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Umweltbewusst leben

Ökologisch handeln - das können Sie auch!

Sagt Ihnen das Schlagwort „Ökologischer Fußabdruck“ etwas? Jeder Mensch benötigt im Laufe seines Lebens eine bestimmte Menge an Rohstoffen und Energien, die ihm die Natur zur Verfügung stellt - beispielsweise zur Produktion von Kleidung oder Nahrung. Doch damit nicht genug: Auch die unschönen Hinterlassenschaften der Menschen muss die Natur kompensieren können. Müll oder freigesetztes Kohlendioxid wirken sich demnach ebenso negativ auf die Öko-Bilanz aus.

Rund 2,2 Hektar Erdfläche nimmt der ökologische Fußabdruck jedes Menschen derzeit in Anspruch, und somit immerhin 0,4 Hektar mehr als unsere Erde tatsächlich bieten kann. Von Nachhaltigkeit keine Spur! Mit Ihrem individuellen Verhalten können Sie aber viel dafür tun, Ihren eigenen ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten.

„Ökologisch handeln“ lautet die Devise. Wir verraten Ihnen, wie Sie umweltbewusster leben können, ohne Ihren Alltag komplett umstellen zu müssen. Schon ein paar kleine Verhaltensänderungen können erfolgreich dazu beitragen, Ihre persönliche Öko-Bilanz positiv zu beeinflussen.

wenn schon fahren, dann bus und bahn

Es ist unbestritten, dass Autos zu den größten Klimakillern überhaupt gehören. In Deutschland entfallen beispielsweise rund 12 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes auf den Autoverkehr. Grund genug, den eigenen Wagen öfter mal zu Hause stehen zu lassen. Wer stattdessen mit dem Rad zur Arbeit fährt, tut obendrein etwas für seine körperliche Fitness. Ist der Weg zu weit? Dann steigen Sie doch auf Bus und Bahn um. Oder bilden Sie Fahrgemeinschaften mit anderen Kollegen. In der einen Woche fahren Sie, in der nächsten jemand anderes.

„grüner strom“ zahlt sich aus

„grüner Strom“ zahlt sich aus

Sie haben Recht: Alles, was daheim aus Ihrer Steckdose kommt, ist Strom. Aber wissen Sie eigentlich, wie Ihr Strom erzeugt wurde? Wenn nicht, dann fragen Sie doch mal bei Ihrem Versorgungsunternehmen nach. In Deutschland stammt der Strommix vorwiegend aus Kohle- und Kernkraftwerken. Beide Varianten der Stromerzeugung stehen bei Umweltschützern seit langem in der Kritik: Kohlekraftwerke wegen ihres hohen CO2- und Schadstoffausstoßes, Kernkraftwerke aufgrund der allgemeinen Gefahren radioaktiver Strahlung.

Mit sogenanntem Öko-Strom können Sie auf alternative Arten der Stromerzeugung wie Windenergie, Wasserkraft oder Solartechnik umsteigen. Ein Wechsel ist einfacher als Sie denken, den passenden Anbieter finden Sie auf zahlreichen Strompreis-Vergleichsportalen im Internet.

wir finden „a“ klasse

Kennen Sie die kleinen und großen Stromfresser in Ihrem Haushalt? Wahrscheinlich denken Sie jetzt an Waschmaschine, Kühlschrank, Herd oder Wäschetrockner und wissen längst, worauf Sie beim Neukauf achten sollten - nämlich darauf, dass die Geräte mit den Energieeffizienzklassen A, A+ oder auch A++ ausgezeichnet sind. Aber ist Ihnen auch bewusst, dass sich die wirklichen Stromfresser nicht in Küche, Keller oder Hauswirtschaftsraum befinden? Der Dauereinsatz von Unterhaltungselektronik wie Computer, Fernseher, Stereoanlage oder DVD-Player schlägt sich ganz deutlich auf der Stromrechnung nieder. Darum gilt: Schalten Sie solche Elektrogeräte nach dem Gebrauch immer komplett aus - nicht nur auf Standby! Am einfachsten klappt das mit einer Steckdosenleiste mit Netzschalter oder, ganz bequem, mit Funksteckdosen. Und wenn Sie schon dabei sind, Ihre Elektrogeräte neu zu verkabeln, tauschen Sie bei der Gelegenheit doch gleich die letzten stromhungrigen Glühbirnen gegen genügsamere Energiesparlampen aus.

Um versteckte Stromfresser in Ihrem Zuhause aufzuspüren, hilft der Griff zum Strommessgerät. Schalten Sie es einfach zwischen Elektrogerät und Steckdose und schon können Sie ablesen, wie viel „Saft“ das jeweilige Gerät tatsächlich benötigt.

welches gemüse hat gerade saison?

Klar, Erdbeeren schmecken lecker und sind immer ein echter Genuss! Aber müssen die roten Früchtchen tatsächlich auch im tiefsten Winter in deutschen Obsttheken landen? Noch unreif geerntet und aus weiter Ferne mit dem Flugzeug importiert, haben die Beeren schon eine lange Reise hinter sich, bevor sie bei uns auf die Teller kommen. Das ist nicht nur ökologisch absolut bedenklich, auch der Geschmack bleibt fast immer auf der Strecke. Setzen Sie also besser auf Obst und Gemüse aus Ihrer Region. Nur was gerade Saison hat, ist besonders schmackhaft, umweltbewusst und noch dazu preiswert. Einkaufstipp: Bio-Obst und -Gemüse stammt meistens von regionalen Erzeugern.

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Grüner Punkt, gelber Sack, blaue Tonne - so manchem wird es schnell zu bunt, wenn es ums Thema Mülltrennung geht. Dabei können Sie damit so einfach etwas für die Umwelt tun! Altpapier, Verpackungen oder Altglas werden nicht als nutzloser Plunder entsorgt, sondern in aufwendigen Recycling-Prozessen aufbereitet und wiederverwertet. Darum heißen sie auch „Wert“stoffe. Sie werden überrascht sein, wie wenig Restmüll Sie produzieren, wenn Sie Ihren Abfall konsequent trennen. Bei Bioabfällen können Sie sogar selbst zum Wiederverwerter werden. Ab damit auf den Komposthaufen im Garten!

Denken Sie dran: Je einfacher die Verpackung, desto weniger Aufwand beim Mülltrennen. Achten Sie am besten schon beim Einkauf drauf. Um Ihre Besorgungen nach Hause zu schaffen, nutzen Sie statt Wegwerftüten aus Plastik möglichst wieder verwendbare Einkaufstaschen.

mehrweg statt einweg

Mehrwegflaschen

Leichter sind sie, bruchsicherer und vielleicht auch preiswerter - in Sachen Öko-Bilanz haben PET-Einwegflaschen gegenüber Mehrwegflaschen jedoch das Nachsehen. Wer ökologisch auf der sicheren Seite sein möchte, greift beim Getränkekauf zu Mehrwegflaschen, am besten von einem Abfüller aus der Region. Auch Tetrapaks oder Schlauchbeutel sind umweltbewusster als Einwegflaschen aus Glas oder PET.

heizen und lüften - mit verstand

In Ihrem Zuhause möchten Sie sich wohl fühlen, richtiges Heizen und Lüften sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein angenehmes Raumklima - aber bitte nicht auf Kosten der Umwelt! So können Sie wertvolle Energie sparen: Lüften Sie mehrmals täglich stoßweise und drehen Sie dabei die Heizung immer komplett aus. Vermeiden Sie dauerhaft gekippte Fenster, denn dadurch geht zuviel Wärme verloren. Heizen Sie nur die Räume stärker auf, in denen es wirklich notwendig ist, z.B. Wohn- oder Badezimmer. Im Flur oder im Schlafzimmer machen Ihnen niedrigere Temperaturen sicher weniger aus. Lassen Sie die Räume nie zu kalt werden, um ein Auskühlen der Wände zu verhindern. Und denken Sie auch daran, die Heizkörper regelmäßig zu entlüften.

wassersparen schont umwelt und geldbeutel

Wasser sparen

Auch Trinkwasser ist ein wertvolles Gut, mit dem Sie sparsam umgehen sollten. Also Augen auf am Wasserhahn! Prüfen Sie doch mal, wo Sie im Haushalt Ihren Wasserverbrauch einschränken könnten. Statt ausgiebig zu baden, springen Wassersparfüchse besser unter die Dusche. Eine Stopp-Taste am WC sorgt dafür, dass nach großem oder kleinem Geschäft nicht zuviel kostbares Nass den Abfluss hinunter rauscht.

Werfen Sie Ihre Waschmaschine erst dann an, wenn der Wäschekorb schon gut gefüllt ist. Eine unterfüllte Trommel ist die reinste Wasserverschwendung. Wenn Sie gerade kein Wasser brauchen - zum Beispiel beim Einseifen unter der Dusche oder beim Zähneputzen - drehen Sie den Wasserhahn immer zu. Durchflussmengenbegrenzer, die Luft ins einfließende Wasser einsprudeln, sind eine lohnenswerte Investition.

Blumengießen mit Leitungswasser? Nein, danke! Ihre Gießkanne können Sie auch mit Wasser aus der Regentonne befüllen. Das ist ökologisch viel sinnvoller und Sie bekommen Ihr Gießwasser mit jeder Schlechtwetterfront sogar frei Haus.

muss es wirklich teak sein?

Ein lauer Sommerabend auf der Terrasse - da dürfen die passenden Gartenmöbel natürlich nicht fehlen. Aber mal ehrlich: Müssen die wirklich aus Tropenholz gefertigt sein? Das Holz aus den Urwäldern dieser Welt ist zwar robust, pflegeleicht und wetterfest, aber können Sie wirklich sicher sein, dass es nicht aus illegalem Raubbau stammt? Auch wenn es häufig mit dem FSC-Siegel für Produkte aus nachhaltiger Waldnutzung gekennzeichnet ist, steht Teak auch weiterhin auf der Roten Liste der weltweit gefährdeten Baumarten, die aus Artenschutzgründen besser nicht gekauft werden sollten. Möchten Sie beim Möbelkauf auf Nummer sicher gehen, wählen Sie nur Modelle aus heimischen Holzarten. Gute Alternativen zum Hartholz Teak sind beispielsweise Robinie oder Eiche. Und falls es trotz allem ein tropisches Holz sein soll, dann bitte nur mit FSC-Zertifizierung!

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