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Spätakne

Sind wir nicht zu alt für Pickel?

Wann haben Sie das letzte Mal Rot gesehen, als Sie morgens in den Spiegel schauten? Lästige Akne-Pickel auf den Wangen, auf dem Hals oder am Rücken - und das, obwohl Sie doch schon lange raus sind aus den stürmischen Teeniejahren! „Spätakne“ nennen Experten dieses Hautproblem, an dem schätzungsweise etwa jede vierte Frau zwischen 25 und 45 leidet. Schuld daran sind häufig die Hormone, falsche Pflege oder Stress. Wir verraten Ihnen, was Sie gegen Pickel im Erwachsenenalter tun können.

Die Pubertät ist eine grausame Zeit. Da wächst das Interesse am anderen Geschlecht - und leider auch der eine oder andere Pickel im Gesicht. Es wird gecremt, gepeelt und alles mühsam abgedeckt, was dem Schwarm beim ersten Date verborgen bleiben soll. Pickel-Mittel können das akute Akne-Problem vielleicht lösen, die Unsicherheit dieser aufregenden Zeit zwischen Kindsein und Erwachsenwerden nehmen sie den Teenies jedoch nicht. Doch damit ist jetzt Schluss! Als erwachsene Frauen stehen wir mitten im Leben, wir sind erfolgreich im Job, managen eine Familie. Wir haben alles im Griff, mit einer Ausnahme: unserer Haut. Auch lange nach der Pubertät werden wir noch von Pickeln geplagt. Spätakne - Dermatologen sprechen von „Akne tarda“ - ist ein immer häufiger auftretendes Problem. Die entzündlichen Hautveränderungen im Erwachsenenalter finden sich vor allem an den Wangen, am Kinn und auf dem Rücken.

Woher kommen die Akne-Pickel?

Je älter wir werden, desto mehr neigen wir zu trockener Haut, die häufig sensibel reagiert. Und genau hier liegt der Unterschied zur Pubertätsakne: In jungen Jahren ist die Haut hormonell bedingt meistens sehr fettig. Unreinheiten entstehen, wenn die Poren verhornen und verstopfen. Wie kann es also sein, dass vor allem Frauen mit tendenziell trockener Haut unter Spätakne leiden? Dafür kommen gleich mehrere Auslöser in Frage:

Was gegen Pickel sonst noch hilft…

Ganz egal, ob man nun 15 oder 35 ist - Akne-Pickel sind in jedem Alter ein unangenehmes kosmetisches Problem. Erwachsene Frauen, die unter unreiner Haut leiden, sorgen sich fast immer, dass andere sie für ungepflegt halten könnten. Ein Trugschluss, denn meistens fällt die Körperpflege bei ihnen umso intensiver aus. Und genau da liegt das Problem: Ständiges Waschen kann die Pickel-Plage noch verschlimmern. Viel sinnvoller ist es, die Haut morgens und abends mit einer hautneutralen Waschlotion (pH-Wert 5,5 und darunter) zu reinigen. Das hilft, den natürlichen Säureschutzmantel der Haut aufrecht zu erhalten. Bakterien, die für die Entstehung von Akne verantwortlich sind, haben so kaum eine Chance. Auch Peelings sind einmal in der Woche erlaubt.

Die Annahme, Make-up würde ein bestehendes Akne-Problem noch verstärken, ist längst überholt. Und das ist auch gut so, denn für die meisten Frauen ist es ein verständliches Bedürfnis, ihre Pickel abzudecken. Sie sollten allerdings Wert auf ein antiseptisches Make-up legen, das ihrem Hauttyp entspricht. Das hemmt die Bakterienbesiedlung und kann sogar neuen Pickeln entgegen wirken. Erhältlich ist es in der Apotheke oder im Drogeriemarkt.

Regelmäßige Besuche bei der Kosmetikerin sind ebenfalls ratsam. Anstatt selbst an Pickelchen und Mitessern herum zu drücken und die Entzündungen dadurch möglicherweise noch zu verschlimmern, sollten Sie das „Ausreinigen“ besser den erfahrenen Händen eines Profis überlassen.

Wenn das alles nicht hilft, bleibt natürlich immer der Gang zum Hautarzt. Er kann Ihnen medizinische Pickel-Mittel wie Fruchtsäure-Salben oder Vitamin-A-Säurepräparate zum Einnehmen verschreiben. Die sind allerdings nicht ganz risikolos und sollten immer nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Aber eins ist sicher: Mit der richtigen Behandlung lässt sich jedes Akne-Problem lösen.

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