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Richtig Abstillen und Beikost einführen

Wann die Zeit des Abstillens gekommen ist, hängt oft von verschiedenen Faktoren ab. Wenn alles gleich zu Beginn gut klappt und Mama und Baby super zueinanderfinden, dann ist das Stillen für beide die entspannte und vielleicht auch schönste Ernährungsalternative. Aber auch dann, wenn die Kinder aus gutem Grund von Anfang an die Flasche bekommen, ist irgendwann die Zeit des sanften Abstillens gekommen, da die Kleinen von der Milch nicht mehr satt werden. Wie lange das Abstillen dauert und die Beikost eingeführt oder erweitert werden kann, hängt vom Tempo ab, welches die Kinder vorgeben. Als Faustregel gilt: Ersetzen Sie etwa pro Monat eine Milchmahlzeit durch einen Brei. Mit etwas Geduld und hilfreichen Tipps und Tricks funktioniert der Übergang vom sanften Abstillen zur Beikost für alle – Mama und Baby – sehr gut.

Wann abstillen? Der Weg zu Babys Beikost

Eine stillende Mutter hat ihr Baby im Arm und schaut es an.

Wann der Zeitpunkt des Abstillens gekommen ist, bestimmen im Idealfall Mutter und Kind gemeinsam. Laut WHO-Empfehlung ist es ratsam, die ersten sechs Monate ausschließlich zu stillen und die Beikost langsam schrittweise einzuführen. Bei der Form des sanften Abstillens möchte Ihr Baby immer seltener an die Flasche oder Ihre Brust. Bekommt Ihr Schatz Muttermilch, geht die Milchproduktion in dieser Zeit von alleine zurück. Tee, wie Pfefferminz- oder Salbeitee, wird eine unterstützende Wirkung zugesagt, da dieser die Milchbildung hemmen soll.

Milchstau vorbeugen

Ist Ihre Brust druckempfindlich und fühlt sich prall an, können dies Milchstau Symptome sein. Um Milchstau vorzubeugen, ist es daher ratsam, die Milch auszustreichen. Von einem Abpumpen sollten Sie jedoch absehen, da dieses die Milchproduktion wieder anregt. Auch wenn solch eine langsame Entwöhnung länger dauert, ist dies wohl für Mutter und Kind der angenehmste Weg vom Stillen hin zur Beikost. Hören Sie in dieser Zeit auf Ihr Gefühl und achten Sie darauf, wie Ihr Spatz das sanfte Abstillen aufnimmt.

> Tipps von Still-Beraterinnen

Beikost einführen: nährstoffreich und ohne Schnickschnack

Ab wann kann Beikost eingeführt werden? Um den fünften Lebensmonat herum stehen Eltern vor der Aufgabe, Babys ersten Speiseplan zu erstellen. Die Kleinen werden aktiver und verbrauchen daher mehr Energie, die allein über die Milch nicht mehr ausreichend zugeführt werden kann. Ob Sie gleich von Beginn an den Babybrei selber kochen oder mit Gläschen starten, ist ganz egal. Die Hauptsache ist, dass es den Babys schmeckt und sie sich Stück für Stück an die neue Nahrung gewöhnen können. Wählen Sie daher gerade am Anfang Brei aus, der nährstoffreich ist und sich aus wenigen guten Zutaten zusammensetzt. Reines Karottenmus eignet sich als erste Beikost hervorragend. Dieses schmeckt leicht süßlich, ist allergenarm und gut verträglich. Auch Babybrei aus Pastinake kann den Kleinen ab dem fünften Lebensmonat unbesorgt angeboten werden. Reich an Nährstoffen, wie Vitamin C sowie Eisen, und eine stuhlregulierende Wirkung sind nur ein paar Vorteile der Pastinake. Schmeckt den Kindern der Gemüsebrei und wird dieser gut vertragen, kann der Brei nach ein paar Tagen um eine weitere Zutat, wie z.B. Kartoffeln und etwas Pflanzenöl, erweitert werden. Im nächsten Schritt kann dann püriertes Fleisch für den Babybrei zubereitet werden. Falls es mal schneller gehen muss, bekommen Sie diese Kombination auch in hoher Qualität zubereitet im Gläschen. So haben Sie bei der Einführung der Beikost eine gute Reihenfolge, mit der sich auch Ihr Schatz wohlfühlen sollte. Damit sich Ihr Kind und auch der Organismus an die Ernährungsumstellung gewöhnen kann, sollten die Beikost Rezepte jedoch langsam um weitere Zutaten ergänzt werden. Auf diese Weise bekommt Ihr kleiner Schatz einen abwechslungsreichen Speiseplan, ohne mit den neuen Geschmackserlebnissen überfordert zu werden.

Beikost Reihenfolge erweitern: Milch- und Getreidebrei

Als Babynahrung Beikost gibt es von Babydream Produkte wie zum Beispiel Getreidebrei Dreikorn und Milchbrei Erdbeere-Himbeere.

Hat sich Ihr Baby an den ersten Gemüsebrei und auch den Babybrei mit Fleisch gewöhnt, kann eine weitere Milchmahlzeit ersetzt werden. Ein warmer Milchbrei schmeckt vielen Kindern gerade am Abend gut. Nehmen Sie hierfür Getreideflocken und Milch. Ob es dann noch eine Flasche zum Einschlafen gibt, hängt ganz von den Bedürfnissen Ihres Babys ab. Etwa einen Monat später erfolgt die nächste Einführung von Beikost in Form von Getreide-Obst-Brei. Dieser eignet sich hervorragend als Vormittagsmahlzeit. Machen Sie den Brei selber, sollten die Portionen möglichst klein sein. Da Brei kein zweites Mal aufgewärmt werden darf, ist es ratsam, lieber mehrere kleine Mahlzeiten aufzuwärmen als zu viele Reste entsorgen zu müssen. Aber auch die Milch-Getreide-Breie aus dem Gläschen eignen sich gut und decken den Energiebedarf der Kleinen.

> Babydream Beikost entdecken

Anfangs- und Folgemilch: die Ergänzung zur Beikost von Babys

Anfangsmilch gibt es für Babys ab der Geburt und Folgemilch ist eine gute Ergänzung zum Fläschchen.

Wenn die Milchmahlzeit Schritt für Schritt durch die Beikost ersetzt wird, ist die Flasche zu den verschiedenen Babybreien immer noch eine wichtige Ergänzung des Speiseplans. Pre-Milch ist der Muttermilch nachempfunden und ihr somit am ähnlichsten. Die Anfangsmilch kann von Geburt an und bis zum Ende der Stillzeit gegeben werden. Wenn Babys Bedürfnisse sich aber langsam wandeln und gerade durch das Krabbeln und den ersten starken Bewegungsdrang der Energiebedarf steigt, ist Folgemilch ein wichtiger Teil der täglichen Ernährung.

Hebammen Tipp

Hebammen Tipps zu Beikost für Babys

„Babybrei darf nicht zweimal erwärmt werden, deshalb ist es vorteilhaft nur so viel aufzuwärmen, wie die Kleinen essen. Der Rest kann dann noch bis zu 24 Stunden im Kühlschrank aufbewahrt werden.”

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