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Motorik

Motorik: Wann lernen Kinder laufen?

Ihr Kind ist nun 14 Monate alt. Sitzen, Krabbeln und Stehen – all das beherrscht Ihr Kind bereits mühelos. Die nächste große, motorische Hürde: das Laufenlernen. Warum Lob und Geduld jetzt wichtig sind und wie Sie das Laufenlernen und seine Motorik fördern können, erfahren Sie hier.

laufen lernen: lob und geduld als schlüssel zum erfolg

Mit etwa 14 Monaten wird Ihr Kind sein Gleichgewicht beim freien Stehen gut halten können. Die beste Voraussetzung, um Laufen zu lernen. Womöglich hangelt sich Ihr Kind bereits von einer Stütze zur anderen und wird die ersten freien Schritte probieren. Unterstützen Sie das Laufenlernen Ihres Kindes mit viel Lob. Zeigen Sie Ihrem Liebling, dass Sie stolz auf seine Erfolge sind. Doch auch Geduld ist wichtig: Jedes Kind erlernt das Laufen in seinem eigenen Tempo.

Unser Tipp: Freie Bahn! Ihr Kind steckt voller Neugier auf seine Umwelt. Lassen Sie Ihren kleinen Entdecker die Dinge erforschen, die sein Interesse wecken. So fördern Sie nicht nur die Entwicklung seiner Motorik, Sie bestärken Ihn auch in seiner Neugier und das Laufenlernen wird quasi zum Selbstläufer. Doch vorsichtig: Achten Sie in dieser Phase besonders darauf, dass Ihr Haushalt kindersicher ist.

und was passiert noch in dieser phase?

Eine ganze Menge. Ihr Kind brabbelt munter drauflos. Es wird auf Dinge, die es interessiert, nicht bloß zeigen oder sie mit den Händen erforschen, es wird auch versuchen, die Gegenstände zu benennen. Gehen Sie in diesen Situationen auf Ihr Kind ein und sprechen Sie über den Gegenstand und seine Eigenschaften. Mit jedem Tag wird es neue Laute und Silben beherrschen und die Bedeutung einzelner Wörter lernen. So fördern Sie früh das Sprachgefühl Ihres Kindes.

Auch motorisch wird Ihr Kind immer sicherer werden. Es kann nun kleinere Gegenstände sicher in den Händen halten und z. B. Bauklötze aufeinander stapeln. Ein Stift und Papier können in dieser Phase die Motorik des Kindes fördern.

Unser Tipp: Natürlich wird Ihrem Kind in dieser Phase nicht alles gelingen, was es gerne erreichen möchte. Motivieren und trösten Sie es in diesen Momenten und seien Sie nicht unnötig streng, auch oder gerade wenn mal etwas daneben geht.

woran babys herz jetzt hängt

Viele Kinder hängen Ihr Herz in dieser Phase an einen Gegenstand, mit dem Sie täglich in Kontakt kommen, etwa an den geliebten Teddybären oder die weiche Schmusedecke. Diese Gegenstände werden als sogenannte Übergangsobjekte bezeichnet. Ihr Kind befindet sich nun in einer emotionalen Übergangsphase und ist dabei, die frühkindliche Bindung an die Eltern abzulegen und eine reifere Beziehung aufzubauen. Ein nicht immer leichter Prozess für Ihren Schatz, dem Schmusedecke und Co. nun das nötige Gefühl von Halt und Sicherheit geben. Kinderärzte raten Eltern daher oft, die Bindung zu den Übergangsobjekten zu fördern.

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