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Sommer-Pflegetipps

Sonnenschutz nicht vergessen!

Der Sommer ist da, die Sonne scheint und alle Sonnengenießer haben ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht. Denn so ein Bad in der Sonne ist der Inbegriff für Erholung und Entspannung.

Und tatsächlich hat die Sonne jede Menge positive Wirkungen auf unseren Körper und unsere Seele: Lichtreize regen die Produktion des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonins an. Dadurch hebt sich unsere Laune und die Lebensfreude steigt. Die Sonne ist aber ebenso für einen großen Teil der sichtbaren Hautalterung verantwortlich und kann die Hautgesundheit nachhaltig schädigen – wenn Sie Ihre Haut nicht konsequent schützen…

Sonne ein Leben lang genießen

Jeder Mensch verfügt von Geburt an über ein individuelles „Sonnen-Kapital”. Das ist die gesamte Menge an Sonnenstrahlen, die eine Haut im Laufe des Lebens verträgt, bevor sie ernsthaft geschädigt wird. Jeder ungeschützte Aufenthalt in der Sonne verringert das Sonnen-Kapital, bis es schließlich vollständig erschöpft ist.

Wie hoch Ihr persönliches Sonnen-Kapital ist, hängt von Ihrem genetischen Typ ab. Generell haben Menschen mit dunklerer Haut mehr Sonnen-Kapital und Menschen mit hellerer Haut entsprechend weniger. Seien Sie sorgsam: Es hängt von Ihnen selbst ab, wie schnell Ihr Sonnen-Kapital abgebaut wird.

6 Top-Tipps für die Sonnenseite des Lebens

  1. Vermeiden Sie die Mittagssonne – sie strahlt besonders intensiv.
  2. Wenden Sie Ihren Sonnenschutz rechtzeitig an: Bevor Sie in die Sonne gehen.
  3. Bleiben Sie nie zu lange in der Sonne, auch wenn Sie ein Sonnenschutzprodukt verwenden, da dieses selbst bei hohem LSF keinen 100%igen Schutz bietet.
  4. Tragen Sie Ihre Sonnenpflege mehrfach auf, um den Lichtschutz aufrecht zu erhalten – besonders nach dem Aufenthalt im Wasser, Abtrocknen oder Schwitzen.
  5. Spüren Sie die ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes: Raus aus der Sonne! Denn Nachcremen hilft jetzt nicht mehr.
  6. Wolken schützen nicht: Auch bei bewölktem Himmel treffen noch 80% der UVA-Strahlen auf Ihre Haut.

Sonnenschutz ist das A und O gegen Hautalterung

Viele der irreparablen Hautschäden, wie etwa die vorzeitige Hautalterung, werden erst nach Jahren erkennbar. Doch vor solch unnötigen Folgen kann man seine Haut mit einer Reihe einfacher Schutzmaßnahmen bewahren. Neben Schatten und geeigneter Kleidung, gehören zu den Schutzbausteinen wirksame Sonnenschutzmittel. Wichtig sind die Auswahl des geeigneten Produkts und die richtige Anwendung. Neben dem passenden Lichtschutzfaktor sind feuchtigkeitsspendende Präparate empfehlenswert, da die Haut durch die Sonneneinstrahlung schnell austrocknen kann, was u.a. eine Ursache für die frühere Hautalterung ist.

Bei bekanntermaßen empfindlicher Haut sind Sonnenschutzprodukte ohne allergieauslösende Stoffe sinnvoll. Fette, Emulgatoren, Konservierungsstoffe, Parfüme – auch ohne diese Zusätze ist ein guter Sonnenschutz möglich. Völlig ohne Fettstoffe kommen beispielsweise Sonnengele aus – gut für die sonnenempfindliche und zu allergischen Reaktionen neigende Haut.

warum ist uv-strahlung so gefährlich?

Neben dem wahrgenommenen Licht sendet die Sonne auch unterschiedliche Arten von Infrarot- und ultravioletten (UV-) Strahlen - elektromagnetische Wellen unterschiedlicher Länge - aus, die auf unsere Haut treffen und tief in sie eindringen. Diese UV-Strahlen sind für das menschliche Auge unsichtbar, ihre Folgen auf der Haut jedoch nicht!

So unterschiedlich diese Wellen sind, so verschieden wirken sie auf die menschliche Haut ein und sind daher auch verschieden gefährlich. Aufgrund der Wellenlänge wird das UV-Licht in drei Bereiche unterteilt.

UVA-Strahlen („A“ wie Allergie und Alter=Hautalterung)

Die langwellige UVA-Strahlung dringt bis in die tieferen Hautschichten ein. Sie hat zwar nicht das Potenzial, einen Sonnenbrand auszulösen, aber sie lässt die Haut altern, fördert das Auftreten einer Sonnenallergie und kann Langzeitschäden zur Folge haben, die ebenfalls zur Bildung von Hautkrebs beitragen. UVA-Strahlen sind der Hauptauslöser von Sonnenallergien, an denen 10% bis 20% der Bevölkerung leiden. Solche Allergien äußern sich in stark juckenden Knötchen nach der Sonnenbestrahlung.

Auf  Sonnenschutzprodukten finden Sie einen Kreis mit den Buchstaben UVA – eine europaweit einheitliche Kennzeichnung, die darauf hinweist, dass das Produkt in einem ausgewogenen Verhältnis sowohl gegen UVB- als auch gegen UVA-Strahlen schützt.

UVB-Strahlen („B” wie Braun und Brand)

Die kurzwelligen UVB-Strahlen treffen auf die oberste Hautschicht (Epidermis) und regen die Bildung von Melanin-Pigmenten (dem „Haut-Farbstoff”) an. Wir werden braun! Mit dem Melanin schützt sich die Haut bis zu einem gewissen Maß selbst, denn es kann gefährliche UV-Strahlung teilweise absorbieren.

Ist die Haut aber zu lange ungeschützt den UVB-Strahlen ausgesetzt, werden die Hautzellen geschädigt und die kurzfristigen Folgen werden schnell sichtbar: Es entstehen Rötungen, Bläschen und schmerzhafter Sonnenbrand! UVB-Strahlen sind sehr energiereich, daher kommt es bei zu langer Bestrahlungsdauer zu gefährlichen Zellschäden. Wer über entzündliche Hautrötungen hinaus in der Sonne verweilt, riskiert das Entstehen großflächiger Brandblasen und schließlich auch eine weitgehende Zerstörung der betroffenen Hautstellen bis hin zum Hautkrebs.

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