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Musikerziehung

Für Eltern und Kind: Musikerziehung

Musik trifft die Bedürfnisse von Kindern und wirkt sich positiv auf die Entwicklung aus. Denn Singen und Musizieren erlauben Bewegung und Aktivität. Wenn auch Sie Spaß an Musik haben und Ihrem Kind etwas Gutes tun möchten, wird Ihnen die Musikerziehung viel Freude machen.

Musik wirkt sich nachweisbar auf die Entwicklung aus

Der gemeinsame Spaß ist ein wichtiges Argument für die Musikerziehung. Ein anderes sind die erwiesenen positiven Auswirkungen von Musik auf die kindliche Entwicklung. Die „Bastian-Studie“, eine Langzeituntersuchung an Berliner Grundschulen, ist eine der bekanntesten Studien. Musikhören und Musikmachen fördern demnach die Verbindung und Aktivität zwischen den Gehirnhälften. „Musizieren verbessert bei Kindern erwiesenermaßen die Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsleistung. Darüber hinaus stärkt Musikerziehung die Konzentrationsfähigkeit, fördert die Sprachentwicklung und steigert die Sozialkompetenz“, bestätigt auch Monika Heinrich, Leiterin des Instituts für elementare Musikerziehung in Mainz.

Sie fühlen sich bei Kinderliedern nicht text- oder melodiesicher? Nur keine Scham! Ihrem Kind ist es völlig egal, was und wie Sie singen. Allein der Klang Ihrer Stimme und die Nähe zu Ihnen genügen, damit es sich wohlfühlt. Professionelle Unterstützung bekommen Sie in musikalischen Frühförderkursen, zum Beispiel bei örtlichen Musikschulen.

Musikerziehung: ANGEBOTE FÜR JEDES ALTER

Ein anerkanntes pädagogisches Eltern-Kind-Konzept für die musikalische Früherziehung ist der Musikgarten. Er ist in drei Kursphasen unterteilt:

  1. Für Babys bis 18 Monate
  2. Für Kinder von 18 Monaten bis 3 Jahren (Musikgarten I)
  3. Für Kinder von 3 bis 5 Jahren (Musikgarten II)

Die Inhalte sind dem Entwicklungsstand und dem Alter der Kinder angepasst. Zwar bauen die Kurse aufeinander auf, ein Quereinstieg für „Anfänger“ ist aber jederzeit möglich.

Beim Musikgarten für Babys erleben die Kinder die Musik vor allem durch die Eltern. Auf dem Arm oder dem Schoß lauschen sie den Liedern, die gemeinsam im Kreis gesungen werden. Über Finger- und Kniereiterspiele, Schaukeln und Wiegen lernen die Eltern zudem, mit ihrem Baby musikalisch zu spielen.

Im Musikgarten I kommen Sprache und Bewegung bewusst zum Einsatz. Dies gelingt durch erstes Mitsingen, Nachahmen von Bewegungen und Ausprobieren von einfachen Musikinstrumenten (Klanghölzer, Rasseln, Trommeln). Ab drei Jahren (Musikgarten II) können Kinder Geschichten selbst musizierend gestalten.

Ergänzend zum wöchentlichen Kursus empfehlen Musikgarten-Pädagogen die Inhalte der Stunden zuhause nachzuspielen oder zu singen. So haben Sie die Möglichkeit, die Musik zu einem festen Bestandteil des Familienlebens zu machen.

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