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Immer schön sparsam sein

Energiespartipps

Im Winter mögen wir es kuschelig warm. Verständlich – wer möchte schon frieren? Doch spätestens wenn wir uns über die Jahresabrechnung unserer Heizkosten ärgern, nehmen wir uns wieder vor, ein paar Grad einzusparen. Mit unseren Energiespartipps entlasten Sie Ihre Haushaltskasse - bevor die nächste unbeliebte Rechnung ins Haus flattert!

Darf es ein Grad weniger sein?

Ja, Sie haben richtig gelesen. Ein Grad runterschalten reicht aus, um bis zu 10% Energie zu sparen! Der Verbrauch an Heizenergie lässt sich tatsächlich durch die Reduzierung von nur einem Grad Celsius zwischen 5-10% senken. Dieser Temperaturunterschied scheint durchaus interessant, bedenkt man doch, dass dies bei einer ca. 80 Quadratmeter großen Wohnung mit Gasheizung eine Senkung der Heizkosten bis zu 100 Euro bedeuten kann. Letztlich müssen Sie entscheiden, mit welcher Raumtemperatur Sie sich wohlfühlen. Die Temperatur mit Hilfe eines Raumthermometers zu kontrollieren, kann aber in jedem Falle Sinn machen.

Von Tür zu Tür ein Unterschied: Die optimale Raumtemperatur ist für jedes Zimmer anders einzustufen. Während es in Küche und Schlafzimmer schon einmal etwas kühler sein darf, sollten Wohnzimmer, Bad und Kinderzimmer zwischen 20 und 23 Grad Celsius beheizt werden. Wärmer muss es nicht sein. Nachts oder wenn Sie verreist sind, reichen 16 °C vollkommen aus. Unter 14°C sollte die Temperatur aber selbst bei ungenutzten Räumen nicht fallen. Sonst tritt ein akutes Schimmel-Risiko auf.

Besser Stoßlüften statt Dauerlüften

Manchmal ist weniger mehr – nicht aber wenn es ums Lüften geht! Möchten Sie Heizkosten sparen, ist Stoßlüften das richtige Stichwort. Aber was genau ist Stoßlüften eigentlich?

Faustregel zum Stoßlüften: In den kalten Jahreszeiten kippe ich das Fenster nicht, sondern öffne es für ca. 2-3 Minuten komplett. Und zwar mindestens drei bis fünfmal am Tag.

Das schont die Heizkosten, vermeidet Schimmelbildung und unangenehme, kühle Luftzüge. Die verbrauchte Luft weicht schneller aus dem offenen Fenster und die frische Luft hält direkt Einzug ins Zimmer. Frischluft lässt sich besser erwärmen als verbrauchte – aber dauerlüften treibt die Heizkosten unnötig in die Höhe.

Geht Ihnen ein Licht auf?

Auch bei der Beleuchtung lässt sich Geld sparen und die Umwelt schützen. Dazu empfehlen wir: Steigen Sie, sofern noch nicht geschehen, ausnahmslos auf Energiesparlampen um. Sie verbrauchen gegenüber den klassischen Glühlampen 80% weniger Energie. Klassische Glühlampen sind ohnehin seit 2012 nicht mehr erhältlich. Noch funktionierende Glühbirnen in ihrem Besitz heben Sie einfach zur Reserve oder für den Notfall auf.

Auf Grund des geringen Quecksilbergehalts von Energiesparlampen ist eine fachgerechte Entsorgung wichtig: Entweder über den öffentlichen Wertstoffhof oder über den Handel, wie z.B. in der Rossmann-Filiale. Unter www.lichtzeichen.de kann über die Eingabe der PLZ die nächste Sammelstelle für Energiesparlampen ausfindig gemacht werden. Alle anderen Lampen können problemlos über den Hausmüll entsorgt werden.

Auch LED-Leuchten können eine Alternative für sie darstellen und versprechen gleiche bis höhere Einsparpotenziale. Womit auch immer Sie ihre Räume beleuchten - bei Verlassen des Raumes: Licht wieder ausschalten!

Coole Sache

Bis zu 20 Prozent Ihrer Stromrechnung lässt sich auf den Betrieb Ihres Kühlschranks und ihrer Tiefkühltruhe zurückführen. Durch ein paar einfache Regeln lässt sich dieser Verbrauch reduzieren.

  1. Stellen Sie kein lauwarmes Essen in den Kühlschrank.
  2. Schließen Sie die Kühlschranktür so schnell wie nur möglich.
  3. Lassen Sie ihre Kühlgeräte regelmäßig abtauen.

Interessante Nebeneffekte: Sie schützen Klima und Umwelt und erhöhen die Lebenserwartung ihres Gerätes. Sollte dieser dennoch einmal den Dienst verweigern, empfehlen wir bei der Kaufentscheidung auf die Energieklasse des Gerätes (mind. A++) zu achten. Gleiches gilt im Übrigen auch für Ofen, Herd sowie Wasch- und Spülmaschinen.

1+1+1+1+1=?

Haben Sie schon einmal ihre elektronischen Geräte gezählt? Sie werden erstaunt sein, wie viele elektronische Geräte in Form von Computern, TVs, Telefonen, Küchengeräten und Staubsaugern durchschnittlich in einem Haushalt zu finden sind. Da diese Geräte auch im Standbybetrieb bis zu 50% ihres Betriebsstrombedarfs verbrauchen, empfehlen wir Ihnen, elektronische Geräte so oft es geht komplett auszuschalten und den Stecker zu ziehen. Die wesentlich komfortablere Lösung sind hier Verteilersteckdosen mit integriertem Ein-und Ausschalter.

Energie-Spartipp für eingeschaltete Geräte mit Display: Den Energieverbrauch eines 17-Zoll-Monitors können Sie um etwa 40% senken, wenn Sie die Bildschirmhelligkeit um 50% reduzieren.

Wasser ist Wellness

Wassersparduschköpfe für Ihre Dusche kosten nicht viel und senken ihre Wasser- und Energierechnung. Von dem geringeren Wasserverbrauch merken Sie während des Duschvorganges in der Regel nichts. Im Gegenteil, gerade Besitzer älterer Duschköpfe werden erstaunt sein über das neue Wellnessgefühl unter der Dusche.

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