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Empfohlen von o.b.

Wenn die Periode sich verändert

Dass die Stärke des Menstruationsflusses sich während eines Zyklus verändert, ist uns bewusst. Zum Beispiel werden in den ersten beiden Tagen der Menstruation bereits zwei Drittel der gesamten Blutungsmenge ausgeschieden. Dass sie auch im Laufe verschiedener Lebensphasen, abhängig von unserem Hormonspiegel, ganz unterschiedliche Ausprägungen zeigen kann, stellt uns zuweilen vor Herausforderungen.

Im alltäglichen Leben können unterschiedliche Faktoren wie Ernährung, hormonelle Verhütungsmethoden oder starke seelische sowie körperliche Belastung zu Veränderungen unseres Zyklus und unserer Menstruation führen. Einige Frauen erleben infolgedessen seltenere oder schwächere Blutungen.

In einigen besonderen Phasen unseres Lebens sind wir jedoch manchmal mit deutlich stärkerem Menstruationsfluss konfrontiert, wie zum Beispiel nach einer Entbindung oder vor der Menopause. Neue Anforderungen an die Menstruationshygiene entstehen und damit auch viele Fragen, die wir hier beantworten:

Nach der Entbindung

Das Baby ist da und Schritt für Schritt bilden sich die Veränderungen aus der Schwangerschaft wieder zurück. Die Umstellung des Hormonhaushalts führt dazu, dass nach einiger Zeit auch die Periode wieder einsetzt. Der Zeitpunkt variiert von Frau zu Frau und ist unter anderem davon abhängig, ob bzw. wie intensiv gestillt wird. Bei ausschließlichem Stillen setzt die Blutung meist kurz nach dem vollständigen Abstillen wieder ein. Es ist allerdings auch möglich, dass die Menstruation sich bei längeren Stillabständen schon etwas früher wieder einstellt. Wird nicht gestillt, kommt die erste Periode meist sechs bis acht Wochen nach der Geburt. Wie viel Zeit sich der Körper auch nimmt: wenn die Periode zurückkehrt, stellen viele Frauen fest, dass ihre Blutung stärker geworden ist und oft auch länger dauert.

Normalerweise können ab der ersten Regel wieder Tampons verwendet werden. Einige Frauen bemerken jedoch, dass sie jetzt eine höhere Saugstärke benötigen als vor der Geburt. Manchmal kann es auch sein, dass sich das Einführen oder der Sitz des Tampons anders anfühlt als vorher. Dies kann daran liegen, dass die Scheide von den Strapazen der Geburt noch empfindlich ist oder sich leicht verändert hat. Mit etwas Fingerspitzengefühl ist aber schnell wieder die gewohnte Routine erreicht. Hier sollten Tampons verwendet werden, die sich der individuellen Form der Scheide anpassen, etwa solche mit Schutzflügeln für extra Schutz gegen Vorbeilaufen oder Verrutschen, die zusätzlich besonders sanft einzuführen und zu entfernen sind.

Vor der Menopause

Frau lachend

Der Zeitpunkt der Menopause, d.h. der letzten Regelblutung, markiert den Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt. Im Durchschnitt findet dieses zentrale Ereignis der Wechseljahre zwischen dem 50. und 52. Lebensjahr statt. Der weibliche Körper lässt sich dabei allerdings nicht so genau festlegen und es kann auch schon mit 45 oder aber erst mit 55 Jahren soweit sein. Die sinkende Hormonproduktion führt zu individuell unterschiedlichen Symptomen, die von „kaum spürbar“ bis „sehr unangenehm“ reichen können.

Eingeleitet wird diese Übergangsphase durch die sogenannte Prämenopause, deren deutlichstes Anzeichen häufig eine veränderte Menstruation ist. Der Monatszyklus wird unregelmäßig, ist plötzlich kürzer oder länger als gewohnt. Stärke und Dauer der Blutungen können deutlich zunehmen. Entsprechend steigen die Anforderungen an den Menstruationsschutz. Werden Tampons verwendet, könnten entweder solche mit einer höheren Saugstärke oder spezielle Tampons, zum Beispiel mit Schutzflügeln für extra Schutz gegen Vorbeilaufen oder Verrutschen, hilfreich sein. Diese entfalten sich sanft, um Flüssigkeit aufzufangen, die bei gewöhnlichen Tampons vorbeilaufen kann.

Während der Nacht

Manche Frauen haben oft irrtümlich das Gefühl, dass die Periode nachts deutlich stärker ist als tagsüber. Dies liegt daran, dass sich das Menstruationsblut während des Liegens in der Scheide sammelt. Wenn kein Tampon verwendet wird, entsteht bei nächtlichen Bewegungen und vor allem beim Aufstehen oft ein Gefühl des schwallartigen Auslaufens. Diese Beobachtung weckt häufig Unsicherheiten, ob das Hygieneprodukt denn wirklich zuverlässigen Schutz bis zum Morgen bietet. Bei manchen Frauen führt dies sogar zu unruhigem Schlaf während der Periode.

Tatsache ist jedoch, dass sich die Blutungsmengen von Tag zu Nacht so gut wie gar nicht unterscheiden. Dies bedeutet, dass während der Nacht die gleiche Tamponsaugstärke wie am Tag verwendet werden kann. Der Tampon kann ohne Wechsel über die durchschnittliche Schlafenszeit getragen werden. Dazu sollte er unmittelbar vor dem Schlafengehen und nach dem Aufwachen ausgetauscht werden. Ein Gefühl des Auslaufens und somit eine Störung des Schlafs tritt dabei nicht mehr auf, da ein Tampon die Menstruationsflüssigkeit im Inneren des Körpers auffängt. Außerdem entstehen keine unangenehmen Gerüche, da die Menstruationsflüssigkeit nicht durch den Kontakt mit Sauerstoff zersetzt wird. Die natürliche Scheidenflora wird durch eine nächtliche Tamponverwendung ebenfalls nicht beeinträchtigt.

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o.b.® ist ein Markenname, der zum Begriff für eine ganze Produktkategorie geworden ist - für Tampons. Seit 65 Jahren werden o.b.® Tampons ständig weiterentwickelt und optimiert, um die individuellen Bedürfnissen jeder Frau zu bedienen – und das mit Erfolg: o.b.® ist Markführer im Tamponmarkt.

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