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enerBiO

Blick hinter die Kulissen - Erdbeer-Crunchy

woher kommt eigentlich mein erdbeer crunchy?

Getreide ist nicht gleich Getreide – was sich nach einer Binsenweisheit anhört, ist für die Hersteller von Müslis mit einer Reihe von Fragen verbunden. Welches Getreide wollen wir verwenden? Wo soll es herkommen? Aber auch: Wie soll es angebaut werden? Bei den enerBiO Crunchys verstand sich von selbst: Aus kontrolliert biologischem Anbau und aus der näheren Region sollte das verwendete Getreide sein: „Je regionaler, desto besser“, lautete das Motto. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Rund 80 % der benötigten Gesamtmenge stammt aus Norddeutschland! Und sollte ein regionaler Bezug mal nicht möglich sein, sei es aus klimatischen oder Verfügbarkeitsgründen, wird im restlichen Europa geschaut.

enge partnerschaft statt maximalprofit

Möglich wird der hohe regionale Anteil durch langfristige Lieferantenbeziehungen zu Erzeugern und Importeuren, die ihrerseits langfristige Beziehungen zu Erzeugern vor Ort unterhalten. Kurzfristige Wechsel der Lieferanten sollen vermieden werden, selbst wenn man auf diese Weise Geld sparen könnte. Schließlich versteht man sich als Partner und legt Wert darauf, sich gegenseitig zu kennen, zu verstehen, etwas aufzubauen und nach gemeinsamenLösungen zu suchen, sollten doch einmal irgendwo Probleme auftreten.

bioanbau als herausforderung

Das Ziel ist dabei, nicht nur den regionalen Einkauf zu erweitern, sondern die gesamte Region ökologisch zu stärken. In einer Region, in der Lebensmittelerzeugung und -verarbeitung einen hohen Stellenwert haben, ergibt sich so die Chance, den ökologischen Landbau zu einer echten Alternative zur konventionellen Landbewirtschaftung zu etablieren. Und das ist wichtig, denn auch wenn das Bewusstsein für eine gesunde und nachhaltige Ernährung gewachsen ist, das Angebot von in Deutschland ökologisch angebauten Rohstoffen hält mit der Nachfrage nicht Schritt.

vom getreide zum crunchy

Hat man alle Zutaten zusammen, prüfen die Mitarbeiter noch einmal ganz intensiv, ob die Qualität auch den Ansprüchen genügt. Erst wenn alle grünes Licht gegeben haben, geht es weiter, und die einzelnen Zutaten werden zu einer krümeligen Teigmasse verknetet. Die Getreidevollflocken machen dabei natürlich den höchsten Anteil aus, dazu kommen aber noch andere Zutaten wie Rohrohrzucker, Honig oder Reissirup sowie pflanzliches Fett. Erst durch das Zusammenspiel dieser verschiedenen Bestandteile wird das Crunchy am Ende richtig schön knusprig. Um den Geschmack abzurunden, werden je nach Bedarf Kokosraspeln, geraspelte Schokolade, Kakao oder Bourbon- Vanille hinzugefügt. Ist alles gut vermischt, wird der Teig über einen großen Streuer gleichmäßig und locker auf ein Band gestreut. Anschließend geht es durch den ca. 30 Meter langen Ofen. Und dort geht es richtig heiß zu: 150–190 °C herrschen darin. Je nach Rezeptur muss der Teig 18–22 Minuten backen. Nach dem Backen wird er durch eine Sortiermaschine in Portionen geteilt und erneut genau kontrolliert. Hat der Teig die richtige Feuchtigkeit? Wie ist die Konsistenz?

früchte als krönender abschluss

„Aber wo bleiben meine Erdbeeren?“, wird sich mancher fragen, denn die gehören für viele bei einem leckeren Crunchy einfach dazu. Doch Geduld, die Früchte kommen erst später ins Spiel, und das aus einem guten Grund: Sie sind ziemlich empfindlich. Würde man die wertvolle Zutat mitbacken, wäre das Risiko groß, dass die kleinen Früchtchen die große Hitze nicht unbeschadet überstehen. Stattdessen fährt das Knusper-Müsli erst einmal auf dem Abkühlband in Richtung Verpackung weiter. Erst dort werden gefriergetrocknete Erdbeeren z.B. aus der Türkei oder Marokko separat zugeführt und daruntergemischt.

 
 

kontrolliert auf den frühstückstisch

Nun geht es ab in die Tüte, die das Müsli nicht nur luftdicht verpackt, sondern auch wichtige Informationen wie das Mindesthaltbarkeitsdatum enthält. Zum Abschluss wartet noch eine Kontrollwaage auf ihren Einsatz, ein letztes Mal wird alles genau untersucht. Das ist natürlich ein hoher Aufwand. Aber er lohnt sich, denn nur durch diese häufigen und strengen Kontrollen kann Rossmann sicher sein, dass am Ende auch wirklich nur beste Qualität in die Tüte und später auf den Frühstückstisch kommt.

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