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Die Qual der Wahl

Welches Haustier passt zu mir?

Sie wünschen sich nichts sehnlicher als einen Hund, doch aufs Spazierengehen bei Wind und Wetter haben Sie absolut keine Lust? Sie lieben Katzen, doch Tierhaare auf dem Sofa sind Ihnen ein Gräuel? Haustiere sind etwas Wunderbares, doch nicht jedes Tierchen passt auch zu jedem Menschen. Machen Sie den Charakter-Test und finden Sie heraus, mit welchem pelzigen, gefiederten oder geschuppten Weggefährten Sie auf Dauer am glücklichsten werden.

1. Unglaublich, aber wahr: Im Lotto haben Sie eine Million Euro gewonnen. Was machen Sie mit dem Geld?

A Ganz klar, eine Weltreise! Denn ich liebe es, ferne Länder und fremde Kulturen kennenzulernen.
B Einen schicken Flitzer kaufen. In einem tollen Auto macht die Fahrt zur Arbeit doch gleich viel mehr Spaß.
C Ausgiebig shoppen. Dieses unverschämt teure, extravagante Teil, das ich neulich im Schaufenster der Edelboutique entdeckt habe, wird meine erste Beute.
D Mein Traumhaus abbezahlen, denn damit bin ich für die Zukunft bestens abgesichert.
E Sparen. Man weiß ja nie, was noch kommt.

2. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?

A Party machen, Spaß haben, Verreisen – das geht mit meinen Freunden am allerbesten.
B Ob in der Sauna oder bei unseren Kochabenden - gemeinsam mit ihnen kann ich einfach herrlich entspannen.
C Sie gönnen mir meinen Freiraum. Aber wenn ich sie brauche, sind sie immer für mich da.
D Ich kann ihnen einfach alles anvertrauen, sie würden mich nie enttäuschen.
E Ihre Treue. Unsere Freundschaft hält schon seit vielen Jahren. Das schweißt zusammen!

3. Es ist Freitagabend. Wo kann man Sie treffen?

A Natürlich im angesagtesten Club der Stadt – mitten auf der Tanzfläche.
B Beim gemeinsamen Essen mit meinen Freunden oder meinem Schatz.
C In einer stylischen Cocktailbar. Prost!
D Zuhause auf der Couch. Jetzt ist erstmal Entspannung angesagt.
E Beim Sport. Ob Zumba, Step-Aerobic oder Tae Bo – nach der langen Arbeitswoche muss ich mich erstmal richtig auspowern.

4. Rechnen Sie mal: Wieviel Freizeit bleibt Ihnen eigentlich an einem durchschnittlichen Arbeitstag?

A Freizeit? Höchstens mal am Wochenende, denn mein Job nimmt mich voll und ganz ein.
B Mal so, mal so. Mein Arbeitsrhythmus wird häufig von Überstunden bestimmt.
C Mindestens eine Stunde gehört am Abend nur mir. Und die genieße ich auch richtig.
D Ein bis zwei Stunden Freizeit gönne ich mir jeden Tag. Am liebsten verbringe ich sie zuhause vor dem Fernseher.
E Work-Life-Balance lautet für mich das Zauberwort. Um im Job erfolgreich zu sein, brauche ich regelmäßige Auszeiten – gerne draußen in der Natur.

5. Das individuelle Schlafbedürfnis ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. „Eulenmenschen“ gehen abends spät ins Bett und wachen morgens spät auf, „Lerchenmenschen“ werden abends früh müde und morgens eher wach. Was für ein Schlaftyp sind Sie?

A Auf jeden Fall ein Eulenmensch. Auf Partys oder in der Disco bin ich immer einer der letzten Gäste. Den nächsten Tag verbringe ich dann gemütlich im Bett.
B Ich neige dazu, abends spät ins Bett zu gehen. Wenn ich morgens früh raus muss, siegt aber die Vernunft und ich gehe etwas früher schlafen.
C Eule oder Lerche? Früh oder spät schlafen? Weder noch! Mein Schlafbedürfnis ist absoluter Durchschnitt.
D Sich auf Partys die Nacht um die Ohren schlagen? Nicht mein Ding. Spätestens um Mitternacht werde ich richtig müde. Wenn morgens der Wecker klingelt, stehe ich sofort auf.
E Abends nach der Arbeit vor dem Fernseher einschlummern? Das passiert mir häufiger mal. Dafür bin ich am nächsten Morgen super ausgeruht und kann voller Energie in den Tag starten.

6. Welche drei Charaktereigenschaften beschreiben Sie am besten?

A Mutig, abenteuerlustig, neugierig
B Ruhig, gefühlvoll, romantisch
C Freiheitsliebend, selbstbewusst, ausgeglichen
D Gesellig, häuslich, humorvoll
E Naturverbunden, verantwortungsbewusst, konsequent

7. Ärgerlich: Vor dem Supermarkt schnappt Ihnen jemand den letzten freien Parkplatz vor der Nase weg, obwohl Sie viel früher da waren. Wie reagieren Sie?

A Ich springe wutschnaubend aus dem Wagen und stelle den anderen Fahrer sofort zur Rede. Anschließend gehört der Platz ganz bestimmt mir.
B Ich stelle mich mit meinem Auto an die Seite und warte, bis ein anderer Platz frei wird. So eilig habe ich es schließlich nun auch wieder nicht.
C Missmutig warte ich auf den nächsten freien Parkplatz und nehme mir ganz fest vor, mich beim nächsten Mal ebenso dreist vorzudrängeln.
D Wenn der Parkplatzdieb im Supermarkt verschwunden ist, klemme ich ein Zettelchen unter seinen Scheibenwischer. Darauf: ein trauriger Smiley
E Ich warte, bis der andere Fahrer ausgestiegen ist und sage ihm ganz deutlich, dass sein Verhalten nicht korrekt war.

8. Ihre Geschirrspülmaschine ist defekt und Sie müssen ab sofort von Hand spülen. Wie lange müssen benutzte Teller, Tassen & Co. auf die Reinigung warten?

A Ich hoffe darauf, dass ich mit meinem Geschirr so lange auskomme, bis das Gerät repariert ist. Wenn kein Teller mehr im Schrank ist, esse ich eben auswärts.
B Spätestens dann, wenn sich die ersten Essensreste auf dem Geschirr grün verfärben, greife ich zur Spülbürste.
C Mindestens einmal am Tag ist Abwaschen angesagt. Auf Geschirrtürme in der Küche kann ich gut verzichten.
D Spülen ist zwar lästig, aber alle paar Tage muss es sein.
E Ab sofort wird nach jedem Essen sofort abgewaschen. Dann lassen sich die Speisereste noch ganz mühelos entfernen.

9. Was war Ihr Lieblingsspielzeug, als Sie klein waren?

A Meine Lupe, mit der ich draußen im Garten alles ganz genau inspiziert habe.
B Mein Xylophon – auch wenn ich meine Eltern mit dem Geklimper immer wieder zur Weißglut gebracht habe.
C Mein Memory-Spiel. Beim Gedächtnis-Match konnte mir niemand das Wasser reichen.
D Meine Autorennbahn. Meine Schulfreunde und ich haben uns die wildesten Rennen geliefert.
E Mein Kuscheltier. Das habe ich sogar heute noch.

10. Sie möchten in den Urlaub fahren. Wer könnte sich um Ihr Haustier kümmern?
A Da fällt mir gerade niemand ein.
B Vielleicht ein Nachbar. Da müsste ich mal nachfragen.
C Eine gute Freundin würde das ganz sicher für mich übernehmen. Sie liebt Tiere genauso sehr wie ich.
D Bei meinen Eltern könnte ich es bestimmt unterbringen. Begeistert werden sie aber nicht sein.
E Ein Urlaub ohne mein Tier? Undenkbar! Ich möchte es am liebsten mitnehmen.

Hier kommt die Auflösung:

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