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Pflegetipp

Immer schön geschmeidig bleiben

Pflege-Öle sind eine schmierige Angelegenheit? Von wegen! Das flüssige Gold ist ein wahres Schönheitselixier für Haut und Haare. Wir sagen Ihnen, welches Öl für welchen Typ geeignet ist, warum es der Haut so gut tut und wir räumen mit gängigen Vorurteilen auf. So bekommen Sie garantiert keine (Öl-)krise!

Vorurteil Nummer 1: Öl im Gesicht lässt Pickel sprießen

Gibt man Öl auf fettige Haut, dann wird sie noch fettiger und das wiederum führt zu Pickeln. Klingt logisch. Aber genau das Gegenteil ist der Fall! Zumindest, wenn es um die Gesichtsreinigung geht. Hier sind Reinigungsöle die perfekten Porenputzer, da Öl das Hautfett bindet. Wird es dann mit Wasser aufemulgiert, löst sich der festsitzende Talg und kann einfach mit einem Reinigungsprodukt abgewaschen werden. Positiver Nebeneffekt: Diese Art der Reinigung ist besonders hautschonend und die Haut trocknet nicht aus, wie es oft bei Reinigungsprodukten mit Alkohol der Fall ist. Auch zur Gesichtspflege unreiner Haut sind leichte Öle geeignet, denn sie verhindern, dass der Haut Fett entzogen und die Eigenproduktion angekurbelt wird. Besonders gut eignen sich z.B. Reiskeim- oder Neroliöl. Sie stärken außerdem die Hautschutzbarriere und sind so, vor allem im Winter, eine sinnvolle Alternative zur normalen Gesichtscreme.

Vorurteil Nummer 2: Öl hinterlässt einen fiesen Fettfilm auf der Haut

Nicht wenn man sie richtig aufträgt! Beim Einölen gilt: Immer in die noch feuchte Haut einmassieren. Das Öl verbindet sich mit dem Wasser zu einer Emulsion und zieht so in Null-Komma-Nix in die Haut ein. Zudem sind natürliche Öle dem Eigenfett der Haut sehr ähnlich und somit gut hautverträglich. Reich an essentiellen Fettsäuren und Vitaminen ist ihr Pflegefaktor daher sehr hoch.

Alternativ können Sie auch mal ein Trockenöl ausprobieren. Ja, Sie haben richtig gelesen, die gibt es wirklich. Trockene Öle, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind, verflüchtigen sich bei Wärme und hinterlassen deshalb keinen Fettfilm. Dazu zählen beispielsweise Argan- und Nachtkerzenöl. Die nicht-trockenen Öle wie z.B. Avocadoöl oder Macadamianussöl, sind dagegen reichhaltiger und bleiben länger auf der Haut. Sie eignen sich daher prima als Massageöl. Auch im Kampf gegen Cellulite ist Öl ein bewährtes Mittel, da das Auftragen mit einer kleinen Massage verbunden und die Durchblutung gefördert wird. Straffende Wirkstoffe können so besser in die Haut eindringen und Schlacken werden abtransportiert.

Vorurteil Nummer 3: Öl macht die Haare strähnig

Um dieses Vorurteil zu erfüllen, müssten Sie sich Öl in rauen Mengen über den Kopf schütten! Sparsam eingesetzt ist es jedoch ein 1-A-Haarpflegemittel! Kamelien-, Klettenwurzel- oder Arganöl eignen sich beispielsweise perfekt für die Haarpflege. Wenn Ihre Haare trocken und strapaziert sind, können Sie die Öle als Kur anwenden. Dafür verteilen Sie ein etwa einen Teelöffel Öl in den Längen der trockenen Haare und lassen es mindestens 20 Minuten einwirken. Um den Pflegeeffekt zu intensivieren, wickeln Sie ein einfach ein warmes Handtuch um den Kopf. Anschließend shampoonieren Sie die Haare gründlich und stylen sie wie gewohnt. Ihr Haar wird sich wunderbar weich und gesund anfühlen.

Hilfreich bei Spliss: Einfach ein 1-2 Tropfen in die trockenen Spitzen einkneten und nicht auswaschen.

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