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Putzhelfer

Das 1x1 für den Badputz

Wer entspannt nicht gern in einem Wannenbad? Beinahe jeder. Wer steigt jedoch gern in eine Wanne mit Schmutzrändern? Keine Frage: niemand. Sie zu entfernen, ist auch nicht jedermanns Lieblingsbeschäftigung. Das mit dem Badputz ist ähnlich wie mit dem Sport – hat man sich erst einmal dazu aufgerafft, ist es gar nicht mehr so schlimm. Und hinterher freut man sich über ein glänzendes Ergebnis. Also Ärmel hochkrempeln und los geht’s: Wir haben einen effektiven Plan für Sie aufgestellt, womit der Badputz leicht von der Hand geht. Weiteres Plus: Mit unseren Tipps denken Sie an die Umwelt.

Den Anfang machen

Eine gute Vorbereitung ist das A und O. Deshalb sollten Sie gleich zu Beginn für Frischluft sorgen. Hat Ihr Badezimmer kein Fenster, lassen Sie beim Putzen die Tür offen. Im nächsten Schritt schaffen Sie sich Platz: Benutzte Handtücher kommen gleich in den Wäschesack; Badvorleger, Duschmatten, Teppiche oder Ähnliches gegebenenfalls auch, sie sollten zumindest vom Fußboden entfernt werden. Mülleimer, Waage und alle anderen Badutensilien, die Ihnen im Weg stehen, räumen Sie zur Seite. Jetzt können Sie groben Schmutz wie Haare aufsaugen.
 

Fliesen zum Spiegeln bringen

Ziehen Bäder mehr Staub an als andere Räume? Man könnte es meinen, ist aber nicht so. Das Problem ist die Feuchtigkeit. Dadurch setzen sich Schmutzpartikel schneller an Oberflächen ab. In anderen Räumen schweben sie dagegen länger in der Luft herum. Um gegen die Staubmonster im Bad effektiv anzukommen, hilft leider nur regelmäßiges Putzen. Zum Reinigen der Fliesen eignen sich Allzweckreiniger. Tragen Sie den Reiniger mit einem sanften Schwamm oder Tuch auf, beginnen Sie von oben nach unten. Bei hartnäckigem Schmutz geben Sie dem Reiniger eine längere Einwirkzeit. Spülen Sie ihn anschließend gründlich ab und wischen Sie die Fliesen mit einem Microfasertuch trocken.

Das schont die Umwelt: Es muss nicht bei jedem Badputz ein Reiniger verwendet werden. Spezielle Microfasertücher lassen sich trocken einsetzen und erzielen auch ohne Reiniger streifenfreie Ergebnisse. Für Spiegel gilt übrigens das Gleiche. Nicht jedes Mal wird ein Glasreiniger benötigt. Es gibt tolle Microfasertücher, die sowohl fürs Fenster- als auch fürs Spiegelputzen ohne Reiniger auskommen.
 

Gründlichkeit beginnt unter dem Beckenrand

Bevor es mit den Waschbecken und Wannen weitergeht, kommt zunächst die Toilette an die Reihe. Nutzen Sie einen WC-Reiniger , den Sie direkt unter dem Rand verteilen können. Einmal ringsum, nicht zu viel und nicht zu wenig. Schäumen Sie den WC-Reiniger mit der Bürste auf und lassen Sie ihn einwirken. Kleiner Tipp: Gegen besonders hartnäckige Ablagerungen sowie Wasserränder gibt es spezielle WC-Reiniger-Tabs, die Sie vor dem Schlafengehen einfach in das Toilettenbecken legen und über Nacht einwirken lassen. WC-Abflussrohre, Urinale und Wasserkästen werden selbsttätig und sicher gereinigt.

Das schont die Umwelt: Nutzen Sie eine Sparspülung und verwenden Sie nur so viel Papier wie nötig, im Idealfall recyceltes Toilettenpapier. Ein ökologischer WC-Reiniger hat zudem eine geringere Auswirkung auf die Wasserorganismen und natürlich weniger gefährliche Stoffe.
 

Glänzende Armaturen

Jetzt widmen Sie sich den Bereichen, die zu Kalkablagerungen neigen: Waschbecken, Dusche und Badewanne. Scheuermilch, Essigreiniger oder Badreiniger - alle eignen sich, um Seifenrückständen, Kalkablagerungen und Schmutzrändern an den Kragen zu gehen. Dabei gilt: Je aggressiver der Reiniger, desto kürzer die Einwirkzeit, umso feiner das Putztuch - für Scheuermilch beispielsweise ein weiches Microfasertuch, für Essigreiniger einen Schwamm. Achten Sie außerdem darauf, dass der Schwamm nicht das Material des Beckens zerstört. Edelstahlschwämme eignen sich keineswegs für Keramikbecken! Falsch gewählte Putzhelfer können Oberflächen zerkratzen und mit der Zeit stumpf werden lassen. Am wirksamsten sind die Reiniger, die am meisten Kraft kosten. Denn ausschließlich gründliches Schrubben hilft, um alle Verschmutzungen restlos zu beseitigen. Wichtig für streifenfreien Glanz: Spülen Sie den Reiniger sorgfältig ab und trocknen Sie die Armaturen. Bei kalkhaltigem Wasser lohnt es sich auch die Keramik trocken zu reiben.

Das schont die Umwelt: Tauschen Sie Ihren alten Duschkopf gegen eine moderne Sparbrause aus. Die mischt dem Wasser besonders viel Luft bei und senkt dadurch den Verbrauch um bis zu 50 Prozent – bei gleichem Duschkomfort. Genau wie die Duschbrause lassen sich auch die Waschbecken-Armaturen mit Durchflussmengenbegrenzern nachrüsten, die Luft ins einfließende Wasser einsprudeln und so den Wasserverbrauch merklich senken. Der Wasserstrahl bleibt dabei so füllig wie zuvor.
 

Die Zielgerade

Jetzt haben Sie es fast geschafft. Der WC-Reiniger konnte lang genug seine Kräfte walten lassen. Sprühen Sie den Toilettendeckel sowie Brille und Schüssel mit einem Hygienespray ein und wischen Sie ihn mit einem feuchten Einmaltuch ab. Einfache Regel: Erst den Deckel und die Bereiche, die mit der Haut in Berührung kommen, dann den Rest. Drücken Sie schließlich die Spülung und schrubben Sie dabei alles ordentlich mit der WC-Bürste sauber. Blitzschnell ist alles wieder duftend rein. Als Letztes muss nur noch der Boden gewischt werden. Feucht, nicht nass und vom hinteren Teil des Raumes in Richtung Tür. Ein Allzweckreiniger ist genau richtig. Sobald alles getrocknet ist, können Sie alle Gegenstände wieder an ihren Platz räumen, frische Handtücher aufhängen und das Fenster schließen.

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