Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.
Behagliches Wohnen

Zuhause ist's am Schönsten!

Wer erkältungsfrei durch den Winter kommen möchte, der muss sich warm anziehen. Das weiß jedes Kind. Möchten Sie aber, dass Ihr Haus und Ihr Garten die kalte Jahreszeit ebenso unbeschadet überstehen, sollten Sie frühzeitig damit beginnen, Ihr Heim winterfest zu machen. Kein Problem – dank unserer Haushaltstipps für kühle Tage.

Wenn Ihre Heizung mit Ihnen spricht…

Huch, was ist denn das für ein merkwürdiges Gluckern in Ihrer Wohnung? Haben Sie auf einmal einen neuen Mitbewohner mit ganz großem Durst? Weit gefehlt! Wer da so lautstark auf sich aufmerksam machen möchte, ist bloß Ihre Heizung. Was sie Ihnen damit sagen will? Ganz klar: Sie muss einfach mal wieder etwas Luft ablassen. Dabei sollten Sie ihr rasch behilflich sein, denn wenn sich zuviel Luft im Heizkörper befindet, verbrauchen Sie beim Heizen unnötig viel Energie. Das kann übrigens auch ohne verräterische Glucker-Geräusche bei Ihnen zuhause der Fall sein. Prüfen Sie doch mal, ob Ihre Heizung auch am oberen Rand richtig warm wird. Wenn nicht, bitte entlüften!

Und so geht’s: Verfügt Ihr Heizkörper über ein Entlüftungsventil, dann besorgen Sie sich im Baumarkt einen Entlüftungsschlüssel. Drehen Sie die Heizung auf, halten Sie ein kleines Gefäß unter das Ventil und öffnen Sie es vorsichtig mit dem Schlüssel. Fangen Sie das austretende Wasser mit dem Gefäß auf. Aber Vorsicht: Es könnte sehr heiß sein! Sobald nur noch ein gleichmäßiger Wasserstrahl und somit keine Luft mehr aus dem Ventil austritt, verschließen Sie es wieder sorgfältig. Einmal pro Jahr, zu Beginn der Heizsaison, sollten Sie alle Heizkörper genau überprüfen.

Brrr, hier zieht’s!

geschütztes Heim
Winterzeit ist Kuschelzeit. Gibt es etwas Schöneres, als sich am einem verschneiten Wintertag in den eigenen vier Wänden zu verkriechen und sich ganz gemütlich auf dem Sofa einzumummeln? Draußen klirrende Kälte, drinnen behagliche Wärme. Damit kann es aber schnell vorbei sein, wenn die Fenster nicht richtig schließen. Da weht uns dann in der warmen Gemütlichkeit unseres heimischen Wohnzimmers plötzlich ein eisiges Lüftchen um die Nase. Das ist nicht nur lästig, es macht sich auch auf einer viel zu hohen Heizkostenabrechnung bemerkbar. Umso wichtiger ist es, Fenster und Türen immer sorgfältig abzudichten.

Um zu prüfen, wo genau die fiesen Zugluftritzen lauern, nehmen Sie am besten ein brennendes Teelicht zur Hand und führen Sie es langsam am Fenster- oder Türrahmen entlang. Wo immer die Flamme stark zu flackern beginnt, ist Dichtarbeit nötig. Besonders einfach geht das mit selbstklebendem Schaumdichtungsband aus dem Baumarkt. Damit die Klebedichtungen gut halten, sollte der Rahmen zuvor mit Spiritus abgerieben werden. Für größere Spalten sind Gummidichtungen empfehlenswert. Wer eine besonders lange Haltbarkeit wünscht, setzt auf teurere Profildichtungen.

Pfeift der Wind unter der Tür hindurch, ist bei glatten Böden eine federgelagerte Bürstendichtung angesagt. Die wird ganz einfach an die Tür angeschraubt. Und für alle, die handwerklich nicht so bewandert sind: Der gute, alte Zugluftdackel tut’s auch!

Väterchen Frost schlägt zu

Wenn Sie damals im Physikunterricht aufgepasst haben, wissen Sie es längst: Sobald Wasser gefriert, dehnt es sich aus. Eigentlich kein Problem, aber wenn sich das Wasser in einer Außenleitung Ihres Hauses befindet, sind Schäden häufig vorprogrammiert. Darum sollten Sie den Zulauf schon vor dem ersten Frost schließen und das Wasser ablaufen lassen. Den Hahn lassen Sie anschließend bitte ein wenig geöffnet. Achten Sie auch darauf, dass Ihre Gartenschläuche vollständig entleert sind und bewahren Sie sie frostgeschützt auf. Dasselbe gilt übrigens auch für Gartenpumpen. Falls in Ihren Regentonnen noch Restwasser vorhanden sein sollte – raus damit! Sonst könnten die Kunststoffbehälter durch die Ausdehnung rissig werden.

Alles gut geräumt?

Hausbesitzer sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Wege vor ihren Eigenheimen tagsüber vom Schnee zu räumen oder zu streuen. Es gilt: Zu Zeiten des Hauptberufsverkehrs müssen sich die Wege in einem verkehrssicheren Zustand befinden. Sorgen Sie also dafür, dass Sie das nötige Räumwerkzeug im Winter stets griffbereit haben. Dazu gehören ein Schneeschieber oder eine Schneeschaufel sowie Streugut wie Sand, Splitt oder Salz.

Tipps für Ihren „Wintergarten“

Damit im nächsten Jahr alles hübsch grünt und blüht, müssen Sie natürlich auch Ihren Garten für die kalten Tage fit machen. Hecken und Bäume sollten noch im Herbst sorgfältig beschnitten werden. Ausladende Büsche sollten vorsorglich mit einem robusten Strick oder praktischen Spanngurten zusammen gebunden werden, damit sie unter der möglichen Schneelast nicht abknicken. Und auch wenn es noch so schön aussehen mag – befreien Sie Ihre Hecken im Winter regelmäßig vom Schnee. Sonst haben Sie zu Frühlingsbeginn alle Hände voll damit zu tun, die immergrünen Pflanzen wieder in Form zu bringen. Die Stämme von Obstbäumen schützen Sie mit einem Kalkanstrich vor winterbedingter Rissbildung.

Ihre Kübelpflanzen von Balkon oder Terrasse freuen sich über ein angenehm temperiertes Plätzchen im Haus. Die Kübel von Gewächsen, die draußen überwintern, können Sie zum Schutz vor der Kälte mit Jutesäcken umwickeln. Frostsensible Knollengewächse wie Geranien oder Dahlien sollten Sie über den Jahreswechsel hinweg besser drinnen aufbewahren.

Echte Gartenkenner können sich auch in den kalten Monaten über ein paar bunte Farbtupfer in ihren Beeten freuen, denn sie haben längst dafür gesorgt, dass ihnen trotz Schnee und Eis was Hübsches blüht: Christrosen, Winterjasmin oder auch Schneeball. Wer im neuen Jahr Frühblüher sprießen sehen möchte, steckt deren Zwiebeln bereits im Spätherbst und deckt sie zum Schutz mit Laub ab. Übrigens: Rasenmähen sollten Sie noch vor dem ersten Kälteeinbruch. Zu lange Halme, die dem Frost ausgesetzt sind, könnten beim Betreten abbrechen.

Tierfreunde harken abgeschnittene Äste und Herbstlaub zu Haufen zusammen und bieten Igeln und anderen Kleintieren so einen kältesicheren Unterschlupf. Um Ihren Gartenteich winterfest zu machen, geben Sie am besten einen Eisfreihalter hinein. So kann das Kleingewässer nicht vollständig zufrieren und Ihre schwimmenden Teichbewohner werden weiterhin ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Achtung: Teiche, die weniger als 80 bis 100 cm tief oder nicht komplett mit Wasser gefüllt sind, können bis zum Grund durchfrieren.

nach oben