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Zweisam

Neue Liebe gesucht? Immer der Nase nach!

In wen wir uns verlieben, entscheidet häufig nicht unser Verstand, sondern vielmehr unsere Nase. Nicht ohne Grund sagen wir „Den kann ich gut riechen!“, wenn uns jemand sympathisch ist. Kein Wunder: Alle Eindrücke des Riechorgans werden in Sekundenbruchteilen ans Gehirn übertragen – meistens sogar vollkommen unbewusst.

Wissenschaftlicher Schnuppertest

Eigentlich ist der neue Kollege so ganz und gar nicht Ihr Typ. Seine Art, sein Kleidungsstil und vor allem diese Frisur – begegneten Sie diesem Mann nur rein zufällig auf der Straße, würden Sie ihm unter Garantie keines zweiten Blickes würdigen. Was also finden Sie an ihm so faszinierend? Fragen Sie doch mal Ihre Nase! Schon seit Mitte der 1990er Jahre sind sich die Wissenschaftler einig, dass der Geruchssinn unser Liebesleben entscheidend beeinflusst. Die spannende Erkenntnis: Besonders attraktiv erscheinen uns Menschen, deren Gene sich stark von unseren eigenen unterscheiden.

Warum das so ist? Alles im Sinne der Evolution: Genetisch unterschiedliche Partner haben größere Chancen, gesunde Kinder mit stabilerem Immunsystem zu bekommen. Im individuellen Körpergeruch eines Menschen lässt sich dieser entscheidende Gen-Cocktail unbewusst erschnuppern. Frauen, die im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an T-Shirts riechen mussten, die zuvor drei Tage und Nächte lang von Männern getragen wurden (natürlich ohne Deo oder sonstige Duftwässerchen), fanden genau jene Shirts am anziehendsten, deren Träger sich genetisch am stärksten von ihnen unterschieden.

Der natürliche Geruch entscheidet

Duschen, cremen, parfümieren – tagtäglich geben wir unser Bestes, um unseren natürlichen Körpergeruch zu verstecken. Doch wie wir nun gelernt haben, entscheidet gerade der darüber, ob wir von unseren Mitmenschen als attraktiv empfunden werden. Zusätzlich bestimmen Sexuallockstoffe, die so genannten Pheromone, im menschlichen Schweiß darüber, wie attraktiv wir von unseren Mitmenschen wahrgenommen werden. So haben Frauen um den Zeitpunkt des Eisprungs herum eine viel stärkere Wirkung auf das männliche Geschlecht als beispielsweise während der Menstruation. Demgegenüber kommen Männer mit hohem Testosteronspiegel besonders dufte bei der Damenwelt an.

Parfüm: Weniger ist mehr!

Neben dem natürlichen Körpergeruch kann aber auch ein schönes Parfüm oder Eau de Toilette dazu beitragen, positiver von anderen wahrgenommen zu werden. Dabei gilt: Weniger ist meistens mehr. Setzen Sie nur leichte Duftakzente, anstatt sich von Kopf bis Fuß in dichte Parfümwolken zu hüllen. 

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