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Pflege-Tipp

Eine scharfe Sache

Wem einmal von einem Profi die Barthaare mit einem Rasiermesser abgenommen wurden, will nie wieder etwas anderes, heißt es. Diese wohl anspruchsvollste Rasurtechnik ist gleichzeitig die gründlichste.

Einfacher, aber dennoch effektiv, geht es heute mit Nassrasierern mit mehreren Klingen. Welche Typen und Systeme sind wofür geeignet?

Das bietet der Markt

Nassrasierer sind seit einiger Zeit eine Wissenschaft für sich. Das liegt daran, dass das Angebot äußerst vielseitig geworden ist: vom Wegwerfmodell mit einer Klinge über System-Rasierer mit bis zu sechs hintereinander geschalteten Klingen – mit und ohne Pflegestreifen, zusätzlichen Kämmen zum Aufrichten der Haare oder separatem Konturenschneider – bis hin zu vibrierenden, flexibel gelagerten Hightech-Konstruktionen.

Was ist das Richtige?

Wer das Beste für sich, seine Haut und seinen persönlichen Bartwuchs finden will, kann einiges durchprobieren. Interessant ist das aber nicht nur für Männer mit Problemhaut oder mit sehr starkem, dichtem Bartwuchs aus besonders harten Haaren. Denn die auftauchenden Schwierigkeiten sind vielfältig und unterschiedlich: Die Haut kann austrocknen oder sich entzünden.

Zudem kann es bei den einzelnen Systemen deutliche Unterschiede bei der Dauer der Rasur geben. Und Zeit ist – neben einem guten Ergebnis – das wichtigste Argument. Auch wer sich öfter einmal schneidet, wird gewillt sein, verschiedene Systeme oder Rasierer auszuprobieren, um dies eventuell darüber abzustellen. Und die Chance ist durchaus vorhanden.

Probieren Sie aus

Wer testen will, welche Klingen zu seinem Bartwuchs und seinen Rasierabständen am besten passen, sollte Haut und Haare auch immer auf die gleiche Art gründlich vorbereiten. Denn beides sollte zur Rasur selbst weich und geschmeidig sein. Probieren Sie aus, was bei Ihnen am besten funktioniert: vorher duschen oder den Rasierschaum beim Zähneputzen schon einwirken lassen und danach rasieren.

Was bringen Mehrfachklingen?

Die Idee der Mehrfachklingen ist einfach: Die Haare werden hintereinander durch mehrere versetzte Klingen gekappt. Entgeht eines der ersten Klinge, erwischt es eine der nächsten. Die hintereinander geschalteten Klingen greifen die Haare mit mehr Schneidefläche und spannen so die Haut. Ein Effekt, der sehr zu einer gründlicheren Rasur beitragen kann. Zudem wird die Haut nicht so strapaziert, denn mit einer einzelnen Klinge müsste man denselben Bereich deutlich öfter bearbeiten, um alle Haare zu erwischen. Dieser Vorgang allein übt mehr Druck und Reibung auf der Haut aus, was diese reizen kann.

Die ideale Klingenanzahl

Ob 2, 3, 4 oder 6 Klingen ist häufig eine persönliche Entscheidung und individuell sehr unterschiedlich. Daher sollte man am besten selbst testen, mit welcher Klingenanzahl die Rasur das beste Ergebnis liefert.

2-/3-Klingen

4-Klingen

6-Klingen

Wo liegen die Unterschiede?

Sie können nicht nur die Anzahl der Klingen wählen, sondern auch ein Modell, dessen Klingen einzeln federnd gelagert sind. Dies dient vor allem der Minimierung von Schnittverletzungen. Beschichtete oder speziell gehärtete Klingen sind ideal bei stärkerem Bartwuchs und dicken Haaren und erhöhen generell die Haltbarkeit der Schnittfläche und somit die Anzahl der Rasuren, die ein Rasierer schafft.

Ihre Haut entscheidet, ob Sie mit oder ohne feuchtigkeitsspendende Gleitstreifen besser bedient sind. Bei eher feineren Barthaaren sollten Sie einmal ein System mit Gummilamellen ausprobieren, die die Haare vor der Rasur aufrichten. Für besonders markante Grübchen und Schwierigkeiten beim Erreichen sonstiger Problemzonen wie Hals und Kinn lohnt sich ein Versuch mit flexibel gelagerten Klingenköpfen.

Drei-Tage-Bart nass rasieren?

Dafür ist ein Kombisystem aus Nassrasierer und Trimmer ideal. Einige Mehrfachklingen-Systeme haben beispielsweise eine rückseitig angebrachte Trimmerklinge. Andere verfügen über einen batteriebetriebenen Trimmer. Dieser kürzt die Haare auf die gewünschte Länge. Für die Haarentfernung im oberen Wangen- und unteren Halsbereich benutzen Sie den Nassrasierer. Achten Sie darauf, dass der Übergang nicht wie mit dem Lineal gezogen aussieht. Hier kann durchaus ein nicht mehr ganz frischer Einwegrasierer mit nur einer Klinge die geeignete Wahl sein. Um die Konturen besser sehen zu können, empfiehlt sich zudem transparentes Rasiergel.

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4. 49
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