Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Akzeptieren
zum Warenkorb
lade...
Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Mein Warenkorb
Warenbetrag Preis inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand
zum Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leider noch leer.
Beruf und Familie

Wiedereinstieg: Erfolgreich in den Job zurückkehren

Auch wenn Ihnen der turbulente Familienalltag eigentlich keine Zeit dafür lässt: Es lohnt sich, den Wiedereinstieg in den Beruf langfristig vorzu-bereiten. Am besten, Sie verabschieden sich gedanklich erst gar nicht komplett vom Job, sondern bleiben von Anfang der Elternzeit an am Ball und im Kontakt.

Kontakt halten

Für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in den Beruf bleiben Sie während der Elternzeit mit Ihrem Arbeitgeber und Ihren Kollegen im Gespräch. Nutzen Sie alle Informationskanäle wie Intranet, Mitarbeiterzeitungen, Betriebsversammlungen usw. Sie können auch vereinbaren, zum Beispiel an wichtigen Abteilungs-besprechungen während der Elternzeit persönlich teilzunehmen. Gleichzeitig lohnt es sich, den kollegialen Kontakt zu pflegen. So bleiben Sie einerseits inhaltlich auf dem Laufenden, andererseits sind Sie nach der Rückkehr schnell wieder persönlich im Team integriert.

Das Rückkehrgespräch

Eine entscheidende Rolle kommt dem offiziellen Rückkehrgespräch zu. Dieses sollte möglichst drei Monate vor dem Wiedereinstieg in den Beruf mit Ihrem Vorgesetzten stattfinden. Weitere konkrete, formal inhaltliche Vorgaben gibt es hierfür nicht. Ziel sollte es für Sie sein, Ihren zukünftigen Arbeitsplatz zu besprechen und vor allem Einvernehmen über die von Ihnen gewünschte Arbeitszeit und -verteilung herzustellen.

Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle

Je nach Betriebsgröße haben Sie grundsätzlich ein Recht auf Teilzeit. Und die Elternzeitregeln sehen überdies eine Teilzeitbeschäftigung von maximal 30 Stunden pro Woche vor. Im Zweifelsfall können Sie innerhalb der Elternzeit auch einen Teilzeitjob bei einem anderen Arbeitgeber aufnehmen; dem muss allerdings Ihr eigentlicher Arbeitgeber zustimmen.

Es lohnt sich darüber hinaus, weitere Arbeitszeitmodelle in den Blick zu nehmen, zum Beispiel das klassische Job Sharing: Hier teilen sich zwei Arbeitnehmer eine Vollzeitstelle. Vielleicht kommt für Sie auch in Betracht, von zu Hause aus zu arbeiten (Home-Office-Modelle). Auch wenn Ihr Arbeitgeber solche Berufsmodelle bislang nicht anbietet: Oft ist mehr möglich als ursprünglich erhofft. Mehr hierzu auf www.erfolgsfaktor-familie.de, der Homepage des Bundesfamilien-ministeriums.

Beruflicher Wiedereinstieg – mit der richtigen KINDERBETREUUNG

Das Maß der zukünftigen Arbeit hängt ursächlich mit einer funktionierenden Kinderbetreuung zusammen. Im Idealfall bietet Ihr Arbeitgeber einen Betriebskindergarten oder ähnliches an. Doch auch hier müssen die Plätze frühzeitig beantragt werden. Kümmern Sie sich am besten selbst um die entsprechenden Anmeldeformalitäten. Seit dem gesetzlichen Anspruch der U3-Kinderbetreuung ist das Jugendamt Ihrer Kommune Ansprechpartner für die Vermittlung eines geeigneten Kita-Platzes oder einer zertifizierten Tagesmutter.

Lesetipp

  • Abenteuer Elternzeit: Ein Ratgeber über das Reisen mit Baby und Kleinkind. Inka Schmeling, Beltz Verlag.

Checkliste für den Babysitter

nach oben