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Bewusster Leben

An meine Haut lass ich nur Natur

Chemisch oder pflanzlich? Immer mehr Frauen entscheiden sich für die natürlichere Variante. Und auch viele Hersteller ersetzen synthetische Inhaltsstoffe durch solche aus Granatapfel, Nachtkerze und Co., für dekorative und pflegende Kosmetik. Der Grund: die Wirkung ist oft ähnlich, aber haut- und umweltfreundlicher. Außerdem sind sie oft besser verträglich, auch für Allergiker oder Menschen mit empfindlicher Haut. Für pure Hautpflege.

Was steckt drin: Die Kraft der Natur

Strahlende Haut – mit natürlicher Pflege

eine Schale Pulver, eine Naturseife, eine Bürste, ein Duftöl, ein Pinsel und ein Schale mit Blüten

Der Name spricht Bände: Naturkosmetik pflegt die Haut mit den Wirkstoffen aus Pflanzen und Mineralien. Vor allem auf die in Verruf geratenen Hormone und Säuren (z.B. OMC, Parabene), aber auch synthetische Duftstoffe wird verzichtet. Umso besser: In der Natur wächst so einiges, das nicht nur die Haut optimal pflegt und schützt, sondern auch wunderbar duftet.

Ein bisschen natürlicher – so geht’s

  • Die Liste der Inhaltsstoffe lesen – je weniger kryptische und je mehr natürliche, desto besser!
  • Vor allem hormonell aktive Substanzen wie chemische UV-Filter (OMC) und Parabene vermeiden – oft steht schon vorne auf der Packung, dass sie nicht enthalten sind.
  • Je reiner, desto besser: Manche Inhaltsstoffe wie Kokosöl, Aloe Vera-Gel oder Sheabutter kann man pur als Pflege verwenden – vor allem als Nachtcreme oder Maske.
  • Auch Shampoo, Duschgel, Zahncreme und Deo gibt es ganz natürlich. Unter anderem von der Rossmann-Eigenmarke Alterra. 

Naturkosmetik – für den Einkaufszettel

So geht dekorative Naturkosmetik

Eine Frau schminkt sich vor dem Spiegel

Natürlicher schminken – das ist das Ziel. Auch bei Make Up, Puder und Co. achten viele Frauen auf den Naturbonus. Stoffe aus der Erdölchemie (z.B. Paraffine) sowie künstliche Farbpigmente und Duftstoffe werden durch solche aus der Natur ersetzt. Denn auch rote Beete, Karotte und Kieselerde machen eine schöne Haut und sorgen für tolle Farbschattierungen.

Trendig und natürlich – so geht’s

  • Weniger ist mehr. Den Less Make Up-Trend machen die Stars schon vor. Feine natürliche Töne sorgen für dezente Looks.
  • Volumen-Hack: Wenn die Wimperntusche aus der Naturkosmetik nicht für so voluminöse Wimpern sorgt, hilft Babypuder. Auf die getuschten Wimpern auftragen und ein zweites Mal tuschen.
  • Auch bei Nagellacken kann man für weniger Chemie sorgen. Die Alterra Just Vegan Limited Edition kommt ohne Formaldehyd und Phthalate aus.
  • Glanz statt Farbe: Lippen und Nägeln kann man gern mal eine Pause gönnen – und sie mit Ölen und Pflegestiften verwöhnen. Sieht auch toll gepflegt aus!

Weniger Chemie – Für den Einkaufszettel

Life-Hacks für ein bisschen mehr Naturkosmetik

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