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Putzhelfer

Weg mit dem Kalk!

In vielen Gegenden Deutschlands ist das Wasser hart bis sehr kalkhaltig.

Das macht Wasserkocher, Geschirrspüler und Dampfbügeleisen auf Dauer kaputt. Regelmäßiges Entkalken ist wichtig – nur womit?

Diese Tipps schonen Maschinen und Umwelt.

Hygienisch betrachtet, ist Deutschlands Wasser top und oftmals besser als Mineralwasser. In vielen Gegenden allerdings ist es durch seinen Gehalt an Calcium- und Magnesium-Verbindungen sehr hart. Sickert das weiche Regenwasser durch entsprechende Gesteinsschichten, entsteht kalkhaltiges Wasser. Das schadet auf Dauer allen Geräten, die damit in Verbindung kommen. Wasserkocher und Kaffeekocher zum Beispiel.

„Eine Kalkschicht behindert die Wärmeabgabe der Heizstäbe an das Wasser und erhöht dadurch den Stromverbrauch“, schreibt etwa das Umweltbundesamt und empfiehlt deshalb das regelmäßige Entkalken. Wie oft dies nötig ist, hängt in erster Linie am Härtegrad des Wassers und daran, wie häufig die Geräte in Betrieb sind.

Grundsätzlich gilt: Regelmäßiges Entkalken ist sowohl für die Geräte als auch für die Umwelt besser. Greifen Sie also bereits ein, wenn sich ein leichter Belag zeigt. So sparen Sie Entkalker und Strom und erhöhen die Lebensdauer des Gerätes. Außerdem hat diese Vorgehensweise den Vorteil, dass Sie zu milden Entkalkern greifen können, was wiederum die Umwelt entlastet.

Je früher, desto milder

Hat sich lediglich ein leichter Kalkfilm im Wasserkocher abgesetzt, reicht bereits ein Schuss Obstessig, um die Schicht zu lösen. Am besten in den noch warmen Kocher einfüllen, das erhöht den Effekt. Ein altes Hausmittel ist auch, zusätzlich noch einen Esslöffel Salz hinzuzugeben. Wer dies ein paar Stunden oder über Nacht stehen lässt, hat wieder einen sauberen Wasserkocher und damit auch Tees ohne Kalkflöckchen. Ist die Schicht schon etwas dicker, kann man Essigessenz oder Reiniger auf Basis von Zitronensäure benutzen, mit denen man auf gleiche Weise vorgeht. Dieses System funktioniert meist auch dann noch, wenn sich bereits eine dickere Schicht Kalk um die Heizstäbe herumgelegt hat. Eventuell muss man dann den Vorgang einige Male wiederholen.

Stark Ätzendes meiden

Das Umweltbundesamt rät, nach Möglichkeit auf stark ätzende Reinigungsmittel mit der orangefarbenen Gefahrenstoffkennzeichnung zu verzichten. Das ist leicht, wenn Sie regelmäßig dranbleiben, sodass eine allzu dicke Kalkschicht erst gar nicht entsteht. Tests haben zudem gezeigt, dass die Reinigung auf Basis von Essig- oder Zitronensäure das Material der Geräte schont, im Gegensatz zu manch stärkeren Spezialentkalkern. Nach dem Einsatz von milden Entkalkern sind die Geräte auch nach ein- oder zweimaligem Ausspülen wieder betriebsbereit, während man sie bei schärferen Stoffen wesentlich öfter durchlaufen lassen sollte, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden.

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