel schwitzt, muss viel trinken. Bei weniger als einer Stunde Training, reicht es, wenn man das Flüssigkeitsdepot nach dem Sport auffüllt. Trainiert man länger, sollte man zwischendurch etwas trinken. Die Produkte dürfen dann ruhig auch Kohlenhydrate enthalten. So werden Flüssigkeits- und Energiehaushalt gleichzeitig ausgeglichen.

  • Auch Drinks, die mit Natrium und Magnesium angereichert sind, kommen Sportlern zugute. Übrigens: Selbst wenn ein kühles Bier verlockend ist – Alkohol nach dem Training sollte tabu sein. Denn er fördert die Harnausscheidung, außerdem schränkt er die Regeneration ein.

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