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Tipps für Haustierhalter

Ein Wintermantel für Mops & Co?

Wer It-Girl Paris Hilton mit ihrem Chihuahua Tinkerbell auf dem Arm durch Beverly Hills stöckeln sieht, staunt nicht schlecht: Ihr kleiner Vierbeiner ist modisch immer up-to-date. Ein gehäkeltes Mützchen hier, ein pinkfarbenes Mäntelchen da. Klar, dass das gewöhnungsbedürftige Hunde-Outfit nur ein Modegag ist, denn im sonnigen Kalifornien dürfte Tinkerbell wohl kaum frieren. Was aber, wenn es – wie hierzulande - im Winter mal so richtig kalt wird? Wie sinnvoll ist es, Bello und Fiffi warm anzuziehen? Und was sollten Herrchen und Frauen in der kalten Jahreszeit sonst noch beachten? Wir sagen’s Ihnen.

Schutz für wintergeplagte Hundepfoten

Hunde laufen das ganze Jahr über barfuß. An sich ist das auch kein Problem, denn ihre robusten Pfoten halten so einiges aus. Mit einer wichtigen Ausnahme: Streusalz, das uns im Winter auf Straßen und Gehsteigen vor unfreiwilligen Rutschpartien bewahren soll, kann die Pfoten angreifen. Darum sollten Sie sie in der kalten Jahreszeit regelmäßig eincremen. Vaseline, Melkfett, Hirschhorntalg oder spezielle Pfotencremes aus dem Zoofachhandel sind dafür die richtige Wahl. Diese Produkte halten Bellos Ballen geschmeidig und schützen vor Austrocknung und Rissbildung. Sind die Pfoten bereits geschädigt, sorgt ein Kamillenbad für Linderung.

So mancher schwört an kalten Tagen auch auf Booties. Das sind kleine Schuhe, die im Hunde-Wintersport die Pfoten lauffreudiger Schlittenhunde schützen. In der Stadt sind sie dagegen nur für sehr empfindliche Vierbeiner zu empfehlen.

Ein Wintermantel für Mops & Co.?

Die Auswahl an Hundebekleidung wird immer größer. Vom winzigen Rehpinscher bis zum gestandenen Dobermann – für jedes Tier ist ein passendes Mäntelchen dabei. Notwendig sind die Hunde-Outfits aber nicht immer, schließlich können die Vierbeiner der Kälte sehr viel besser trotzen als ihre menschlichen Begleiter. Ausnahmen sind Rassen mit sehr kurzem oder wenig Fell sowie ältere Hunde und solche, die unter organischen Erkrankungen leiden. Genau wie bei uns Menschen gibt es auch unter Hunden so manche Zeitgenossen, die leichter frösteln als andere. Wenn Sie merken, dass Ihr Tier schon bei einem kurzen Spaziergang vor Kälte zittert, dann ziehen Sie ihm besser etwas an.

Um einen passenden Hundemantel zu finden, sollten Sie die Rückenlänge (vom Halsband bis zur Rute) und den Brustumfang Ihres Lieblings kennen. Diese Maße bestimmen die Größe der Hundekleidung und sind auf dem Etikett angegeben.

Immer in Bewegung bleiben

Egal ob es stürmt oder schneit – ein Hund muss zum Gassigehen nach draußen. Ist das Tier gesund, auch bei Minusgraden kein Problem. Achten Sie aber bitte darauf, dass Ihr Vierbeiner sich möglichst viel bewegt und nicht zu lange auf einer Stelle sitzen bleibt. Zügiges Gehen verhindert das Auskühlen. Ist dem Hund jedoch merklich kalt und zittert er, sollten Sie umgehend den Heimweg antreten. Die Lösung: Im Winter statt weniger, langer Spaziergänge besser mehrere, kürzere Touren einplanen.

Lecker, Schnee!

Kaum sind die ersten Flocken vom Himmel gerieselt, beginnt für den besten Freund des Menschen ein ganz besonderer Winterspaß. Kein Schneehaufen ist von jetzt an vor Bellos hungriger Schnauze sicher! Aber Vorsicht: Der kalte Leckerbissen kann gefährlich werden. Mandelentzündungen, Erbrechen sowie Magen-Darmentzündungen können die Folge sein, wenn Ihr Hund Schnee frisst. Schließlich ist der weiße Niederschlag nur selten frei von Bakterien oder Schadstoffen, sobald er sich auf Straßen und Fußwegen sammelt. Auch wenn es noch so niedlich aussieht, wenn Ihr Vierbeiner mal wieder in den Schnee beißt, verbieten Sie es ihm - seiner Gesundheit zuliebe.

Pfoten waschen muss sein

In den Haaren zwischen den Ballen können sich im Winter richtige Eisklumpen ansammeln. Die sollten Sie nach dem Gassigehen vorsichtig entfernen. Anschließend sollten die Pfoten mit lauwarmem Wasser gereinigt werden, um aggressive Reste von Streusalz abzuspülen. Danach ist Abtrocknen angesagt. Und zwar nicht nur die Pfoten. Hat sich Schnee auf dem Hundefell angesammelt, hinterlässt er nach dem Tauen unangenehme Feuchtigkeit. Erkältungen haben dann leichtes Spiel. Mit einem Handtuch können Sie Ihren Liebling im Nu trocken reiben. Regelmäßiges Bürsten ist im Winter außerdem ein Muss, denn dadurch wird das Nachwachsen neuer, wärmender Haare beschleunigt.

Wenn Sie diese einfachen Tipps beherzigen, kommen Sie mit Ihrem geliebten Vierbeiner garantiert gut durch den Winter.

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