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Deko-Tipps

Ei, Ei, Eierbastelei

Orange-gelbe Servietten und Kunstgras? Laaangweilig! Dieses Jahr wird der Ostertisch zum Überraschungsei: Da wachsen Blumen und Kräuter aus bunten Schalen, bekommen die Eier kurzerhand Hasenöhrchen verpasst und statt Weihnachts- gibt's Osterplätzchen.

Ostervase

Wer sagt denn, dass Vasen immer aus Glas oder Keramik bestehen müssen? Bei dieser süßen Inspiration finden kleine Blümchen ihr neues Zuhause einfach in einem leeren Osterei. Das Tolle an der Deko: Sie kann nach Lust und Laune dem Stil des restlichen Ostertisches angepasst werden.

Und so geht es: Auf der etwas schmaleren Oberseite des rohen Eis ein etwa zwei Zentimeter großes Loch in die Schale klopfen und den Inhalt herausschütten (perfekt für Rührei!).

Unser Tipp: Wenn Sie das Eigelb vorher mit einem Schaschlik-Spieß zerstechen, geht es einfacher. Das gilt übrigens auch fürs Ausblasen von Ostereiern.

Dann die Eier mit viel Gefühl, damit nichts kaputtgeht, auswaschen und im gewünschten Ton kalt färben oder bemalen. Wenn alles getrocknet ist, einen Steckschwamm aus dem Bastelbedarf in die richtige Größe und Form schneiden, anfeuchten und vorsichtig in das Ei bugsieren. Nun braucht unsere Vase nur noch einen adäquaten Ständer. Dafür eignet sich besonders gut ein Stück Eierschachtel, das Sie am besten mit einem scharfen Cutter-Messer in eine schicke Form bringen. Alternativ können Sie natürlich auch einen schönen Eierbecher oder ein passendes Schnapsglas verwenden.

Und jetzt kommt die Kür: kleine Blumen nach Wahl auf etwa zehn Zentimeter schräg kappen und so tief in den Schwamm stecken, bis sie halten. Am besten klappt das mit einem stabilen Stiel, wie zum Beispiel bei Narzissen oder Tulpen. Fertig! Zugegeben, etwas Fingerspitzengefühl ist für diese Deko-Idee nötig, aber dafür ist das Ergebnis umso verblüffender.

Kresse für alle

Falls Sie es lieber etwas einfacher und noch dazu praktisch mögen, ist diese Idee sicher das Richtige: Jeder Gast bekommt zum Würzen seines Frühstücks ein eigenes Kresse-Töpfchen. Natürlich passend zum Anlass auch in der Eierschale! Das Grundprinzip des Eierpräparierens wie oben bleibt gleich, nur dass statt Steckschwamm nun ein Stückchen angefeuchtete Watte in die Eierschalen gedrückt wird. Darauf muss man dann nur noch Kresse-Samen verteilen, das Ganze an einen warmen Ort stellen und regelmäßig gießen. Schon nach wenigen Tagen sprießt das schmackhafte Grün und wächst über die Schale hinaus zu einem hübschen Sträußchen. Während des Osterfrühstücks werden die Triebe dann einfach mit einer Schere abgeschnitten – und würzen Butter- oder Käsebrot, Lachs und natürlich das Ei.

Ohren auf!

Eine niedliche Idee, die auch für Bastel-Muffel leicht zu bewerkstelligen ist: Setzen Sie Ihren gekochten Frühstückseiern einfach Ohren auf! Dafür jeweils eine Serviette in der Mitte zum Dreieck falten und dann noch zweimal längs zusammenlegen, sodass ein etwa 2,5 Zentimeter breites »Band« mit angeschrägten Enden entsteht. Die gefaltete Serviette anschließend hochkant um das gekochte Ei legen und oben mit einem Geschenkband oder einer Kordel zusammennehmen. Schleife binden, »Ohren« oben noch ein wenig einknicken – fertig!

Tipp: Wer mag, kann den Eiern vorher noch ein Hasengesicht aufmalen und eventuell lustige Schnurrhaare aus Wolle oder dünnen Filzstreifen aufkleben.

Zum Fressen gern

Sie haben es am liebsten, wenn von Ihrer Deko nach dem Mahl nichts mehr übrig bleibt? Dann sollten Sie vielleicht diese leckeren Osterkekse in Erwägung ziehen: Stellen Sie einfach einen Mürbteig her, wie Sie es für die Butterplätzchen an Weihnachten gewohnt sind, und rollen Sie ihn aus. Entweder Sie finden im Osterbedarf passende Ausstechförmchen in Hühner- oder Hasenform – oder Sie sind kreativ und schneiden von Hand zum Beispiel unterschiedlich große Ei-Formen aus dem Teig. Zuckerguss in fröhlichen Farben und essbares Streu-Material wie Pistazien, Liebesperlen, Schokostreusel & Co. machen jeden Keks zu einem knusprigen Original.

Salzteig-Plätzchen eignen sich übrigens hervorragend für die Fensterdeko und den Osterstrauch. Aus einem Kg Mehl lassen sich 2-3 Bleche Dekoanhänger backen. Für den Teig benötigen Sie 1kg Mehl, 500g Salz und ca. eine halbe Tasse Wasser. Mischen Sie alle Zutaten zu einem knetbaren Teig und rollen Sie ihn auf einem Backpapier aus. Stechen Sie nun Osterformen aus. Drücken Sie nun noch mit dem Ende eines Bleistiftes ein Loch oben hinein. Schieben Sie Ihre Werke bei 100 °C für eine Stunde in den Ofen.

Ist der Salzteig abgekühlt, kann er nach Belieben mit Bastellackfarben bemalt werden. Mögen Sie es schlicht, belassen Sie alles und verpassen Ihrem Schmuck noch eine Schutzschicht mit Klarlack. Zum Schluss fehlt nur noch das passende Schleifenband zur Aufhängung
– fertig ist der natürliche Schmuck für eine liebevolle Fensterdeko.

Noch mehr Stoff gefällig? Genähtes geht immer

Fröhlich verspielt, detailverliebt und vor allen Dingen individuell sind selbst genähte Osternester - auch als Utensilo für den Haushalt bekannt. Bunte Baumwollstoffe mit Blümchen, Pünktchen, Karos oder Streifen passen ebenso zum Osterfest wie bemalte Eier. Für welchen Stoff Sie sich entscheiden, bleibt Ihnen überlassen - hier sind Ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Unser Tipp: Verwenden Sie für die Innenseite ein Wachstuch. Dann können Sie das Körbchen einfach auswaschen und eventuelle Schokiflecken ihm nichts anhaben.

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