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babydream

Blick hinter die Kulissen - Windeln

wie wird aus frischer milch milchnahrung? wie kommt der karottenbrei ins gläschen? solche fragen haben sich bestimmt alle eltern schon mal gestellt. wir lüften das geheimnis der babydream-windeln.

Damit die babydream-Windeln ihre kleinen Träger bestmöglich trocken halten, werden die einzelnen Rohstoffe in mehreren hochkomplexen Schritten zur fertigen Windel verarbeitet, automatisch in Beutel abgepackt und auf Paletten gestapelt – bis zu 1.000 Stück pro Minute!

1. wie alles beginnt

Wie alles beginnt

Alles beginnt mit dem Hauptbestandteil der meisten Windeln: Zellstoff. Für die babydream-Windeln wird ein Zellstoff aus Nordamerika verwendet, da dessen Faserlänge die besten Resultate ermöglicht. Der Zellstoff ist PEFC-zertifiziert, d.h. er stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Wie alle Rohmaterialien wird er durch die Qualitätssicherung geprüft und erst nach Freigabe verarbeitet. Dazu wird er abgerollt und in einer Anlage, die sich „Hammermühle“ nennt, in seine einzelnen Fasern aufgefächert.

2. hinzufügen des superabsorbers

Hinzufügen des Superabsorbers

Anschließend wird der sogenannte Superabsorber (kurz SAP) hinzugefügt. Er kann über das 30-fache seines Eigengewichts aufsaugen und sicher einschließen. Zusammen mit dem Zellstoff bildet er den Saugkörper der Windel, der für die hohe und zuverlässige Leistung verantwortlich ist.

3. hinzufügen weiterer windelkomponenten

Hinzufügen weiterer Windelkomponenten

In den nächsten Schritten werden die weiteren Windelkomponenten, wie zum Beispiel die Beinbündchen oder das Verschlusssystem, hinzugefügt und zur fertigen Windel verarbeitet. Während des Hochgeschwindigkeits- Produktionsprozesses wird jede einzelne Windel mit einem Produktionscode versehen und in der Anlage mehrfach mittels Kamerasystem überprüft. Windeln, die den Anforderungen nicht entsprechen, werden automatisch aussortiert, damit nur einwandfreie Qualität in die Läden gelangt.

4. prüfen der windel

Prüfen der Windel

Nun ist die Windel fertig. Aber hält sie auch, was sie verspricht? Das wird regelmäßig im hauseigenen Labor überprüft. Das wichtigste Kriterium für die Bewertung ist die Saugkraft. Sie sorgt dafür, dass die Windel nicht so rasch gewechselt werden muss. Damit sich das Baby wohlfühlt, braucht es außerdem einen trockenen Po. Dafür ist die „Rücknässung“ der Windel entscheidend: der Faktor, der bestimmt, wie viel Flüssigkeit aus der vollen Windel zurück an Babys Haut gelangt. Diese und weitere Leistungswerte werden laufend protokolliert. Die auf der Höschenwindel aufgedruckte Chargennummer ermöglicht zudem eine lückenlose Rückverfolgung, falls im Nachhinein Fragen auftreten.

5. verpacken und verteilen

Verpacken und verteilen

Jetzt müssen die Windeln verpackt werden. Auch das erfolgt vollautomatisch: Die Windeln werden in den Abpacker geführt – jeweils die passende Anzahl für einen Beutel. Sie werden zusammengedrückt und in einen Beutel gepackt. Für die Jumbo- oder Megapacks werden zwei bzw. drei dieser Einzelbeutel in einen Karton verpackt. Sie werden in einem Logistikzentrum zwischengelagert, bis sie von den ROSSMANN-Lkw in die Filialen gebracht werden.

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