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Babybrei Rezepte

Die selbstgemachte Alternative zu Gläschen liegt voll im Trend. Von Süßkartoffel über Zucchini bis hin zum klassischen Möhrenbrei ist alles erlaubt. Wir haben für Sie ein paar Rezepte gesammelt, die nicht nur lecker sind, sondern auch schnell zubereitet.

Herzhafte Babybreie

Mit unseren Rezeptempfehlungen gestalten Sie den Essensplan Ihres kleinen Schatzes vielfältig und vitaminreich. Alle Vorschläge können Sie aus frischen oder tiefgekühlten Gemüsesorten kinderleicht herstellen. Entscheiden Sie sich für das aktuelle Lieblingsgemüse Ihres Babys oder kombinieren verschiedene Zutaten nach Lust und Laune.

Süße Babybreie

Ob für Zwischendurch, als Abendbrei oder süße Nachspeise, unsere Breirezepte mit verschiedenen Früchten schmecken immer lecker. Von der süßen Erdbeere über saftige Nektarinen bis hin zu spätsommerlichen Birnen, unsere Obstsorten machen jeden Gries-, Haferflocken- oder Dinkelbrei unwiderstehlich.

Babybrei richtig zubereiten

Einfach mal selbst für den kleinen Liebling kochen, ist schnell gemacht, bringt Abwechslung in Babys Welt und ist zeitsparend, wenn man für mehrere Mahlzeiten plant. Für das beste Ergebnis, dass nicht nur schmeckt, sondern auch qualitativ überzeugt, achten Sie auf Hygiene.

Hygiene

Mehr noch als beim Kochen für Erwachsene gilt es, auf Sauberkeit zu achten. Der Organismus unserer kleinen Schützlinge baut gerade erste Abwehrstoffe auf und sollte nicht unnötig mit Keimen belastet werden. Spülen Sie alle Utensilien, die Sie beim Zubereiten der Babynahrung verwenden, gründlich ab und arbeiten in einer sauberen Umgebung, Hygiene ist unverzichtbar, wenn Sie die Breie vorkochen und aufbewahren. Achten Sie darauf, den Löffel mit dem Sie den Brei zwischendurch kosten, nicht zum Umrühren oder wiederholten Geschmackstest zu verwenden. Auch so werden Keime übertragen, die sich schnell vermehren. Gönnen Sie sich daher eine gute Portion Selbstdisziplin.

Geschmack

Behalten Sie im Kopf, dass es bei der Zubereitung von Babynahrung nicht um die perfekte Gewürzmischung geht. Der reine Geschmack der Zutaten, wie Pastinake, Kartoffel oder Möhre ist für den Gaumen unserer Kleinsten in den ersten Monaten der Breifütterung (ab dem 5. Monat) schon aufregend genug.

Babybrei einfrieren und aufbewahren

Babybrei für mehrere Tage oder auch Wochen vorzubereiten, spart Zeit. Wenn Sie schon einmal dabei sind… Wir haben ein paar Tipps und Tricks, wie sie kleine Portionen herstellen und damit flexibel den Essensplan ihres Babys gestalten.

Einfrieren

Da man einen frisch gekochten Brei aufgrund der Haltbarkeit nicht länger als einen Tag im Kühlschrank aufbewahren sollte, ist das Einfrieren von Portionen eine gute Möglichkeit vorzusorgen.

Möchten Sie den Brei einfrieren und nicht alles direkt mit der nächsten Mahlzeit verbrauchen, sollte dieser nach dem Kochen zügig heruntergekühlt werden. Ein kaltes Wasserbad hilft den Babybrei auf Zimmertemperatur herunterzukühlen. Anschließend können Sie die Portionen zeitnah für den Gefrierschrank vorbereiten.

Im Winter nutzen Sie die kühlen Außentemperaturen und stellen den Topf abgedeckt und lichtgeschützt nach draußen.

Aufbewahrung

Kleine, stapelbare Gefrierdosen eignen sich dafür ideal. Viele Mütter nutzen auch leere, ausgespülte Brei-Gläschen zum Einfrieren der selbstgemachten Babynahrung. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Bei flüssigeren Breisorten, kann beim Einfrieren das Glas platzen. Wir würden das daher nicht empfehlen. Frieren Sie immer nur so viel in einer Portion ein, wie ihr Baby zu einer Mahlzeit essen kann. Aufgetaute Breie am besten nicht länger als 24 Stunden im Kühlschrank lagern.

Wenn Sie unterschiedliche Zutaten für eine Mahlzeit haben, sind Eiswürfelbehälter nützlich. Diese frieren Sie dann in kleinen Portionen ein und tauen nur bei Bedarf auf. Frieren Sie beispielsweise Kartoffelbrei, Brokkoli oder auch Fisch oder Fleisch nach der Zubereitung getrennt voneinander ein und kombinieren später nach Belieben. Ein Tipp: Sobald die Zutaten angefroren sind, wickeln Sie den Eiwürfelbehälter in einen Gefrierbeutel. Dies wirkt gegen Gefrierbrand und das Essen ist nach dem Auftauen in einer sehr guten Qualität. Die so zubereitete und portionierte Babynahrung hält sich im Gefrierfach bei -18° bis zu 2 Monate.

Babynahrung auftauen und erwärmen

Mit einer Gefriertruhe voller guter Mahlzeiten, entscheiden Sie nach Herzenslust, was Sie dem kleinen Schatz servieren. Ist die Wahl getroffen, tauen Sie die Portion erst kurz vor dem Verzehr auf. Mahlzeiten am Abend vorher langsam aufzutauen, wird nicht empfohlen - dies gibt Keimen die Chance sich zu vermehren. Stellen Sie die Portion lieber in ein heißes Wasserbad, so erwärmt sich der Brei gleichmäßig und überhitzt nicht.

Das Auftauen und Aufwärmen in der Mikrowelle hat auch seine Tücken. Durch die ungleichmäßige Erwärmung, kann man schlecht die richtige Temperatur bestimmen und es besteht die Möglichkeit, dass das Essen an manchen Stellen zu heiß fürs Baby ist. Erhitzen Sie den Brei in der Mikrowelle, rühren Sie danach noch einmal gründlich um, bevor Sie den Temperaturtest machen.

Bei Zutaten, wie Rote Beete, Fenchel oder Spinat ist das starke Erhitzen problematisch. Der ohnehin höhere Nitratgehalt verändert sich beim Aufwärmen weiter negativ. Integrieren Sie diese Zutaten lieber erst ab dem 6. Monat in die Breikost Ihres Babys. Diese Lebensmittel am besten nur einmal erhitzen und frisch füttern.

Haben Sie mal eine zu große Portion aufgetaut, ist das kein Problem: Füllen Sie die Menge, die ihr Baby isst, in eine Schüssel oder auf einen Teller. Füttern Sie Ihr Baby nicht direkt aus dem Behältnis, in dem der Restbrei verbleibt. Auch hier können durch den Löffel, Keime aus dem Mund des Babys in den Brei gelangen und diesen bis zum nächsten Tag verderben.

Wir wünschen viel Freude beim Ausprobieren der Rezepte.

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