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Empfohlen von Ulric de Varens

Duftnoten im Parfum

Kopf-, Herz- und Basisnote sind fast jedem Parfumliebhaber ein Begriff. Doch was steckt eigentlich genau hinter dem dreiphasigen Duftverlauf? Und welche Duftkomponenten werden wofür eingesetzt? Ein kleiner Blick in die Welt der wohlriechenden Inhaltsstoffe.

Die Kopfnote

Bei einem Parfum nehmen wir sie als erstes wahr, denn sie entwickelt sich innerhalb einer Minute nach dem Auftragen auf die Haut: Die Rede ist von der Kopfnote, der ersten Stufe des dreiphasigen Duftverlaufs. Obwohl ihre Intensität bereits nach rund zehn bis 15 Minuten nachlässt, kann sie bis zu einem Tag anhalten und ist nicht zu unterschätzen. Der erste Eindruck, den sie vermittelt, entscheidet nämlich häufig darüber, ob jemand einen Duft letztlich kauft oder nicht. Deshalb handelt es sich bei der Kopfnote meistens um frische und intensive Duftstoffe (zum Beispiel Zitrusnoten oder würzige Aromen), die sich allerdings leicht verflüchtigen.

Anregender Pfeffer
Durch seine spezielle würzige Note wird das ätherische Öl des Pfeffers von vielen Menschen als exotisch empfunden und harmoniert mit den unterschiedlichsten Aromen, so zum Beispiel Limette, Kardamom, aber auch Lavendel.

Verführerischer Jasmin
Jasmin zählt neben der Rose zu den beliebtesten Blütendüften im Kosmetikbereich. Der blumige und sehr intensive Charakter der feinen, weißen Blüten prägt insbesondere Damendüfte und ist bei Herrendüften eher seltener anzutreffen.

Frische Bergamotte
Die Zitrusfrucht wird bereits seit dem 18. Jahrhundert zur Parfümherstellung verwendet. Das aus ihren Schalen gewonnene ätherische Öl riecht unheimlich fruchtig und wirkt belebend. Um einen Liter Öl zu gewinnen, müssen allerdings rund 200 Kilogramm Schale gepresst werden.

Liebliche Orangenblüte
Die Sonne des Südens steckt im Duft der Orangenblüte, sagen viele. Das Öl, das aus den Blüten des Bitterorangenbaumes hergestellt wird, kennen Parfumliebhaber auch unter dem Namen Neroli. Der Duft ist allumfassend: von blumig über süß bis hin zu würzig-bitter reichen die Beschreibungen.

Die Herznote

Der eigentliche Charakter eines Parfums entfaltet sich durch seine Herznote und ist gewissermaßen der Kern eines jeden Dufts. Nachdem sich die Kopfnote verflüchtigt hat, wird die Herznote noch mehrere Stunden, manchmal sogar bis zu drei Tage auf der Haut wahrgenommen. Typische Inhaltsstoffe für die Herznote sind blumige Aromen.

Würziger Anis
Anis ist eine Gewürz- und Heilpflanze, deren ätherisches Öl aus den Samen der Pflanze gewonnen wird. Seine süße, aber auch sehr leichte Duftnote ähnelt dem des Fenchels und ist in Düften vielfältig einsetzbar.

Sinnliche Rose
Die Rose betört in vielen Damen- und Herrendüften mit ihrer harmonischen Note und macht ihrem Namen als Symbol der Liebe alle Ehre. Noch dazu ist das verwendete Rosenöl sehr wertvoll: Bis zu fünf Tonnen Rosenblütenblätter sind nötig, um rund ein Kilogramm Rosenöl zu erhalten.

Fruchtige Kirschblüte
Im Frühling tauchen die Kirschblüten ganze Bäume in zartes Weiß-Rosa, ihr blumig-fruchtiger Duft verzaubert auch das ganze Jahr über in vielen Herznoten und verleiht den Parfums eine feminine Frische.

Balsamisches Zedernholz
Aus dem Holz der immergrünen Zedernbäume wird das gleichnamige Öl gewonnen, das mit seinem starken, herben Duft in vielen Parfums einen schönen Kontrast zu den süß-blumigen Nuancen bildet.

Die Basisnote

Tonkabohne

Im dreiphasigen Duftverlauf ist die Basisnote die zuletzt wahrnehmbare Nuance des Parfums. Sie hält am längsten (bis zu einer Woche) und entwickelt sich erst nach und nach auf der Haut. Deshalb handelt es sich dabei meistens auch um besonders schwere Duftstoffe wie zum Beispiel Hölzer, Gewürze und orientalische Noten.

Entspannendes Sandelholz
Der warme Duft des relativ teuren Sandelholzöls beruhigt die Sinne und eignet sich insbesondere zum Stressabbau. In der Kombination mit anderen Holz- und Blütendüften ist er besonders harmonisch und wird deshalb auch oft für orientalische Duftkompositionen verarbeitet.

Samtige Tonkabohne
Der mandelförmige Samen wird vom Tonkabaum geerntet, der hauptsächlich im nördlichen Südamerika und in der Karibik wächst. Der süßlich-samtige Duft der Bohne erinnert stark an den von Vanille und Mandeln. Da der Tonkabohne eine erotisierende Wirkung nachgesagt wird, ist sie in vielen Damen- und Herrendüften als Inhaltsstoff zu finden.

Geheimnisvolles Patchouli
Patchouli (oft auch Patschuli) wird aus den Blättern einer krautigen Pflanze gewonnen, die zur Gattung der Lippenblütengewächse gehört. Zu finden ist sie in ihrer Heimat in Asien und Afrika. Durch seine exotische Note wird der süßlich-holzige Duft oft in orientalischen Parfums eingesetzt.

Aromatischer Vetiver
Vetiveröl wird aus den Wurzeln des in Asien beheimateten Grases gewonnen und besticht mit seinem erdig-waldigen Duft. Durch seine lange Haltbarkeit auf der Haut wird es oft in der Basisnote eingesetzt.

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Für einen glamourösen Auftritt sind die hochwertigen Lifestyle-Düfte von Ulric de Varens aus Paris wie geschaffen: Seit 1981 verzaubern sie Frauen wie Männer gleichermaßen. Mit seinen mehrfachen Auszeichnungen ist das französische Dufthaus mehr als nur en vogue und besticht immer wieder mit Parfum-Neuheiten zu günstigen Preisen. „Luxus muss nicht teuer sein” – so lautet der Leitsatz, der die Philosophie des Unternehmens hinter der Marke Ulric de Varens im Kern beschreibt.

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