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Pflegetipp

Die 7 größten Sonnenmythen

Eine goldene Bräune steht auf der Sommer-Wunschliste vieler Frauen immer noch ganz oben! Dieses Ziel erreicht aber nur, wer sich mit der Sonne und der UV-Strahlung gut auskennt. Nur so lassen sich Hautschäden vermeiden. Wir haben die sieben gängigsten Mythen über die Sonne enttarnt.

Sonnenmythos 1: Einmal eincremen reicht

Auf keinen Fall! Auch wenn auf dem Sonnenspray oder der Sonnencreme dick „wasserfest“ steht – nach dem Baden ist Nachcremen angesagt! Der Grund: Der Hinweis „wasserfest“ bezieht sich auf den Schutz im Wasser. Das heißt, dass Sie mit einer wasserfesten Sonnencreme auch beim Schwimmen vor Sonnenbrand geschützt sind. Durch die Feuchtigkeit und vor allem auch dem Abtrocknen nach dem kühlen Nass nimmt der Sonnenschutz jedoch ab. Also unbedingt nach jedem Bad wieder eincremen!

Tipp für Badenixen: Wenn Sie länger im Wasser sind, zum Beispiel beim Schnorcheln bieten Sonnengels für Sportler einen optimalen Schutz – sie haften länger auf der Haut.

Sonnenmythos 2: Haare bekommen auch Sonnenbrand

Na, ja – Sonnenbrand im üblichen Sinn natürlich nicht. Aber auch Haare reagieren gereizt auf viel Sonne. Die Kombination von UV-Strahlung und Chlor- oder Salzwasser macht ihnen zusätzlich zu schaffen. Die UV-Strahlen dringen bis ins Innere des Haares vor und zerstören hier die Farbpigmente. Das Haar wird dadurch heller. Während sich manche über diesen Beachlook freuen, ist dieser Effekt bei getönten oder gefärbten Haaren eher ärgerlich. Hilfe bieten spezielle Pflege-Sprays mit UV-Schutz. Der klassische Sonnenhut tut es aber auch!

Sonnenmythos 3: Im Sommer reizen Düfte die Haut

Ja, das kann vorkommen. Schuld ist der Alkoholgehalt der Parfüms, der die Haut reizen kann. Auf manche Duftstoffe, zum Beispiel die Bergamotte, sollten Sie im Sommer zudem komplett verzichten. Das Bergamottenöl macht die Haut lichtempfindlich und kann braune Flecken hinterlassen. Bevor Sie Ihr Parfüm an heißen Tagen nutzen, werfen Sie einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe. Viele Hersteller bieten auch eine leichte Sommerversion Ihrer Düfte an.

Tipp: Sprühen Sie Ihren Lieblingsduft während der Sommermonate einfach in das Haar – und nicht auf die Haut!

Sonnenmythos 4: Ein hoher UV-Faktor verhindert Bräune

Das stimmt nicht! Auch wer auf Nummer Sicher geht und einen hohen Lichtschutzfaktor, etwa LSF 30, verwendet, muss auf eine schöne Bräune nicht verzichten. Ganz im Gegenteil: Die Haut bräunt durch den Schutz gleichmäßiger und Sie können sich länger über den goldenen Schimmer auf der Haut freuen!

Sonnenmythos 5: Solange ich keinen Sonnenbrand habe, ist alles in Ordnung

Stimmt leider nicht! Während die UVB-Strahlen den Sonnenbrand verursachen, sind die im Sonnenlicht enthaltenen langwelligen UVA-Strahlen für die Bräunung der Haut verantwortlich. Ebenso wie für die vorzeitige Hautalterung und das Hautkrebsrisiko. Sie sollten also einen zu langen Aufenthalt in der Sonne vermeiden, auch wenn keine Hautrötung zu sehen ist. Ihre Haut wird es Ihnen danken.

Sonnenmythos 6: Solarium-Bräune schütz vor Sonnenbrand

Das stimmt nicht. Wer zur Vorbereitung auf den Sommerurlaub fleißig ins Solarium geht, kann zwar am Strand schon eine schöne Bräune vorzeigen, als Hautschutz taugt diese aber nicht. Das liegt daran, dass die Haut im Solarium fast ausschließlich mit UVA-Strahlen in Berührung kommt. Eine Lichtschwiele bildet sich aber nur durch UVB-Strahlung.

Eine bessere Vorbereitung bieten Sonnenkapseln – besonders dann, wenn Sie zu Sonnenallergien neigen. Die Kapseln wirken antioxidativ gegen freie Radikale, die durch die Sonneneinstrahlung entstehen. Hautschutz von innen sozusagen. Zwei Wochen vor dem Urlaub sollten Sie die Sonnenkapseln regelmäßig einnehmen. Das Eincremen ersetzen Sie aber natürlich nicht.

Sonnenmythos 7: In der Sonne sollte ich auf Make-up verzichten

Stimmt nicht! Nur allzu dick auftragen sollten Sie die Make-up-Schicht nicht. Das lässt Ihre Haut sonst zu sehr schwitzen. Über den Sommer können Sie die deckende Foundation auch gegen eine leicht getönte Tagescreme mit UV-Schutz tauschen.

Tipp: Wenn Sie mal ins Schwitzen kommen, hilft leicht mineralischer Puder gegen glänzende Stellen! Das Puderdöschen in der Handtasche ist deshalb ein Must-have über die Sommermonate.

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