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Schlafen

Einschlafen leicht gemacht

Besonders in den ersten Monaten halten Babys Ihre Eltern Tag und Nacht auf Trab. Ein Grund dafür: Neugeborene können noch nicht zwischen Tag und Nacht unterscheiden. Säuglinge werden ausschließlich von ihrem Hungergefühl gesteuert, das sich alle zwei bis vier Stunden meldet. Wie Sie Ihrem Kind beim Einschlafen helfen können und seinen Schlafrhythmus positiv beeinflussen, lesen Sie hier.

Rituale als Beginn der Schlafenszeit

Rituale sind ein gutes Rezept für ruhige Nächte und gutes Einschlafen. Schlaflieder und das Vorlesen einer Geschichte sind einfache und wirksame Mittel für ein schnelles Einschlafen. Auch ein warmes Bad vor dem Zubettgehen hat bei vielen Kindern einen positiven Effekt. Wichtig ist, dass Sie diese Rituale nur zum Schlafengehen anwenden und sie nicht ständig verändern. Ihr Kind merkt dann, dass das Ritual Beginn der nächtlichen Schlafenszeit ist.

Tipp: Vorlesen hat einen entspannenden Effekt für Ihr Baby. Machen Sie es sich gemeinsam gemütlich. Vorlesezeit sollte auch immer Kuschelzeit sein. So wird das Vorlesen zum perfekten Einschlafritual, auf das Sie auch in anderen Momenten des Alltags zurückgreifen können. Lesen Sie Ihrem Kind zum Beispiel in Situationen vor, in denen Sie es beruhigen oder ablenken möchten. Zum Beispiel dann, wenn die Schlange im Wartezimmer des Kinderarztes wieder besonders lang ist.

Wann schläft mein Baby durch?

Von Durchschlafen kann man sprechen, wenn ein Kind fünf bis sechs Stunden am Stück schläft. Wann genau das geschieht, lässt sich nicht genau sagen. Eine Befragung von 500 Müttern im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt ergab, dass die Hälfte aller Einjährigen durchschläft. Doch auch schon mit drei Monaten schlafen viele Babys mehrere Stunden am Stück. Ab etwa dem sechsten Monat hat sich der Magen Ihres Kindes so vergrößert, dass es nachts theoretisch keine Nahrung mehr benötigt. Damit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr Baby nachts immer häufiger durchschläft. Kurzzeitiges Aufwachen ist jedoch weiterhin völlig normal.

Achten Sie auf das richtige Licht

Um Ihr Baby beim Einschlafen zu unterstützen, gibt es ein paar einfache Regeln. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, wenn das Schlafzimmer Ihres Kindes nachts möglichst dunkel ist. Licht ist der wichtigste Taktgeber für den Schlaf. Wenn es dunkel wird, produziert der Körper das Schlafhormon Melatonin, das Ihrem Kind beim Einschlafen hilft. Wenn Ihr Baby nachts gewickelt oder gefüttert werden muss, sollte das möglichst bei Dämmerlicht passieren. So sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind im Dämmerschlaf bleibt und schneller wieder einschläft. Heben Sie es daher nicht unnötig aus dem Bett. Und: Je intensiver Ihr Kind am Tag beschäftigt ist, umso mehr wird es die Nacht mit Ruhe und den Tag mit Aktivität verbinden.

Achten Sie auf eine sichere Schlafumgebung

Neben einer ruhigen Schlafatmosphäre sollten Sie auch auf eine sichere Schlafumgebung achten. Kopfkissen, Mützen, Schaffelle, Bettdecken, lose Gummiauflagen für die Matratze und alles andere, was auf das Gesicht und vor allem Nase und Mund Ihres Kindes gelangen könnte, gehören auf keinen Fall ins Bett. Die Atmung Ihres Babys kann durch Überwärmung oder das Einatmen der eigenen Atemluft negativ beeinflusst werden. Lassen Sie Ihr Kind daher in einem Schlafsack und nicht unter einer Bettdecke schlafen. Sorgen Sie außerdem dafür, dass das Kinderschlafzimmer gut gelüftet ist. Die optimale Raumtemperatur zum Schlafen liegt bei 17 bis 18 Grad.

Babys Schlaf fördern und Probleme lösen

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