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Gesund im Mund

Putzen oder putzen lassen?

Das ist hier die Frage. Immer mehr Haushalte steigen von der guten, alten Handzahnbürste auf eine elektrische Zahnbürste um. Schuld ist fast immer die Werbung, die den surrenden Putzhelfern eine bessere Reinigungswirkung zuschreibt. Aber säubern elektrische Zahnbürsten tatsächlich besser als herkömmliche, manuelle Bürsten? Wir erklären Ihnen, welche Zahnbürsten es gibt und welche für Sie geeignet sind.

Vom Stöckchen zum Akkuschrubber

Schon vor rund 5.000 Jahren nutzten die Menschen besondere Hilfsmittel, um ihre Zähne zu reinigen. Plastikzahnbürsten hatten unsere Vorfahren natürlich noch nicht, stattdessen verwendeten sie kleine Stöckchen, die sie an einem Ende zerfaserten. Um 1500 kamen im alten China Zahnputz-Pinsel aus Schweineborsten zum Einsatz, die Europäer vertrauten dagegen auf Pferdehaar-Bürsten, Schwämmchen oder Läppchen. Die erste, richtige Zahnbürste gelangte 1780 auf den Markt, hergestellt aus Kuhknochen und -borsten. Erschwinglich wurden Zahnbürsten aber erst Mitte des 20. Jahrhunderts, seitdem sie aus Kunststoff hergestellt wurden. Die elektrische Zahnbürste ist die jüngste Erfindung in der Geschichte der dentalen Putzhelfer. Mit rotierenden Bürstenköpfen, Schall- oder sogar Ultraschalltechnik reinigt sie unsere Beißerchen ohne viel Aufwand.

Die Klassische: Handzahnbürste

Welche Zahnbürste ist nun besser?

Das lässt sich nicht eindeutig sagen. Vielmehr kommt es auf Ihre individuellen Putzgewohnheiten an. Geschickte, geduldige und vor allem fleißige Zähneputzer ohne nennenswerte Zahn- oder Zahnfleischprobleme sind mit der preiswerten Handzahnbürste bestens bedient. Wer bei der Dentalhygiene eher faul und wenig ausdauernd ist, wer unter Zahnfleischproblemen leidet oder wem das nötige Geschick für die richtige Putztechnik fehlt, wählt besser eine elektrische Zahnbürste mit wechselbaren Aufsteckbürsten.

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