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Sommer-Look

Ein Band für alle Haarfä(e)lle

Jede Frau hat das schon mal erlebt – man steht morgens vor dem Spiegel und keine Frisur will wirklich gelingen. An solch einem Bad-Hair-Day sind Haarbänder in jeder x-beliebigen Variante die rettenden Formgeber! Sie werten im Handumdrehen jedes Styling auf und geben dem Look eine individuelle Note.
Dabei ist es ganz gleich, ob man kurzes oder langes Haar hat. Wichtig ist nur eins – es sollte mit dem restlichen Outfit zusammenpassen. Damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, was frau mit einem Haarband alles anstellen kann, sind wir in die Modegeschichte des Allround-Talents eingetaucht. Lernen Sie die 10 Regeln einer Haarband-Frisur.

Boheme, Hippie oder Punk

Wie weit die Entstehung des Stirn- oder Haarbandes zurückreicht, ist nicht eindeutig bekannt. Wohl wurde das Haarband in den 20er Jahren erstmals Teil einer Modeepoche. Stirnbänder prägten die Charlston-Mode und betonten die damals neu aufgekommenen Kurzhaarschnitte der Frauen. Die Must Haves dieser Zeit waren Smokey Eyes, dünne Augenbrauen und ein Bubikopf – verziert mit einem festlich geschmückten Band aus Seidentaft. Auffällig mit Perlen oder Federn besetzt, wurden Stirnbänder damals Teil der Abendgarderobe.

In den 40er Jahren wurde das Haarband breiter: Der Turban kam in Mode. Ikonen wie Zarah Leander trugen ihn erhobenen Hauptes. Erst wieder in den 60er Jahren erlebte das schmale Haarband ein Comeback –in der Zeit der Hippies ergänzte es die Beehive* zu Schlaghose und Blümchenbluse.

 

Der Flower-Power-Stil zog sich weiter durch die 70er, doch die Mode wurde facettenreicher. Auf der einen Seite wurden lange Mähnen dezent mit einer schmalen Kordel um die Stirn festgehalten. Auf der anderen Seite setzte der Punk neue Akzente mit schrillen Irokesen-Frisuren. Auch die Discomode führte eine neue Haartracht ein: Zerzauste Köpfe bekamen durch weich gebundene, bunte Bänder ihren Pepp. Der Undone-Look war geboren.

Der nächste Boom des Stirnbandes kam in den 80er Jahren. Ikonen wie Madonna, Michael Jackson, Cindy Lauper und Boy George waren große Vorbilder der Mode und prägten diese Zeit. Das Stirnband wurde nun eher sportlich eingesetzt, war mal aus Frottee, meistens knapp und einfarbig. Es vereinte die glänzenden Leggins zu übergroßen Sakkos mit Schulterpolstern und der Dauerwelle zum prägnanten Stil der 80er.

 

10 goldene Regeln für die Haarband-Frisur

  1. Samt am Abend: Haarbänder für eine Gala sollten aus feinem Stoff wie Samt oder Seidentaft sein, nie zu breit.
  2. Perlen als Highlight: Ist das Haarband mit Perlen bestickt, reduzieren Sie Ihren Schmuck.
  3. Leder macht locker: Geflochtene Kordeln z.B. aus Leder sind zwar dezent am Kopf, setzen aber ein Statement. Sie passen besser zum sommerlichen Outfit, nicht zur Abendgarderobe.
  4. Gebundene Tücher eignen sich hervorragend zum Kaschieren. Hier sollte die Kleidung ebenfalls nicht zu festlich sein. Weite Stoffe aus Leinen ergänzen sich ideal.
  5. Gemusterte, bunte Bänder setzen Akzente am Kopf. Ihre Kleidung sollte schlicht bleiben.
  6. Frottee bitte nur beim Sport.
  7. Breite Haarbänder verdecken geschickt den fettigen Haaransatz, dennoch sollten sie nie direkt am Anfang sitzen, sondern ein kleines Stück dahinter. Ziehen Sie seitlich ein paar Strähnen heraus.
  8. Turbane stehen nicht jeder Person. Für Hutgesichter sind sie eine Option an heißen Tagen.
  9. Tragen Sie einen Pony, können Sie ihn an heißen Tagen mit einem Haarband aus der Stirn binden. Achten Sie aber darauf, dass er darunter versteckt ist. Schmale Bänder eignen sich dagegen sehr gut, um die Pony-Frisur wundervoll zu betonen. Binden Sie es direkt am Ponyansatz um den Kopf.
  10. Mit speziellen Gummi-Stirnbändern lassen sich ganz einfach und schnell sommerliche Hochsteckfrisuren zaubern.
    Wie das geht, lesen Sie in unserem Blog-Beitrag:
    Festivalhaare müssen nicht fettig sein -
    die schnelle Haarband-Frisur!
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