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Pflegetipps

Immer schön eincremen

Ist es nicht ein tolles Gefühl, im Sommer am Strand zu liegen: Die Sonne scheint warm auf die Haut, ein sanfter Wind streicht über den Körper. Einfach echtes Urlaubsfeeling, das die Glückshormone zum Übersprudeln bringt. Und endlich weicht die fahle Winterblässe einem strahlenden Sommer-Teint. Doch Vorsicht: Gerade in der heißen Jahreszeit benötigt unsere Haut ganz besonders viel Aufmerksamkeit. Es drohen Sonnenbrand und Feuchtigkeitsverlust.

Sonnenanbeter schwören auf einen toll gebräunten Teint. Kaum im Urlaubsparadies angekommen, aalen sie sich schon über Stunden hinweg in der prallen Sonne. Keine gute Idee, denn insbesondere die kurzwelligen UV-Strahlen des Sonnenlichts können schwere Schäden in der Haut anrichten: Austrocknung, vorzeitige Hautalterung und Sonnenbrand. Im schlimmsten Fall ist Hautkrebs die Folge. Nur durch Eincremen mit einem angemessenen Sonnenschutzmittel und durch verantwortungsbewusstes Bräunen lässt sich die Sonne gefahrlos genießen.

Für den Sommerurlaub eignen sich für normale Hauttypen Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von 15 bis 20. Menschen mit sehr heller Haut benötigen einen noch stärkeren Schutz. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um welchen Faktor sich die natürliche Eigenschutzzeit der Haut nach dem Auftragen des Produkts verlängert. Die rechnerisch mögliche Sonnenschutzzeit sollte aber nur zu höchstens zwei Dritteln ausgenutzt werden.

Wichtig: Ein erneutes Eincremen nach Ablauf dieser Zeit verlängert die Schutzdauer nicht! Hierzulande beträgt die Eigenschutzzeit der meisten Menschen übrigens etwa 20 bis 30 Minuten.

Da sich der Sonnenschutz durch Sand und Wasser auf Dauer verlieren kann, ist regelmäßiges Nachcremen angesagt. Bedenken Sie: Auch wasserfeste Sonnenschutzmittel versprechen keinen dauerhaften Schutz! Eincremen sollten Sie sich bereits 30 Minuten vor dem Sonnenbad, damit der Lichtschutz seine volle Wirkung entfalten kann. Besonders Eilige greifen zu Produkten mit Sofortschutz.

Ob Sie nun eine Lotion, eine Milch, eine Creme oder ein Spray verwenden, ist ganz egal. Achten Sie aber darauf, dass Sie eine ausreichende Menge benutzen.

Die richtige Pflege nach dem Sonnenbad

Sonnenpflege

Die intensive Sonneneinstrahlung, salziges Meer- oder chlorhaltiges Poolwasser, Sand und Schweiß können der Haut ganz schön zu schaffen machen. Darum braucht sie hinterher eine Extraportion Pflege. Nach einem langen Sommertag geht’s natürlich erstmal unter die Dusche, um die Haut zu reinigen. Verwenden Sie ausschließlich milde Duschgels mit rückfettenden Anteilen, um einer Austrocknung vorzubeugen.

Anschließend ist die Pflege dran: Spezielle After-Sun-Produkte mit Allantoin, Aloe Vera oder Panthenol sind perfekt auf die Bedürfnisse der sonnengestressten Haut abgestimmt und spenden viel Feuchtigkeit. Kühlende Gels sind besonders angenehm. In manchen Produkten sind sogar goldene Schimmerpartikel enthalten, die auf gebräunter Haut einfach toll aussehen. Wer seine Bräune nach dem Sonnenbad noch intensivieren möchte, kann Cremes mit Selbstbräunerzusatz verwenden. Lassen Sie diese aber gut einziehen, bevor Sie Ihr Party-Outfit anziehen oder zu Bett gehen. Fleckengefahr!

Auf Ihre fetthaltigen Winter-Tagescremes sollten Sie im Sommer verzichten. Sie können die Poren verstopfen und kleine Pickelchen hervorrufen. Greifen Sie stattdessen besser zu leichten, feuchtigkeitsspendenden Emulsionen oder Gels.

Autsch, ein Sonnenbrand!

Das Sonnenbad ist schon lange vorbei und Ihr Rücken fühlt sich noch immer so merkwürdig warm an? Ein Blick in den Spiegel und schon ist klar: Das wird eine unruhige Nacht! Ein Sonnenbrand ist eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Die verbrannten Stellen sind feuerrot und jede Berührung tut höllisch weh. Für Linderung sorgen kalte Umschläge mit Quark oder Joghurt sowie kühle Duschen. Tragen Sie ein After-Sun-Produkt auf, um die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen, und nehmen Sie viel Flüssigkeit zu sich. Bitte keinen Alkohol, denn Ihr Kreislauf wird durch die Verbrennung ohnehin schon stark beansprucht. Leichte Schmerzmittel sind erlaubt. Ganz wichtig: Vermeiden Sie weitere Sonneneinstrahlung auf die verbrannten Bereiche.

Leiden Sie zusätzlich unter Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit oder Übelkeit und Erbrechen, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Auch Brandblasen und Sonnenbrände bei Babys und Kleinkindern sind ein Fall für den Mediziner! Denken Sie bitte daran: Mit einem Sonnenbrand ist nicht zu spaßen, denn Ihre Haut vergisst ihn nie! Je öfter Sie in Ihrem Leben eine lichtbedingte Hautverbrennung erlitten haben, desto höher steigt Ihr Hautkrebsrisiko.

Es darf gerubbelt werden

Natürlich rasieren Sie sich Ihre Beine auch im Winter, aber nur in der warmen Jahreszeit dürfen sie auch mal unbestrumpft ans Tageslicht. Da wollen sie natürlich einen topgepflegten Auftritt hinlegen. Gönnen Sie ihnen etwa alle 10 bis 14 Tage ein Peeling. Das entfernt trockene Hautschüppchen, befreit eingewachsene Härchen und sorgt für eine frischere und straffere Optik. Außerdem bräunen Sie gleichmäßiger und langanhaltender und Pflegestoffe werden besser aufgenommen. Zum Peelen eignen sich auf Ihren Hauttyp abgestimmte Produkte aus der Drogerie oder ein einfacher Luffa-Handschuh.

Vorsicht mit Parfüm!

Einige Inhaltsstoffe von Parfüms oder Deodorants können unschöne, braune Flecken auf der Haut hinterlassen oder gar Unverträglichkeiten hervorrufen, sobald Sonnenlicht auf sie trifft. Die Lösung: Verzichten Sie beim Sonnenbaden auf Ihren Lieblingsduft oder benutzen Sie stattdessen spezielle „Sunproof“-Parfüms. Zu einigen bekannten Düften gibt es bereits sonnengeeignete Varianten. Und keine Sorge, falls sich doch mal ein Fleck gebildet hat. Der verschwindet irgendwann ganz von allein.

„Mallorca-Akne“ – Was ist das?

Wer in seinem Sommerurlaub immer mal wieder mit juckenden Pusteln oder Bläschen zu kämpfen hat, leidet vermutlich unter der sogenannten Mallorca-Akne. Bei dieser lichtbedingten Hauterkrankung reagieren die Betroffenen auf die UV-Strahlen des Sonnenlichts in Zusammenwirkung mit Bestandteilen aus Sonnenmilch und körpereigenem Talg. Die unangenehmen Hautveränderungen treten meist im Dekolleté oder an Armen und Beinen auf.

Was hilft dagegen? Ganz einfach: Kein Sonnenbad, keine Mallorca-Akne! Möchten Sie auf’s Bräunen jedoch nicht verzichten, dann setzen Sie möglichst auf fettfreie Sonnenschutz- und After-Sun-Produkte oder auf allergikergeeignete Spezial-Sonnenpflege.

Etwas Abkühlung gefällig?

Wenn wir im Sommer so richtig ins Schwitzen geraten und der nächste Badesee oder das Meer einfach viel zu weit entfernt sind, lohnt es sich, ein kleines Fläschchen Thermalwasser dabei zu haben. Der kühlende, feine Nebel erfrischt den Teint, pflegt die Haut mit Mineralstoffen und Spurenelementen und spendet Feuchtigkeit – eine echte Wohltat für Haut und Sinne!

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