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Umwelttipp

Wasser sparen!

Pro Tag verbraucht jeder Deutsche im Schnitt 130 Liter Wasser - zum Leben benötigt er aber allenfalls nur 3-5 l davon. Wir zeigen Ihnen, wo die Wasserverschwender in Ihrem Haushalt lauern und wie Sie Ihren Verbrauch langfristig senken können.

Mit ein paar einfachen Tricks schaffen Sie es, im Haushalt eine große Menge Wasser einzusparen. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern freut auch Ihren Geldbeutel. Schließlich sparen Sie die Kosten für Frischwasser, Abwasser und – zumindest beim Warmwasser – die Energiekosten fürs Erhitzen des Wassers.

Pro Tag verbraucht jeder Deutsche im Schnitt 130 Liter Wasser - zum Leben benötigt er aber allenfalls nur drei bis fünf Liter davon. Das übrige Nass spülen wir die Toilette herunter, benutzen es zum Wäschewaschen, zum Putzen oder für die Körperpflege. Das muss aber nicht sein! Wir zeigen Ihnen, wo die Wasserverschwender in Ihrem Haushalt lauern und wie Sie Ihren Verbrauch langfristig senken können.

Verschwender Nr. 1: Toilettenspülung

Mindestens 30 Liter Wasser lassen wir jeden Tag auf Knopfdruck in der Kanalisation verschwinden. Die Toilettenspülung ist somit der größte Wasserverbraucher im Haushalt. Die Lösung: ein moderner Spülkasten mit Spülstopp-Taste. Damit lässt sich die Wassermenge ganz nach Bedarf regulieren und es wird nicht bei jedem Spülvorgang der komplette Spülkasten geleert. Nur solange der Spülknopf heruntergedrückt wird, fließt Wasser ins Toilettenbecken. Einfach, aber genial! Vielleicht verfügt Ihr stilles Örtchen auch über eine Zwei-Mengen-Spülung. Je nachdem, welche Taste Sie drücken, kommt fürs kleine oder große Geschäft mal mehr und mal weniger Wasser zum Einsatz.

Verschwender Nr. 2: Dusche und Badewanne

Tägliche Wannenbäder sind für Wassersparfüchse tabu, denn jedes Vollbad verbraucht mindestens 150 Liter Wasser. Springen Sie also besser unter die Dusche, denn die benötigt nur ein Fünftel bis ein Drittel der Wassermenge. Und auch wenn der warme Duschstrahl noch so angenehm auf der Haut ist – vermeiden Sie allzu lange Duschmarathons und drehen Sie beim Einseifen und Shampoonieren den Wasserhahn zu. Besonders komfortabel ist ein eingebauter Duschstopp, der die Wasserzufuhr auf Knopfdruck unterbricht. Damit können Sie weitere acht Liter einsparen.

Verschwender Nr. 3: Waschmaschine

Ja, wir kennen das auch: Sie werden ganz spontan zur tollsten Party der Stadt eingeladen, doch das Lieblings-Top liegt noch ganz unten im Wäschekorb. Kommen Sie jetzt bitte bloß nicht auf Idee, nur für dieses eine Stückchen Stoff Ihre Waschmaschine anzuwerfen. Das wäre Wasserverschwendung pur! Um beim Wäschewaschen Wasser zu sparen, sollten Sie ein Unterfüllen der Maschine stets vermeiden. Die bessere Lösung: eine kurze Handwäsche im Waschbecken.

Und trennen Sie sich endlich von Ihrem alten Wasserschlucker! Moderne Waschmaschinen benötigen weitaus weniger Wasser als ihre Vorläufer. Achten Sie beim Kauf einfach auf die Energieverbrauchskennzeichnung am Gerät. Viele Waschmaschinen bieten spezielle, wassersparende Kurzprogramme, die sich bei normal verschmutzter Wäsche auszahlen.

Verschwender Nr. 4: Geschirrspüler

Sie meinen, Geschirrspülen von Hand sei sparsamer als in der Spülmaschine? Falsch gedacht! Moderne Spülautomaten arbeiten viel effektiver als Schwamm und Bürste und kommen obendrein mit weniger Wasser aus. Auch hier lohnt beim Kauf der Blick auf die Energieverbrauchskennzeichnung. Schalten Sie die Spülmaschine erst dann an, wenn sie vollständig gefüllt ist und nutzen Sie für Geschirr mit leichten Verschmutzungen möglichst ein Spar- oder Ökoprogramm. Vorspülen per Hand ist nur bei ganz starken Verschmutzungen angesagt.

Verschwender Nr. 5: Wasserhahn

Das Beispiel mit dem Zähneputzen hatten wir ja schon. Es gilt: Drehen Sie den Hahn grundsätzlich immer zu, wenn Sie gerade kein Wasser brauchen – also auch beim Nassrasieren, beim Einseifen der Hände oder bei der abendlichen Gesichtsreinigung. Und benutzen Sie beim Zähneputzen möglichst einen Zahnputzbecher.

Genau wie die Duschbrause lassen sich auch die Waschbecken-Armaturen mit Durchflussmengenbegrenzern nachrüsten, die Luft ins einfließende Wasser einsprudeln und so den Wasserverbrauch merklich senken. Der Wasserstrahl bleibt dabei so füllig wie zuvor.

Ein tropfender Wasserhahn ist nicht nur nervig, sondern auch ein richtiger Wasservergeuder. Die scheinbar wenigen Tropfen summieren sich über einen ganzen Tag hinweg rasch auf mehrere Liter. Mit einer passenden Dichtung aus dem Baumarkt lässt sich dieses Problem innerhalb weniger Minuten beheben.

Verschwender Nr. 6.: Gießkanne und Gartenschlauch

Sie haben einen eigenen Garten, aber noch keine Regentonne? Der wolkenverhangene Himmel schickt Ihnen frischen Regen frei Haus und Sie nutzen ihn nicht, sondern verschwenden beim Blumengießen lieber Ihr kostbares Leitungswasser? Dann brauchen Sie sich über die gepfefferte Wasserrechnung am Ende des Jahres nicht zu wundern. Ein Tipp für Rasenbesitzer: Mähen Sie Ihr Grün nicht zu häufig, denn kurze Halme trocknen viel schneller aus.

Wenn Sie nicht wissen, was Sie mit all dem eingesparten Geld anfangen sollen, hätten wir hier einen Vorschlag:

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