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Empfohlen von Lavera

Natürlich geschützt durch den Sommer

Mit dem richtigen Deo durch den Sommer - leichter gesagt als getan. Deodorants, Sprays, Roller, Kristalle, Cremes, Antitranspirantien, mit und ohne Aluminium… In der Welt der Deodorants sind kaum Grenzen gesetzt – da kann man leicht den Überblick verlieren! Wir helfen Ihnen, sich im Deo-Dschungel besser zurecht zu finden, mit Wissen zu punkten und die richtige Auswahl zu treffen!

Wussten Sie, dass schwitzen wichtig und richtig ist?

Beim Sport, bei der Arbeit, in aufregenden und emotionalen Situationen - es gibt viele Gründe, um ins Schwitzen zu geraten. Leider nicht immer in den richtigen Situationen, dann kann es unangenehm werden. Dabei ist es sehr wichtig und auch richtig, zu schwitzen.

Der Mensch hat zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen in der Haut, die täglich zwischen einem halben und einem Liter Schweiß absondern. Die Hauptaufgabe hierbei ist es, die Körpertemperatur zu regulieren, den Säureschutzmantel aufrecht zu halten, den Mineralstoffhaushalt zu regeln sowie Duftstoffe zu produzieren. Ohne Schwitzen würde unser Körper also überhitzen! Doch was können wir tun, um entspannt und natürlich damit umzugehen?

Kleiner Exkurs in die Geschichte

Bereits im alten Ägypten verwendete man Bäder, Parfüm und Massagen mit duftenden Ölen und Alaun, einem Keime tötenden Aluminiumkaliumsulfat, als Deodorant. Generell wurde jedoch eher auf „schwere Duftöle“ gesetzt, um penetrante Körpergerüche zu übertünchen. Im späten 19. Jahrhundert wurde dann das Erste, auf schwach antibakteriell wirkendem Zinkoxid basierende, kommerzielle Deodorant entwickelt. Das Deo, so wie wir es heute eher kennen, war geboren! Und mittlerweile gibt es ganz viele verschiedene Arten von Deodorants.

Deodorant, Antitranspirant... was ist eigentlich der unterschied?

Für den Körpergeruch sind die „Apokrinen Schweißdrüsen“ verantwortlich. Diese beginnen erst in der Pubertät aktiv zu werden. Die Flüssigkeiten werden vor allem durch emotionale Reize wie Angst oder Wut ausgelöst. Feuchtigkeit und Wärme im Achselbereich schaffen ideale Lebensbedingungen für Bakterien, welche mit ihren Zersetzungsprodukten den Schweißgeruch hervorrufen. Ein Deodorant reduziert die Bakterien und verlangsamt somit die Geruchsbildung und wirkt dieser mit natürlich schönen Düften zusätzlich entgegen. Das Deodorant gehört damit für viele zur täglichen Wohlfühl-Routine!

wussten sie, dass schwitzen wichtig und richtig ist?

Beim Sport, bei der Arbeit, in aufregenden und emotionalen Situationen - es gibt viele Gründe, um ins Schwitzen zu geraten. Leider nicht immer in den richtigen Situationen, dann kann es unangenehm werden. Dabei ist es sehr wichtig und auch richtig, zu schwitzen.

Der Mensch hat zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen in der Haut, die täglich zwischen einem halben und einem Liter Schweiß absondern. Die Hauptaufgabe hierbei ist es, die Körpertemperatur zu regulieren, den Säureschutzmantel aufrecht zu halten, den Mineralstoffhaushalt zu regeln sowie Duftstoffe zu produzieren. Ohne Schwitzen würde unser Körper also überhitzen! Doch was können wir tun, um entspannt und natürlich damit umzugehen?

kleiner exkurs in die geschichte

Bereits im alten Ägypten verwendete man Bäder, Parfüm und Massagen mit duftenden Ölen und Alaun, einem Keime tötenden Aluminiumkaliumsulfat, als Deodorant. Generell wurde jedoch eher auf „schwere Duftöle“ gesetzt, um penetrante Körpergerüche zu übertünchen. Im späten 19. Jahrhundert wurde dann das Erste, auf schwach antibakteriell wirkendem Zinkoxid basierende, kommerzielle Deodorant entwickelt. Das Deo, so wie wir es heute eher kennen, war geboren! Und mittlerweile gibt es ganz viele verschiedene Arten von Deodorants.

deodorant, antitranspirant... was ist eigentlich der unterschied?

Für den Körpergeruch sind die „Apokrinen Schweißdrüsen“ verantwortlich. Diese beginnen erst in der Pubertät aktiv zu werden. Die Flüssigkeiten werden vor allem durch emotionale Reize wie Angst oder Wut ausgelöst. Feuchtigkeit und Wärme im Achselbereich schaffen ideale Lebensbedingungen für Bakterien, welche mit ihren Zersetzungsprodukten den Schweißgeruch hervorrufen. Ein Deodorant reduziert die Bakterien und verlangsamt somit die Geruchsbildung und wirkt dieser mit natürlich schönen Düften zusätzlich entgegen. Das Deodorant gehört damit für viele zur täglichen Wohlfühl-Routine!

Der Name Deodorant kommt aus dem lateinischen und bedeutet "Entriechen".

Für die Körpernässe sind die sogenannten „ekkrinen Schweißdrüsen“ verantwortlich. Diese sind von Geburt an bei jedem Menschen aktiv, befinden sich am ganzen Körper und regulieren die Körpertemperatur. Dieser Schweiß besteht hauptsächlich aus Wasser und riecht somit nicht. Das Antitranspirant verschließt die Schweißdrüsen durch einen „Pfropfen“, so dass weniger Schweiß abgesondert wird. Daher können Antitranspirantien im Vergleich zu Deodorants weniger oft angewendet werden, denn wo kein Schweiß ist, da entsteht auch kein Geruch. Nun denken Sie sich sicherlich „Aber sind in Antitranspirantien nicht die (schädlichen) Aluminiumsalze (oder chemich richtig Aliminiumchlorhydrat=ACH) enthalten?“ … und Sie haben Recht. Antitranspirantien enthalten Aluminiumchloride, oder auch Aluminiumsalze genannt, die die Schweißdrüsen verengen und so die Schweißproduktion verringern. Darüber hinaus haben sie eine antibakterielle Wirkung, die die Geruchsbildung unterdrückt. Dadurch wird die körperliche Temperaturregelung allerdings nicht sonderlich beeinflusst, da die Antitranspirantien in der Regel nur auf kleine Flächen aufgetragen werden. Jedoch stehen die Aluminiumsalze auch im Verdacht, Brustkrebs bzw. Alzheimer zu verursachen. Bislang ist dies jedoch noch nicht abschließend bewiesen.

Im Bereich der Naturkosmetik wird größtenteils auf Aluminiumsalze verzichtet. Mittlerweile verzichten aber auch konventionelle Hersteller auf Aluminiumsalze, um ihren Kunden eine aluminiumfreie Alternative bieten zu können.  

Ob Ihr Deodorant auch Aluminiumsalze enthält, können Sie ganz einfach herausfinden, indem Sie die Inhaltsstoffe / Ingredients nachschauen. Aluminiumsalze werden oft auch unter folgenden Namen ausgelobt:

  • Aluminium Chloride
  • Aluminium Chlorohydrate
  • Aluminium Zirconium
  • Aluminium Sulfate
  • Ammonium Alum
  • Alaun

Weiße/gelbe Flecken auf der Kleidung – was kann ich tun?

Weiße Flecken auf der Kleidung können unter anderem durch Aluminiumsalze oder Zink entstehen, die in den Deos enthalten sind. Wenn das Spray/Roll-on noch nicht richtig eingezogen ist und in Berührung mit Stoff kommt, können weiße Flecken entstehen. Diese sind jedoch einfach wieder auszuwaschen und hinterlassen keine Schäden.

Gelbe Flecken entstehen, ganz individuell, durch eine chemische Reaktion von Schweiß, Körperfett und Aluminiumsalzen. Baumwollkleidung ist hier besonders betroffen, da dieser Stoff den Schweiß direkt aufsaugt. Mit Fleckenentferner lassen sich die Spuren aber ganz einfach wieder beseitigen. 

Welches Deo passt zu mir?

Das Deo-Spray ist hygienisch, da kein Körperkontakt zum Applikator entsteht. Es schenkt zudem noch ein natürlich schönes Hautgefühl und einen angenehmen Duft. Allerdings hemmen die Sprays im Vergleich zu anderen Deo-Varianten die Schweißbildung auch am schlechtesten, wenn Aluminiumsalze enthalten sind.

Der Deo Roll-on ist aus hygienischer Sicht nicht ideal, da direkter Hautkontakt besteht und kleine Haare bzw. Hautschüppchen auf dem Roller bleiben. Die Roll-Ons enthalten jedoch auch antibakterielle Inhaltsstoffe. Nach der Anwendung sollte das Gel kurz eintrocknen, um Fleckenbildung zu vermeiden.

Die Deo Creme kann individuell dosiert werden und ist durch den minimalen Körperkontakt (durch die kleine Tubenöffnung) hygienischer als zum Beispiel ein Deo Roll-on. Die Deo Creme ist empfehlenswert für Menschen, die schneller anfangen zu schwitzen, da hier oft Aluminiumsalze eingesetzt werden.

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