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babydream

Blick hinter die Kulissen - Menüs

wie wird aus frischer milch milchnahrung? wie kommt der karottenbrei ins gläschen? solche fragen haben sich bestimmt alle eltern schon mal gestellt. Wir das geheimnis der babydream menüs.

Spaghetti Bolognese, Gemüse-Lasagne oder Kürbis mit Reis und Huhn – mmh, das klingt lecker! Bei den köstlichen Sorten der babydream Menüs würden auch Erwachsene manchmal sicher gerne zugreifen. Doch wie wird eigentlich aus Tomaten, Fleisch und Nudeln ein fertiges Babygericht hergestellt? Auf jeden Fall geht es ruckzuck: Bis zu 300.000 Portionen werden täglich am Produktionsstandort der babydream Menüs produziert. Doch was zählt, ist nicht Schnelligkeit, sondern Qualität!

1. die produktentwicklung

Ganz am Anfang steht die Produktentwicklung: Das babydream-Team überlegt gemeinsam mit dem Lieferanten, welche Sorten neu ins Sortiment aufgenommen werden sollen. Dabei werden natürlich die besonderen kindlichen Bedürfnisse sowie die gesetzlichen Rahmen- bedingungen berücksichtigt. Auf einen Zusatz von Salz wird deshalb in allen babydream Menüs gänzlich verzichtet. Doch schmecken soll das Gericht natürlich auch. Deshalb greifen die Rossmann-Mitarbeiterinnen Ayfer Aclan (links) und Miriam Kracke (rechts) immer wieder selbst beherzt zum Plastiklöffelchen und testen verschiedene Geschmacksrichtungen.

2. einkauf der zutaten

Einkauf der Zutaten

Wenn die Rezeptur steht, müssen die Zutaten eingekauft werden. Egal ob Brokkoli oder Karotte, Reis oder Nudeln – für die babydream Menüs werden vor allem biozertifizierte Rohstoffe aus Deutschland bzw. teilweise aus Europa verwendet. Die Auswahl der Rohstoff-Lieferanten unterliegt strengen Vorschriften. Außerdem werden die Lieferanten regelmäßig kontrolliert.

3. Qualitätskontrolle

3. Qualitätskontrolle

Getreu dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ werden Fleisch, Gemüse und Getreide bei der Anlieferung einer genauen Qualitätskontrolle unterzogen. Im Labor werden sie z.B. auf ihren Nitratgehalt überprüft, denn Babynahrung soll möglichst wenig von diesem Stoff enthalten. Bis zur endgültigen Freigabe bleiben die Rohstoffe in Quarantäne, ebenso das Verpackungsmaterial. Sogar an den komplett fertiggestellten Menüs erfolgen immer wieder Qualitätskontrollen.

4. die verarbeitung

Die Verarbeitung

Wenn sichergestellt wurde, dass alle Zutaten einwandfrei sind, werden sie für die Verarbeitung freigegeben. Diese sieht ungefähr so aus, wie sie jede Mutter vom Breikochen in der heimischen Küche kennt – nur in einem viel größeren, industriellen Maßstab. Vorbereiten, Zerkleinern oder Wolfen, Kochen, Verfeinern, Fertig. Während des gesamten Produktionsprozesses wird ganz genau aufgepasst, dass nichts ins Gläschen gelangt, was nicht hineingehört. Dazu sind diverse Sicherheitseinrichtungen installiert, um die Produkte auf potenzielle Fremdkörper zu kontrollieren.

5. abfüllen der gläschen

Abfüllen der Gläschen

Zum Schluss werden die fertigen Menüs im sogenannten Füller in Gläser abgefüllt. Dann werden die Gläschen verschlossen, und durch Sterilisation haltbar gemacht. In der Verpackung erhalten sie noch das zugehörige babydream Etikett. Auf dem Verschluss werden die Losnummer und das Mindesthaltbarkeits-datum ergänzt. Das Etikett ist notwendig, um die Rückverfolgbarkeit der Gläser zu gewährleisten. Die Gläschen werden nun für den Transport weiterverpackt und auf Paletten gelagert. So können sie sicher in die ROSSMANN-Filialen gebracht werden.

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