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2. Monat

Das erste Lächeln

Was anfangs „nur“ ein Reflex Ihres Lieblings war, wird ihm im zweiten Lebensmonat, so ab der vierten, fünften Woche, bewusst. Das sogenannte Begrüßungslächeln löst das unbewusste Engelslächeln ab. Und wird immer ausgeprägter, länger, strahlender. Man erkennt es, weil nun auch die Augen „mitlächeln“ und gespannt alles in der Nähe beobachten.

Die Umwelt wird im zweiten Monat immer wichtiger: Ihr Baby nimmt Bilder und Geräusche viel deutlicher wahr. Neugierig beobachtet es Ihr vertrautes Gesicht. Dinge, die sich in etwa 20 bis 30 cm Entfernung befinden, kann es jetzt schon für wenige Sekunden fixieren. Auch Gegenstände wie etwa Spielzeug kann Ihr Sonnenschein nun langsam mit den Augen verfolgen.

Erste Laute der Begeisterung können Sie jetzt durchaus als Sprechversuche deuten. Sie werden bemerken, dass Ihr kleiner Sonnenschein jetzt viel aktiver ist, gerne strampelt und verstärkt mit seinen oder Ihren Fingern spielt. All jene Reaktionen wird der Arzt in der U3 Untersuchung testen.

Im zweiten Monat ist die Körperhaltung Ihres Babys wesentlich entspannter. Die bisher zur Faust fest verschlossenen Händchen werden jetzt hin und wieder geöffnet, sodass manche Gegenstände tatsächlich schon erfasst und in der Hand gehalten werden können. Jedoch sind die Bewegungen immer noch unkoordiniert und der ein oder andere Griff geht auch ins Leere.

Unser Tipp: Ihr Sonnenschein ist immer noch kurzsichtig und erblickt seine Umwelt zweidimensional. Gehen Sie beim Schmusen und Spielen mit Ihrem Gesicht nah an Ihr Kind ran. Sprechen Sie es lächelnd an und geben Sie ihm Zeit, dieses Strahlen seinerseits zu „spiegeln“.

Die U3 Untersuchung – das erste Mal in der Kinderarztpraxis

U3 Untersuchung

Zwischen der vierten und fünften Lebenswoche ist die U3 Untersuchung für Ihr Baby fällig. Da in den meisten Fällen die ersten beiden Untersuchungen in der Klinik stattfinden, ist die U3 die erste Untersuchung für Ihr Baby in einer Kinder- und Jugendarztpraxis.

Der Kinder- und Jugendarzt kontrolliert, ob sich das Neugeborene in den vergangenen Wochen altersgerecht entwickelt hat. Gründlich überprüft er die Körperfunktionen, das Hörvermögen und die angeborenen Reflexe. Bei der U3 Untersuchung wird das Hüftgelenk mittels Ultraschall auf Entwicklungsstörungen oder Fehlbildungen hin untersucht, das sogenannte Neugeborenen-Hüftscreening. Der Hüftultraschall beider Hüften wird auch als Sonografie bezeichnet und hilft, eine Hüftdysplasie rechtzeitig festzustellen. Sie kommt bei 1–3 % aller Neugeborenen vor.

Nachdem der Bundesausschuss beschlossen hat, einen Hörtest als Leistung der gesetzl. Krankenversicherung einzuführen, findet seit 2009 zur U3 Untersuchung ein sogenanntes Hörscreening statt. Ein frühzeitiges Erkennen einer Hörstörung ermöglicht allen Beteiligten, das betroffene Kind in seiner sozialen und emotionalen Entwicklung nachhaltig zu fördern. Zudem hilft es, Sprachentwicklungsstörungen zu vermeiden.

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