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Fit dabei

Laufen leicht gemacht

An allen Flüssen, Seen, Küsten, Wäldern, Wiesen oder mitten in der Stadt sehen wir tagtäglich Jogger und Walker. Bei allen denken wir neidisch: „Toll, dass die das machen.“, „Wahnsinn, dass die beim Regen runter von der Couch sind und die klare Regenluft genießen.“ oder auch „Beeindruckend, dass die Frau da vorne schon den Tag mit der Morgensonne und einem kleinen Läufchen beginnt ...“

Wir bewundern andere, die sportlich sind und dabei glücklich aussehen. Andere, die aus ihrer Komfortzone rauskommen und ihrer Gesundheit bewusst etwas Gutes tun. Dabei ist es für jeden so einfach nachzumachen.

Warum Laufen?

Laufen und Walken sind Sportarten, die fast jeder überall und jederzeit ausüben kann. Laufen gilt als Ausdauer- und Ganzkörpersport, da alle Muskeln angesprochen werden und er damit besonders effektiv ist. Ebenso vorteilhaft: Laufen können die meisten schon mit wenigen Lebensjahren und es ist die natürlichste Fortbewegungsart auf der Welt. Regelmäßiger Ausdauersport hat bekanntermaßen positive Effekte auf den Stoffwechsel und den Herzkreislauf und senkt das Risiko für Bluthochdruck und Diabetes. Wann fangen Sie mit dem Laufen an?

Bevor es losgeht: Ausstattung prüfen

Habe ich nicht noch irgendwo diese alten Turnschuhe, die ich mir mal gekauft habe, weil sie schick aussahen oder die ich zum Hallenfußball genutzt habe? Tun Sie sich, Ihren Gelenken und Muskeln einen Gefallen und laufen Sie nicht mit diesen Schuhen los! Fürs Laufen gibt es spezielle Schuhe, die auf die Outdoorverhältnisse und Laufbedürfnisse abgestimmt sind. Immerhin muss der Schuh beim Joggen bei jedem Auftreten ein Mehrfaches Ihres Körpergewichtes abfedern. Für diese Abfederungsfunktion sind Laufschuhe mit speziellen Schichten und Materialien versehen, die z.B. in Turn-(Hallen)Schuhen nicht vorhanden oder in alten Schuhen verhärtet und damit funktionslos sind. Beim Laufschuhkauf gilt, dass eine individuelle Beratung und Anpassung wichtig ist und dass teure Schuhe nicht immer besser sind als günstigere Modelle. In vielen Sportgeschäften können Sie den Laufschuh auf einem Laufband oder ein paar Meter vor dem Laden ausprobieren.

Neben dem richtigen Schuhwerk ist wärme- und schweißableitende Funktionsbekleidung zu empfehlen. Baumwollbekleidung leitet entstehende Wärme und Schweiß nicht so gut nach außen wie beispielsweise die sogenannten Funktionstextilien. Diese bestehen aus synthetischem, leichten Gewebe, sodass Feuchtigkeit bestens vom Körper weggeleitet wird. Damit ist auch sichergestellt, dass Ihr Körper nicht friert, weil die Haut weitestgehend trocken ist. An kühleren Tagen können Sie davon auch mehrere Schichten nach dem Zwiebelprinzip übereinander ziehen.

Wie steige ich ein?

Mein Tipp für Sie: Fangen Sie moderat an! Wer eigentlich noch gar nicht läuft oder eine längere Pause gemacht hat und sich gleich vornimmt, 3-4x pro Woche laufen zu wollen, ist ambitioniert, wird aber höchstwahrscheinlich schon nach kurzer Zeit die Lust wieder verlieren. Die Muskeln, Sehnen und Knochen sind von diesem Sportpensum überfordert und schmerzen. Sie selber sind vielleicht auch von sich enttäuscht, weil Sie die geplanten Einheiten doch nicht realistisch in Ihren Wochenplan einbauen konnten, weil ständig was dazwischen gekommen ist. Und zu guter Letzt merken Sie nach einem Monat, dass weder die Waage weniger Gewicht anzeigt, noch sich ihre Gesundheit verbessert hat. Hier kann also schon in der Planung und in den Erwartungen der Teufel stecken.

Empfehlenswert ist an dieser Stelle ein Trainingseinstieg mit ca. 2 Einheiten pro Woche, damit Sie auch Ihre anderen Hobbys und Verpflichtungen nicht vernachlässigen müssen. Vielleicht eine Sporteinheit unter der Woche und eine am Wochenende. Denn auch die Pausen, die sogenannte Regenerationszeit, zwischen der sportlichen Betätigung ist, egal auf welchem Niveau Sie Sport treiben, wichtig für Ihr Wohlbefinden. Planen Sie die Lauftage regelrecht in Ihrem Kalender ein. So schaffen Sie Verbindlichkeit und Ausreden finden keinen Platz mehr. Erst wenn Sie den ersten Monat mit diesem Pensum gut überstanden haben und Lust und Zeit für mehr Sport verspüren, erweitern Sie Ihr Programm Stück für Stück um eine Einheit.

Die Dauer der ersten Einheiten können Sie individuell anpassen. Nehmen Sie sich doch ein 20minütiges Training vor und wenn Sie merken, dass es gut läuft, machen Sie noch einen extra Umweg vor der Dusche. Oder Sie laufen Ihre Runde noch ein zweites Mal. Egal ob Sie Walken oder Laufen, kleinere Gehpausen während der Einheit sind vollkommen in Ordnung.

Anfangen aber auch weitermachen

Erfolg und Glücksgefühl basieren auf Regelmäßigkeit: Auch wenn es anstrengend ist und sich nach den ersten Wochen der gewünschte Erfolg noch nicht einstellt, bleiben Sie dabei! Bis neue Verhaltensmuster zur Gewohnheit werden, dauert es ca. 6 Wochen. Motivieren Sie sich selbst doch über ein selbstgestecktes Ziel.

Mit ROSSMANN läuft's!

ROSSMANN unterstützt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch beim Sport treiben. In fast jeder größeren Stadt können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Einladung vom Unternehmen an Firmenläufen teilnehmen und werden dafür mit einem schicken roten Rossmann-Laufshirt ausgestattet.
Lesen Sie dazu mehr unter ROSSMANN bewegt.

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