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Auszeit nehmen

Heilfasten – aber richtig!

Tschüss, ihr Pralinen, Torten und Kekse, stattdessen heißt es: entgiften, entschlacken, sich wieder wohlfühlen und ganz nebenbei vielleicht noch ein paar Pfündchen loswerden. Die Zeit vor Ostern nutzen viele für eine kleine Fastenkur. Aber was heißt das eigentlich? Und wie findet man die richtige Fastenmethode?

In der Naturheilkunde wird Heilfasten schon lange zur Behandlung bestimmter chronischer Krankheiten eingesetzt, etwa bei Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hautkrankheiten oder Rheuma. Aber auch Gesunden wird empfohlen, von Zeit zu Zeit zu fasten, um zu „entschlacken“, also dem Körper zu helfen, giftige Stoffwechselprodukte auszuscheiden und somit das Immunsystem zu stärken. Ein umstrittener Punkt, denn laut Schulmedizin gibt es in einem gesunden Körper gar keine Ansammlungen sogenannter „Schlacken“. Nicht verwertbare Stoffe würden bei ausreichender Flüssigkeitszufuhr über den Darm und die Nieren ausgeschieden.

Unumstritten sind die persönlichen Erfahrungen der Fastenden: Oft berichten Menschen, dass sie sich nach dem Fasten wacher, konzentrierter und allgemein wohler fühlen. Eine Zeit der Enthaltsamkeit kann also helfen, seelischen Ballast abzuwerfen und Platz zu schaffen für Neues. Und nicht zuletzt kann Fasten ein Impuls sein für einen grundsätzlich gesünderen Lebensstil und einen bewussteren Umgang mit der Ernährung.

Vier für die Gesundheit

Echtes Heilfasten sollte immer unter ärztlicher Kontrolle passieren. Denn was das Heilfasten deutlich von einer Diät unterscheidet: Hier geht es nicht ums Kalorienzählen oder Abnehmen! Eine Gewichtsreduktion kann allenfalls ein willkommener Nebeneffekt sein. Vielmehr haben Heilfastenkuren einen ganzheitlichen Ansatz. Das heißt: Neben der Ernährung spielen auch Bewegung und geistige Entspannung eine Rolle. Diplom-Oecotrophologin und Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt Tipps zu den gängigsten vier Heilfasten-Methoden.

Fastenkuren im Überblick

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