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Sportlich unterwegs

Fit für Eis und Piste: Die beliebtesten Wintersportarten

Während die einen bei dem Begriff „Winter“ bloß an vereiste Straßen, Schneematsch und Bibberkälte denken, zaubert er den anderen ein seliges Lächeln aufs Gesicht. Denn kaum sind die ersten Seen gefroren und die Pisten pudrig weiß zugeschneit, fängt der Sportspaß für sie erst richtig an. Skifahren, Rodeln, Schlittschuhlaufen – wir verraten Ihnen die heißesten Sportarten für die kalte Jahreszeit.

Der Klassiker: Skifahren

Zwei Bretter, zwei Stöcke und ganz viel Spaß: Skifahren ist der Inbegriff des Wintersports. Ob Harz, Eifel oder Alpen – wo immer eine schneebedeckte Piste oder eine gut befahrbare Loipe locken, sind die Skifans nicht fern. Für die meisten von ihnen ist es der größte Winterkick, mit den Brettern die Abfahrten herunter zu düsen. Wer es nicht ganz so rasant mag und obendrein seine Kondition optimal stärken möchte, ist beim Skilanglauf oder dem etwas temporeicheren Nordic Skating besser ausgehoben. Besonders geschickte Fahrer lieben das Freestyle-Skiing. Hier geht es über Buckelpisten, Sprungschanzen und in die Halfpipe – natürlich auf Skiern.

Was brauche ich?
Am wichtigsten ist die Skiausrüstung, bestehend aus Skiern, Skistöcken und Skischuhen. Damit Sie auf der Piste oder der Loipe nicht frieren, sollten Sie auch an der passenden Kleidung nicht sparen. Thermounterwäsche, Skianzug, Mütze, Handschuhe und Skibrille sind ein Muss.

Wie hoch ist der Trainingseffekt?
Fürs Skifahren brauchen Sie Kraft, Koordination und Gleichgewicht. Besonders stark beansprucht wird die Beinmuskulatur. Um verletzungsfrei durch den Skiurlaub zu kommen, sollten Sie bereits zuhause mit dem Training beginnen und die Muskeln auf die anstehenden, ungewohnten Belastungen vorbereiten. Skilanglauf und Nordic Skating sind top Ausdauer-Workouts, mit denen Sie die Fettverbrennung ordentlich ankurbeln. Das Abfahrtstraining auf der Piste ist ein echtes Power-Programm für Ihre Muskeln.

Wie Surfen im Schnee: Snowboarden

Passionierte Surfer waren es, die in den 1960er Jahren auf die abenteuerliche Idee kamen, die schneebedeckten Berghänge auf nur einem Brett bezwingen zu wollen. Mit großem Erfolg: Seit den späten 1980er Jahren sind die coolen Snowboards von den Pisten nicht mehr wegzudenken, seit 1998 ist das Schneebrettfahren sogar olympische Disziplin. Unterschieden wird zwischen Freeriden, Freestyle und Alpin. Wer einfach nur die Hänge und Pisten hinabgleiten möchte, entscheidet sich fürs Freeriden. Wem es dabei auch noch auf die Geschwindigkeit ankommt, kann sein Können beim Alpin-Snowboarden unter Beweis stellen. Freestyler sind die Artisten unter den Snowboardern. Ihre spektakulären Kunststückchen zeigen sie zum Beispiel in Halfpipes oder auf Sprunghügeln.

Was brauche ich?
Ganz klar: ein Snowboard. Das sollte natürlich auf den gewünschten Einsatzbereich abgestimmt sein. Alle die, die einfach nur fahren möchten, sind beispielsweise mit einem Freeride-Board bestens ausgestattet. Dazu kommen noch eine passende Bindung und die Boots. Zum Schutz vor Verletzungen legen Sie sich einen Helm, Handgelenkschoner und gegebenenfalls einen Rückenprotektor zu. Mit Snowboardhose und -jacke, Funktionsunterwäsche, Mütze und Handschuhen trotzen Sie der Kälte, Ihre Augen schützen Sie mit einer Schneebrille.

Wie hoch ist der Trainingseffekt?
Snowboarden ist ein Workout für den ganzen Körper und insbesondere für die Beinmuskulatur. Das Training fördert Koordination, Kraft und Gleichgewicht – mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten, je nachdem für welche Art des Schneebrettfahrens Sie sich entscheiden. Um das Verletzungsrisiko auf der Piste zu gering zu halten, sollten Sie schon vor dem Winterurlaub eine gewisse Grundfitness aufbauen.

Wer zum ersten Mal aufs Snowboard steigt, sollte unbedingt einen Kurs belegen, um die grundlegenden Fahrtechniken zu erlernen. Und noch wichtiger: Snowboarder müssen das richtige Fallen beherrschen. Stürze können immer mal wieder passieren – wer nicht weiß, wie er sich mit dem Brett unter den Füßen abfangen kann, riskiert üble Verletzungen.

Damit kommen Sie hoch hinaus: Snowkiting

Sie sind längst ein echter Ski- oder Snowboardprofi und wünschen sich eine ganz neue Herausforderung? Dann haben wir etwas für Sie: Snowkiting ist der absolute Trend im Wintersportbereich! Wie beim Kitesurfing auf Gewässern brauchen Sie fürs Snowkiting einen Zugdrachen, der Sie auf Skiern oder Snowboard ordentlich in Fahrt bringt. Nur ein kleiner Hüpfer oder mal so richtig abheben? Je nach Windstärke zieht der Kite Sie frei wie ein Vogel durch die Lüfte. Diesen Kick sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Was brauche ich?
Fürs Snowkiting ergänzen Sie Ihre übliche Ski- oder Snowboardausrüstung mit einem speziellen Zugdrachen, an dessen Schnüren eine Lenkstange, die so genannte „Bar“, angebracht ist. Damit Sie dem starken Zug des Kites nicht mit den Armen standhalten müssen, wird er an einem Geschirr eingehakt. Zum Ausprobieren leihen Sie sich die Ausrüstung am besten erst mal aus.

Wie hoch ist der Trainingseffekt?
Da Sie den Drachen immer wieder in die richtige Windrichtung drehen müssen, werden beim Snowkiting nicht nur die Beine, sondern in hohem Maße auch Arm- und Rückenmuskulatur gestärkt – ein echtes Rundum-Workout! Die richtige Technik sollten Sie sich in jedem Fall von einem Profi zeigen lassen. Sonst gibt’s statt Kiting-Spaß bloß ganz viel Frust um verhedderte Drachenschnüre. Die Hochburg der Snowkiter befindet sich übrigens etwa 250 Kilometer nördlich von Norwegens Hauptstadt Oslo im Hardangervidda-Nationalpark.

Runter kommen sie alle: Rodeln

Sie sagen, Rodeln sei nur was für Kinder? Und wenn schon – Spaß macht es trotzdem! Und Sie müssen dafür nicht mal eine große Reise auf sich nehmen. Der nächstbeste Hügel tut es doch auch. Wenn Ihre lieben Kleinen also das nächste Mal mit ihren Schlitten losziehen, dann begleiten Sie sie und lassen Sie sich diese Wintergaudi nicht entgehen. Aber achten Sie bitte immer darauf, dass Ihre Rodelstrecke frei ist und keine Bäume in unmittelbarer Nähe stehen. Auch wenn Sie meinen, Sie könnten Ihren Schlitten sicher um Hindernisse herum lenken – ist die Piste unter dem Schnee vereist, wird das Kurvenfahren häufig schwierig.

Was brauche ich?
Einen Schlitten natürlich! Ganz stilecht rodeln Sie auf einem klassischen Holzschlitten die Abhänge hinunter. Besonders mutige Fahrer liegen dabei auf dem Bauch und lenken mit den Füßen, alle anderen rutschen im Sitzen. Der Vorteil dabei: Wenn der Schlitten nicht zu klein ist, passt sogar noch ein weiterer Passagier mit drauf. Vielleicht Ihr Partner?

Zum Rodeln sollten Sie sich auf jeden Fall warm anziehen. Das muss unbedingt sein: Handschuhe, Mütze, gefütterte Stiefel, eine dicke Jacke und eine möglichst wasserdichte Hose – falls Sie bei Ihrer Schlitterpartie doch mal im Schnee landen sollten.

Wie hoch ist der Trainingseffekt?
Was Sie beim Schlittenfahren ganz besonders trainieren? Ihre Lachmuskeln! Es ist einfach ein Riesenspaß, gemeinsam die Hügel hinabzugleiten. Und auch wenn Sie mal stürzen sollten, im Schnee fallen Sie fast immer weich. Ansonsten ist nicht das Rodeln selbst ein tolles Winter-Workout, sondern der Aufstieg zum Startpunkt. Hier ist der Weg das Ziel: Jeden Abhang, den Sie mit dem Schlitten herunter fahren möchten, müssen Sie erst einmal zu Fuß bezwingen. Dabei tun Sie was für Ihre Ausdauer und kräftigen zugleich Ihre Po- und Beinmuskulatur. Praktisch, nicht wahr?

Ein eiskaltes Vergnügen: Schlittschuhlaufen

Wer im Sommer regelmäßig auf Inlineskates seine Runden dreht, kommt auch in der kalten Jahreszeit voll auf seine Kosten. Da tauschen wir die Rollen nämlich einfach gegen ein Paar Kufen ein und suchen uns einen zugefrorenen See oder eine Eisbahn als winterliche Laufstrecke aus. Und auch wenn die ersten Minuten auf dem spiegelglatten Eis noch eine unbeholfene Rutschpartie sind, haben wir schon nach kürzester Zeit den Bogen raus. Dann gleiten wir wie schwerelos über die vereiste Fläche und lassen uns die klare, kalte Winterluft um die Nase wehen. Besonders romantisch: eine Eisdisco unterm Sternenhimmel.

Was brauche ich?
Gut, wenn Sie Ihre eigenen Schlittschuhe haben. Ansonsten können Sie sich an der Eisbahn sicher welche ausleihen. Besonders bequem sind Schlittschuhe mit einem Softboot. Schnüren Sie sie immer fest zu, damit Ihr Fuß einen guten Halt hat. In Sachen Kleidung wählen Sie einfach aus, worin Sie sich am wohlsten fühlen. Atmungsaktive Funktionsjacken sind besonders empfehlenswert, da man beim Eislaufen schnell ins Schwitzen geraten kann. Um die Kufen des Schlittschuhs nach dem Lauf abzutrocknen, nehmen Sie auch ein altes Handtuch mit.

Wie hoch ist der Trainingseffekt?
Schlittschuhlaufen ist ein klasse Training fürs gesamte Herz-Kreislaufsystem. Sie kurbeln die Fettverbrennung an und stärken Ihre Kondition und Ihre Balance. Durch die gleichmäßigen Beinbewegungen kräftigen Sie vor allem die Außenseiten Ihrer Oberschenkel. Ein weiterer Vorteil: Auch Untrainierte können beim Eislaufen super mitmachen, da die Gefahr einer Verletzung durch Überanstrengung gering ist.

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