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Fit dabei

Schwimmen: Sanftes Training, sichtbare Erfolge

Denken Sie doch mal an Ihren letzten Besuch im Schwimmbad zurück. Was haben Sie dort gemacht? Wahrscheinlich haben Sie sich mal wieder auf der Liegewiese in der Sonne geaalt und ganz nebenbei aus dem Augenwinkel die knackigen Beachvolleyballer beobachtet. Jede halbe Stunde ein erfrischender Sprung in den Pool - das war’s. Sport? Fehlanzeige! Dabei ist Wasser doch so ein tolles Fitnessgerät…

Gelenkschonend und trotzdem effektiv

Seine besonderen, physikalischen Eigenschaften machen Wasser zur idealen Trainingsumgebung. Durch den Auftrieb lastet im kühlen Nass nur etwa ein Siebtel unseres Körpergewichts auf unseren Gelenken. Wie schwerelos gleiten wir durch das flüssige Element. Von solch einem gelenkschonenden Workout können somit auch Schwangere oder übergewichtige Menschen super profitieren.

Durch seine hohe Dichte setzt Wasser jeder unserer Bewegungen einen enormen Widerstand entgegen, fast so als würden wir im Fitnessstudio Gewichte stemmen. Die Bewegungen werden automatisch langsamer und fließender, die Verletzungsgefahr nimmt ab. Gleichzeitig ist ein viel höherer Kraftaufwand erforderlich, um im Wasser voranzukommen. Effekt: Der gesamte Energieumsatz steigt, die Muskeln werden sanft gestärkt.

Und auch der hohe Wasserdruck intensiviert das Workout. Die Blutgefäße in der Haut werden zusammengedrückt und das Herz muss stärker pumpen, um alle Organe optimal versorgen zu können – ein super Ausdauer-Training für das ganze Herz-Kreislaufsystem. Durch den dauerhaften Druck auf den Brustkorb, der das Einatmen etwas erschwert, wird zudem die Atemmuskulatur gestärkt. Wer regelmäßig trainiert, kommt also auch an Land nicht mehr so schnell aus der Puste.

Haben wir Ihren Schwimmtrieb geweckt? Gut so, denn jetzt wagen wir mit Ihnen den Sprung vom Beckenrand. Wir stellen Ihnen die beliebtesten Schwimmstile vor und verraten Ihnen, wie Sie damit am effektivsten trainieren.

Zeit zum Abtauchen

Schwimmbrille

Aber Moment mal, haben Sie eigentlich Ihre Badesachen eingepackt? Nur ein kleiner Scherz. Viel brauchen Sie nicht, um ins Training einzusteigen. Ein Badeanzug oder ein Bikini reichen für den Anfang eigentlich schon aus. Ob Sie sich für den Ein- oder den Zweiteiler entscheiden, spielt beim Hobbyschwimmen keine Rolle. Wählen Sie einfach das Modell, in dem Sie sich am wohlsten fühlen.

Sollen Ihre Haare beim Schwimmen nicht nass werden, greifen Sie zur Badekappe. Nicht Ihr Ding? Je nach Haarlänge tun es auch ein hoch angesetzter Pferdeschwanz oder ein einfacher Haarknoten. Angst vor Wasser in den Augen? Dann besorgen Sie sich eine Schwimmbrille. Achten Sie beim Kauf aber bitte auf eine gute Passform. Die Brille sollte um die Augen herum gut abschließen und fest sitzen, ohne dabei unangenehm einzuschneiden. Und nun rein ins kühle Nass!

Die beliebtesten Schwimmstile

Die wichtigsten Schwimmregeln

  1. Nicht mit vollem Magen ins Wasser – diese Regel kennt bereits jedes Kind. Und da ist auch was dran! Für die Verdauung wird viel Energie benötigt, genau wie für’s Schwimmen. Dumm nur, dass unser Körper dem lebenswichtigen Verdauungsprozess den Vorrang gibt und die Blutversorgung zum Magen ordentlich ankurbelt. Da haben die übrigen Muskeln das Nachsehen. Werden sie dennoch zu Höchstleistungen angetrieben, können sie leicht verkrampfen. Verständlich, dass ein Muskelkrampf im Wasser sehr gefährlich werden kann. Nach einem üppigen Essen also nicht sofort ins Becken springen!
  2. Mit ganz leerem Magen aber bitte auch nicht.
  3. Geben Sie Ihrem Körper Zeit, sich an die Temperatur des Wassers zu gewöhnen. Wer überhitzt ins kalte Becken hüpft, riskiert einen lebensbedrohlichen Kreislaufschock.
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