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Bewusster Leben

Besser Essen – für mehr Wohlgefühl

Nichts Tierisches mehr, nur noch Bio und Superfood: Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine bewusstere Ernährungsweise. Für Tier- und Umweltschutz, Gesundheit und Wohlbefinden und fürs gute Gewissen. Welcher Weg der richtige ist, darüber wird gern wild diskutiert. Was sicher ist: Wer mehr Obst und Gemüse, weniger Chemie und Zusatzstoffe zu sich nimmt, lebt tatsächlich gesünder – und fühlt sich besser. Wir sagen: Ausprobieren lohnt sich! 

Iss bewusst – die vier wichtigsten Trends

So geht Bio

Papiertüten mit Äpfeln und Kartoffeln

Bio-Lebensmittel beinhalten grundsätzlich weniger Chemie und Zusatzstoffe und sind nach ökologischen Richtlinien produziert. Aber inzwischen weiß jeder: Bio ist nicht immer gleich Bio. Nur wenige Garantie-Siegel sind in Deutschland offiziell anerkannt, darunter das achteckige Bio-Siegel gemäß EG-Öko-Verordnung, das auch die enerBio-Produkte von Rossmann tragen. Es unterliegt strengen Kontrollen und Vorgaben. Nur wer diesen nachkommt darf das Siegel verwenden. 

Ein bisschen mehr Bio – das kann man tun

  • Für den ersten Praxistest: Eine Woche Bio für den Anfang. Da reicht ein gut geplanter Einkauf. Viele Grundnahrungsmittel gibt’s bei Rossmann, die frischen Sachen am besten am Marktstand oder im Biomarkt besorgen.
  • Da ist Bio drin: Siegel einprägen oder als Foto auf dem Handy parat haben und beim Shoppen die Augen aufhalten
  • Auf Vorrat: Öko-Variante häufig gekaufter Lebensmittel (Nudeln, Reis, Müsli) finden und Schritt für Schritt austauschen.
  • Und beim Mittagessen? Auch kleine Lunchlokale arbeiten oft mit Bio-Lebensmitteln. Fragen Sie nach!
  • Auch bei der Kleidung geht’s ökologisch. Halten Sie nach Mode aus Biobaumwolle Ausschau 

Echt Bio – für den Einkaufszettel

So geht Superfood

Salatmix auf einem Teller mit Besteck, ein Löffel mit Öl daneben und eine Schale mit Gewürzen

Superfood, das sind natürliche Lebensmittel, die einen besonders hohen Nährwert, viele Vitamine, Mineralstoffen und Antioxidantien haben – und somit als supergesund gelten. Vieles kennt man längst – Grünkohl, Kürbis, Zitronen … Einen wahren Hype gab es um neue, exotische Tausendsassa wie Chia, Quinoa, Gojibeeren oder Matcha. Umso spannender: Sie erweitern unseren Speiseplan um ganz neue Aromen und Rezepte. 

Ein bisschen mehr Super – dafür ist es gut

  • Sattmacher: Amaranth, Quinoa oder Kürbis füllen den Bauch auf gesunde Art und bieten wertvolle Inhaltsstoffe.
  • Guter Ersatz: Chia statt Eigelb und Gelatine, Datteln statt Zucker, Matcha statt Espresso. Superfood bietet oft eine gesündere Alternative, auch für Veggies und Veganer.
  • Clean Eating: Mit Sprossen, Nüssen und Co. funktioniert das Ernährungskonzept mit möglichst natürlichen und unverarbeiteten Zutaten besonders gut
  • Heilmittel: Hanfsamen, Goji-Beeren und Cranberries gelten als Gesundmacher. 

Mehr Power – für den Einkaufszettel

So geht Vegetarisch

Frau auf dem Markt

Mehr Gemüse! Aber warum eigentlich? Massentierhaltung, Antibiotika im Schnitzel, Welthunger – für vegetarische Ernährung gibt es viele Gründe. Fest steht: Wir essen ganz schön viel Fleisch. Daher gibt es auch immer mehr „Halbzeit“-Veggies, die bewusst fleischfreie Tage oder Wochen einlegen. Gute Idee – auch für die eigene Gesundheit. Und dank toller Produkte und Rezeptideen ist der gute Vorsatz ein echter Genuss!

Ein bisschen mehr Veggie – das kann man tun

  • Den Horizont erweitern: Spitzenköche machen’s vor und zeigen es unter anderem in tollen Kochbüchern – fleischfrei ist ganz und gar nicht langweilig.
  • Slow Start: Einen festen Veggie-Tag in der Woche einplanen und jedes Mal spannende neue Rezepte ausprobieren. So macht’s mehr Spaß.
  • Gewohnheiten ändern: In der Kantine auch mal die fleischfreie Variante ausprobieren
  • Heißhunger-Attacke: Eintöpfe, Pasta, Falafel, Burger – auch Sattmacher und Fast Food gehen super vegetarisch
  • Gemüse aufs Brot: Fleischfreie Aufstriche sind eine tolle würzige Alternative zu Wurst und Salami

Gute Alternativen – Für den Einkaufstzettel

So geht Vegan

Quinoa-Salat mit Spinat, Avocado, Mandarinen, Äpfeln und Nüssen

Ob vegane Ernährung gesünder ist, darüber wird gerne wild diskutiert. Immer mehr Menschen stellen sich aber vor allem auch aus politischen Gründen auf „tierfrei“ um – oder aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten. Fest steht: Veganes Essen hat seinen „geschmacklosen“ Ruf verloren. Rein pflanzliche Gerichte können ziemlich lecker sein – und gut tun. Oft ist man allerdings überrascht, was alles nicht vegan ist: Obstkuchen und Süßigkeiten mit Gelatine, Säfte und Weine, die mit Hühnereiweiß geklärt werden, Milchpulver im Müsliriegel … Wer dazu noch auf vegane Kleidung (ohne tierische Stoffe wie Leder oder Schafwolle) Wert legt, hat einiges zu beachten.

Ein bisschen mehr vegan – das kann man tun

  • Gemüse ist mein Fleisch: Soja statt Bolognese, Linsen ohne Speck, Eintopf ohne Hackfleisch. Oft gibt es vegane Alternativen für altbekannte Gerichte. Und die schmecken auch ohne Fleisch richtig gut!
  • Mal was anderes: Durch exotisches Obst und Gemüse, Chia-Samen, Bulgur und Co. können wir unseren Speiseplan erweitern – und so leichter auf Gewohntes wie Fleisch und Milchprodukte verzichten.
  • Tauschen: Oft kann man tierische Zutaten durch pflanzliche ersetzen – Sahne durch Kokosmilch, Fleisch durch Tofu oder Seitan, Butterschmalz durch pflanzliches Öl.
  • Von wegen vegan macht nicht satt: Buletten aus Hülsenfrüchten, Couscous und Co. sind eine leckere Alternative zu Fleisch. Auch fein: ein Portobello-Pilz statt Hackfleisch-Patty auf dem Burger. 

Tierfrei einkaufen – Für den Einkaufszettel

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