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Das erste Haustier:

Welches eignet sich für mein Kind?

Stolz wie Oskar ist der Nachwuchs, wenn er den neuen Familienhund zum ersten Mal an der Leine ausführen darf. Und streicht ein kleines Kätzchen ganz sachte an den Beinen eines Dreikäsehochs entlang, fangen seine Augen an zu strahlen. Kinder und Haustiere – für Eltern gibt es kaum etwas Schöneres als zu beobachten, wie liebevoll ihre Kleinen mit den gefiederten oder pelzigen Mitbewohnern umgehen. Doch ein Haustier zu besitzen bedeutet nicht nur Streicheln und Spielen, sondern auch ganz viel Verantwortung. Und die tragen in der Regel Sie als Eltern.

Die Heimtier-Wunschliste ist lang

Gestern ein Hamster, heute ein Kaninchen und morgen schon ein eigenes Pony – Kinder möchten am liebsten einen ganzen Zoo zuhause halten. Klar, dass sie nicht jedem dieser Wünsche nachgeben können! So ein Tier muss schließlich gepflegt und umsorgt werden. Sie können Ihren Nachwuchs zwar ganz spielerisch an notwendige Tätigkeiten wie Füttern, Gassigehen und Käfigputzen heranführen, im Endeffekt tragen Sie jedoch die Sorge für das Wohlergehen der tierischen Mitbewohner. Allzu oft passiert es, dass das Fußballtraining wichtiger ist als Bellos Spaziergang oder statt der Meerschweinchen-Fütterung die Ballettstunde auf dem Programm steht.

Falls sich Ihre Sprösslinge ein ganz bestimmtes Haustier wünschen, sollten Sie also zunächst einmal prüfen, ob Sie selbst genügend Zeit dafür aufbringen können bzw. wollen. Ist das nicht der Fall, bieten Sie ihnen eine Alternative an. Statt eines pflegeintensiven Hundes ist ein weniger anspruchsvolles Rennmaus-Pärchen vielleicht besser bei Ihnen aufgehoben. Und bedenken Sie: Eine Katze kann beispielsweise bis zu 20 Jahre alt werden. Wollen Sie sich auch noch um das Tier kümmern, wenn Ihr Kind vielleicht längst von zuhause ausgezogen ist?

Mit Tieren lernen

Eins ist klar: Kinder, die mit Haustieren aufwachsen, lernen in der Regel sehr schnell, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und respektvoll mit einem anderen Lebewesen umzugehen. Für eine Lehrstunde in Heimtierkunde muss eine Samtpfote bloß ihre Krallen ausfahren, wenn sie mal wieder allzu unsanft am Schwanz gezogen wird. Damit zeigt sie dem Kind ganz klare Grenzen auf. Bei weniger wehrhaften Tierchen ist Ihre Mithilfe gefragt: Machen Sie Ihren Sprösslingen klar, dass Fische keine Schmusetiere sind, und Kaninchen zum Reiten ganz und gar ungeeignet. Gut, das sind sehr extreme Beispiele – dennoch sollten Sie Ihre Kinder behutsam an die neuen Mitbewohner und ihre Bedürfnisse heranführen.

Das Alter der Kinder spielt bei der Auswahl des passenden Tieres eine entscheidende Rolle. So sind beispielsweise Vögel für Kleinkinder nur bedingt geeignet, da sie eben keine Schmusetiere sind und sich üblicherweise nur ungern anfassen lassen. Weitere Tipps finden Sie in unserem ABC der beliebtesten Heimtiere.

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