Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.
Na und?!

Zahnspange im Mund

Bei jedem Blick in den Spiegel sehen wir nur eines: das silbrige Glänzen der Metallplättchen auf unseren Zähnen. Unsere Mitmenschen lächeln wir nur noch mit zugekniffenem Mund an und nach jedem Essen prüfen wir instinktiv, ob sich nicht noch ein Bissen in dem oralen Drahtgeflecht verfangen hat. So eine Zahnspange kann wirklich lästig sein! Aber vergessen Sie bei Ihrem Ärger nicht, wofür Sie all das auf sich nehmen. Zwei Jahre Metall im Mund sind nichts gegen ein Leben mit schönen, geraden Zähnen!

Heutzutage bekommt jeder Zweite irgendwann eine Zahnspange, denn nur jeder hundertste Mensch wird mit einem absolut perfekten Gebiss geboren. Die Behandlung startet meistens bereits im Kindes- oder Jugendalter. Das macht Sinn, denn so können die natürlichen Wachstumsschübe während der Therapie optimal ausgenutzt werden. Die durchschnittliche Behandlungsdauer liegt bei zwei bis vier Jahren. Wer sich noch im Erwachsenenalter für eine kosmetische Zahnkorrektur entscheidet, hat entweder schon eine fehlgeschlagene Therapie in jungen Jahren hinter sich oder die frühzeitige Korrektur wurde schlichtweg versäumt. Experten sind sich aber einig, dass eine kieferorthopädische Behandlung in jedem Alter möglich ist.

Feste oder lose Klammer?

Unterschieden wird zwischen festen und herausnehmen Zahnspangen. Welche für Sie die Richtige ist, entscheidet in erster Linie Ihr Kieferorthopäde. Die meistens bevorzugte lose Variante ist nicht in allen Fällen praktikabel. Insbesondere im Erwachsenenalter ist der Behandlungserfolg mit herausnehmbaren Zahnspangen eher gering, da die Knochenstrukturen im Kiefer bereits verfestigt sind. Außerdem stören lose Klammern häufig beim Sprechen – im Job ein echtes Problem. Welche Möglichkeiten Ihnen für die Zahnkorrektur zur Verfügung stehen, verraten wir Ihnen hier.

Wann zahlt’s die Krankenkasse?

Dass eine kieferorthopädische Behandlung teuer ist, steht außer Frage. Bei unter 18-jährigen Patienten übernimmt die Krankenkasse aber in der Regel die Kosten. Dafür haben die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Krankenkassen Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG) mit fünf verschiedenen Behandlungsbedarfsgraden entwickelt, nach denen Zahnfehlstellungen bewertet werden. Hat der Zahnarzt eine Fehlstellung der Grade 3, 4 oder 5 festgestellt, füllt er hierzu einen kieferorthopädischen Behandlungsplan aus. Dieser wird schließlich der Krankenkasse vorgelegt, die dann über die Kostenübernahme entscheidet.

Ist der Versicherte zu Behandlungsbeginn jedoch über 18 Jahre alt, trägt die Krankenkasse die Kosten nur, wenn auch ein kieferchirurgischer Eingriff notwendig ist. Es kann also sein, dass Sie für ein schönes Lächeln tief in die Tasche greifen müssen. Aber bedenken Sie: Dieses unbefangene Lächeln wird Ihnen dann auch ein Leben lang erhalten bleiben.

nach oben