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babydream

Blick hinter die Kulissen - Milchnahrung

wie wird aus frischer milch milchpulver? wie kommt der karottenbrei ins gläschen? solche fragen haben sich bestimmt alle eltern schon mal gestellt. in unserer serie gehen wir ihnen auf den grund. Wir lüften das geheimnis der babydream-milchnahrung.

Es ist gar nicht so einfach eine Milchpulver-Fabrik von innen zu sehen. Jeder Angestellte, Lieferant oder Besucher muss sich zunächst anmelden und vorweisen, dass er eine Ausnahmegenehmigung hat. Anschließend müssen Straßenschuhe und jeglicher Schmuck abgelegt, dafür spezielle Overalls und ein Mundschutz angelegt werden. Zum Schluss werden die Hände desinfiziert. Erst nach dieser Prozedur wird man in die heiligen Hallen gelassen. Der Zugang zur Produktion ist grundsätzlich nur Mitarbeitern erlaubt.

1. kontrollierter rohstoff

Kontrollierter Rohstoff

Die Produktion beginnt natürlich bei dem wichtigsten Rohstoff überhaupt – der Milch. Die frische Kuhmilch für unsere babydream Milchnahrung stammt ausschließlich von regionalen Anbietern, also Bauernhöfen, die sich in einem Umkreis von ca. 150 km um die Fabrik befinden. Jeder Milchlieferant wird mehrmals im Jahr kontrolliert, ob er die hygienischen und technologischen Standards einhält und die Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit erfüllt. Denn Produktsicherheit und Produktqualität stehen vor allem bei Babynahrung an erster Stelle. Die Milch wird in Tanklastzügen, die ausschließlich für diese Transporte zugelassen sind, in der Fabrik angeliefert und kommt als erstes in Quarantäne. Die Mitarbeiter im Labor entnehmen Proben und prüfen, ob die Milch frei von Keimen und nicht durch Rückstände verunreinigt ist. Erst wenn das Labor sein „O.k.“ gibt, geht es weiter zur Verarbeitung. Genauso wird auch mit allen anderen Zusätzen, z.B. Mineralien und Vitaminen, verfahren.

2. aus milch wird pulver

Aus Milch wird Pulver

Nach der Quarantäne wird die Frischmilch verarbeitet: In einem zylindrischen Turm wird sie sprühgetrocknet, dabei wird ihr das Wasser entzogen. Durch anschließendes sogenanntes Zerstäuben des übrig gebliebenen Konzentrats entsteht ein feines Milchpulver. Das Pulver hat jetzt nur noch einen Wassergehalt von 2,5 bis 5 % und schmeckt rein nach Milch. Durch das Trocknungsverfahren ist das Milchpulver haltbar geworden, kann jedoch in Wasser vollständig aufgelöst werden.

3. die mischung machts

Die Mischung machts

In der nächsten Station wird das Milchpulver gemischt. Babys haben je nach Alter einen unterschiedlichen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. So ist auch die Muttermilch je nach Alter des Kindes unterschiedlich zusammengesetzt. Damit die Milchnahrung der Muttermilch möglichst nahekommt und alle Bestandteile enthält, die das Baby im jeweiligen Lebensmonat benötigt, werden die entsprechenden Stoffe hinzugefügt. Um das optimale Mischungsverhältnis je Alterskategorie zu erreichen, arbeiten Wissenschaftler und Ärzte weltweit zusammen und tauschen die Ergebnisse von Forschungen und Langzeitstudien aus. Die Produktentwickler von babydream forschen auch selbst und lassen die Erfahrungen von Universitäten, Krankenhäusern, Frauenärzten und Geburtshelfern mit einfließen. So entsteht die babydream-Milchnahrung.

4. qualität sichern

Bevor das fertige Milchpulver verpackt werden kann, wird es erneut einer strengen Kontrolle unterzogen – sowohl durch das betriebseigene als auch durch ein externes Labor. Dazu kommt es wieder in Quarantäne. Erst wenn alle Kontrollen einwandfrei waren, kann verpackt werden. Wie die gesamte Produktion, erfolgt auch das Verpacken vollautomatisch: erst in die Folienbeutel, danach in die bunten babydream-Faltschachteln und zum Schluss in Kartons. Dazu muss das Milchpulver eine lange Strecke auf Förderbändern zurücklegen und passiert immer wieder Automaten, die das Falten und Kleben der Kartons, das Einsetzen der Beutel und das Verpacken in Umkartons übernehmen. Damit es auch hier nicht zu Verunreinigungen kommt, sind alle Bänder mit Detektoren, Sieben und Lichtschranken versehen, die jedes Problem sofort melden und die Bänder zum Stillstand bringen, bis es behoben ist. Deshalb werden alle Prozesse von den fachkundigen Mitarbeitern streng überwacht. Auch von den Fertigpacks werden noch einmal Proben entnommen und vor Auslieferung untersucht. Einige Proben werden zurückgestellt. Da jede produzierte Milch, ebenso wie alle Zutaten, eine eigene Registriernummer mit Datum erhält, kann sie jederzeit bis zum Rohstofflieferanten zurückverfolgt werden.

5. auf dem weg ins regal

Auf dem Weg ins Regal

Jetzt ist das babydream-Milchpulver endlich fertig. Die Kartons werden auf Paletten gestapelt und von selbstfahrenden Elektrofahrzeugen zum Hochregallager transportiert. Hier sorgt gleichbleibende Kühlung für eine optimale Lagerung des fertigen Milchpulvers, bis es mit speziell für Lebensmittel zugelassenen Lkw an die ROSSMANN-Verteilzentren geliefert wird. Von denen aus werden die 1.900 Filialen in Deutschland beliefert. Dort angekommen, ist es nur noch ein kurzer Weg, bis die babydream-Milchnahrung im Regal steht.

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